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Hiebe mit Biss Erotische BDSM-Vampirgeschichten von Darkwood, Sophia (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Hiebe mit Biss

Mit keiner anderen Fantasiegestalt verbinden wir mehr Bilder von düsterer Erotik, animalisch-maskuliner Macht und weiblicher Unterwerfung als mit dem Vampir. Was könnte da näher liegen, als der dunklen Seite der Lust einen blutroten Anstrich zu verleihen? Sechs erotische Geschichten aus sechs Jahrhunderten erzählen von Blut und Spielen, Dominanz und Demut, Schmerz und Lust. Fesselnd, beißend und einfach zum Genießen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 244
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783746084213
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 976 kBytes
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Hiebe mit Biss

Strich für Strich

6. April 1997

Es hat Kraft, ganz ohne Frage. Ich weiß nicht, die Allegorie der Zentralfigur soll vermutlich Zorn sein, aber für mich trifft es das nicht. Mich spricht es an. Komm, lass uns noch die obere Etage anschauen. Ich weiß nicht, ob meine Füße das noch mitmachen. Ich hab mir den ganzen Tag am Broadway die Beine in den Bauch gestanden. Und hast du was verkauft?. Ein Bild für fünfunddreißig Dollar. Abzüglich Farbe und Leinwand...? Aber was soll's, irgendwoher muss die Miete ja kommen. Ich sag ja, lass uns `ne WG gründen. Das spart Schotter und du musst nicht mehr in dieser miesen Ecke wohnen. Du weißt doch, dass ich froh bin nach all den Jahren Vorstadt-Ehe meine eigenen vier Wände zu haben. Musst du wissen und jetzt komm, wir haben schließlich Eintritt bezahlt und das Museum schließt in einer halben Stunde. Ist OK, geh schon vor, ich geh nur kurz auf Klo und komm dann nach. Aber nicht schummeln, ich merke, wenn du hier unten bleibst und schläfst. Au, ist ja gut. Entschuldigen Sie. Kennen wir uns?<<, fragte sie den Mann verärgert und zog ihren Arm weg. An sich ein ganz ansehnlicher Kerl. Blondes, gewollt wirres Haar, schlank und hochgewachsen, aber nicht dürr, kantiges Gesicht mit Dreitagebart. Dazu stechend blaue Augen, wie sie damals Terence Hill in seinen Filmen zur Schau gestellt hatte. Gekleidet war er in eine zerrissene schwarze Jeans und ein knittriges Jackett der gleichen Farbe. Ein typisches Künstlerexemplar, wie es oft in solchen Mauern zu finden war.

Aber sein Verhalten war zu befremdlich, a

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