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Heute verführe ich den Boss von Dunlop, Barbara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.07.2012
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Heute verführe ich den Boss

Heute Nacht oder nie! Auf der Party im exklusiven Texas Cattleman's Club will Jenny ihren Boss Mitch verführen. Schließlich liebt sie ihn seit Jahren, während er in ihr nur die perfekte Assistentin sieht. Im sexy roten Kleid zieht Jenny die Blicke aller Männer auf sich - und als Mitch sie im Sportwagen heimfährt, kann auch er ihr nicht widerstehen! Zusammen erleben sie Stunden zügelloser Leidenschaft. Umso größer ist der Schock, als Mitch nach der heißen Nacht nichts mehr von ihr wissen will. Doch Jenny fasst einen Plan, damit Mitch keinen ihrer Küsse mehr vergisst ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 27.07.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864946301
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 340 kBytes
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Heute verführe ich den Boss

1. KAPITEL

Jenny Watson wusste sehr gut, was eine schlechte Idee war.

"Es ist kein Date", belehrte sie ihre beste Freundin Emily Kiley, auf deren Bett sie es sich bequem gemacht hatte. Sie trug Jeans und hatte ein Bein an den Körper herangezogen.

Aus den Tiefen des begehbaren Kleiderschrankes meldete sich Emily zu Wort. "Nur weil es für ihn kein Date ist, heißt das noch lange nicht, dass du schlecht aussehen musst."

"Er ist mein Boss. Das Ganze ist rein beruflich."

"Es ist eine Hochzeit."

"Ja, die in einem bekannten Wohltätigkeitsclub stattfindet. Im Texas Cattleman's Club , kurz TCC , falls ich dich erinnern darf", korrigierte Jenny sie. "Und zu der er in seiner Funktion als Interimspräsident eingeladen wurde."

Mit einem Stück dunkelroten Chiffons in der Hand trat Emily aus dem Kleiderschrank. "Vielleicht das hier." Sie hielt sich das Stück Chiffon, das sich als Kleid entpuppte, vor den Körper. Es war eine hinreißende Kreation: Von dem engen ärmellosen Oberteil, das nur an der Schulter zusammengehalten wurde, ging ein Rock in A-Linie ab, der gerade einmal bis zur Hälfte des Knies reichte.

"Sehr witzig", kommentierte Jenny trocken.

Natürlich wusste Emily, dass Jenny sich niemals dieses extravagante Kleid ausgesucht hätte. Allein schon wegen der gewagten Farbe.

"Mit hochgesteckten Haaren wäre das der Hammer." Im Dreivierteltakt tänzelte Emily durch den Raum. "Du darfst dir auch meine Riemchenpumps mit den Glitzersteinen ausleihen. Außerdem habe ich noch diese Wahnsinnsohrringe und eine passende Halskette. Die Steine sind zwar nicht echt, aber das muss ja niemand wissen."

"Ich werde dieses Kleid nicht anziehen", beharrte Jenny.

"Komm schon, Süße", trällerte Emily. "Genieß es doch ein bisschen. Du wirst absolut fantastisch aussehen. Mitch wird die Spucke wegbleiben."

"Ich werde albern aussehen." In ihrem texanischen Heimatort Royal würde Jenny ganz bestimmt nicht wie eine großstädtische Diva vor ihren Nachbarn und Freunden auftauchen. "Was hast du an meinem schwarzen Kleid eigentlich auszusetzen?"

Sie liebte ihr Kleid, das sie zu allen besonderen Anlässen trug. Heiß und innig - ein gerade geschnittenes ärmelloses Modell aus Jerseystoff, das die Knie bedeckte und zu dem sie für gewöhnlich ein schlichtes schwarzes Seidentuch umlegte. Für Jenny war es die perfekte Kombination aus klassischer und moderner Eleganz.

"Und wie oft hat Mitch dich jetzt schon darin gesehen?"

"Oft", gab Jenny unumwunden zu.

Mitch war es sowieso egal, was sie trug. Er brauchte lediglich eine aufmerksame Begleiterin als Informantin an seiner Seite. Denn er wollte über jedes Mitglied des Texas Cattleman's Club, so gut es ging, informiert sein. Und Jenny wusste, dass sie ihm als Assistentin des TCC eine große Hilfe war.

"Seit deinem zwölften Lebensjahr bist du in ihn verknallt."

"Ich war in ihn verknallt." Aber das war schon eine Ewigkeit her. "Der Mann hat die Stadt verlassen, da war ich gerade sechzehn."

Als bester Quarterback des American Football Teams hatte Mitch Hayward damals ein Sportstipendium bekommen und war nach Dallas aufs College gegangen. In den ersten beiden Sommern war er nach Royal zurückgekommen, um zu jobben. Doch dann hatte ihn die Karriere als Sportler völlig in Anspruch genommen. Erst im vergangenen Jahr war er aufgrund einer Schulterverletzung wieder zurückgekehrt.

"Er ist aber schon seit zwölf Monaten hier", gab Emily nicht nach.

"Schon so lange?" Jenny zupfte an der Bettdecke herum und tat so, als wüsste sie nicht ganz genau, wann, zu welcher Stunde und in welcher Minute Mitch Hayward nach Royal zurückgekehrt war.

Emily ließ sich neben Jenny aufs Bett fallen. "Du bist eine wirklich schlechte Lügnerin."

Jenny seufzte. "Ich werde mich nicht zum Idioten machen, indem ich mich für Mit

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