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Hillarys Stern von Wolff, Gerhard (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Hillarys Stern

Hillarys Traum ist es Kinderbuchzeichnerin zu werden, da sie sehr gut zeichnen und malen kann und so Geschichten erzählen will. Aber ihre Umwelt hält ihren Traum für brotlose Kunst und eine nutzlose Begabung. So wird Hillary immer wieder daran gehindert, ihrem Stern zu folgen. Bis zu einem bestimmten Nachtspaziergang. Danach weiß Hillary, was sie will. G. J. Wolff ist ein gesellschaftspolitisch engagierter Autor, der mit seinen Romanen zu einer menschenwürdigen Welt beitragen will.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 175
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742784858
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 3011 kBytes
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Hillarys Stern

Die Irrungen


Hillarys Stern

Roman von G. J. Wolff

Reihe Philosophico

Urheberrechtlich geschütztes Material

Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutsche Nationalbibliographie,

detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über epubli.de abrufbar.

© 2017

Gerhard Wolff,

pege.wolff@t-online.de

Herstellung und Verlag: epubli.de

Titelfoto: Brice Portolano

Gewidmet der Kinderbuchautorin

Hillary Robinson

Träume

1

Die ersten warmen Strahlen der Frühlingssonne fielen mild durch die Scheiben und verwandelten das Klassenzimmer in einen sonnendurchfluteten Raum. Da es bereits die letzte Unterrichtsstunde und also fast Mittag war, dösten einige Kinder schon vor sich hin. Die Schüler der sechsten Klasse hatten Kunstunterricht, ihre Pinsel fuhren immer träger über den Zeichenblock, manche starrten zum Fenster hinaus, die Klasse war von der geleisteten Arbeit müde.

Auch Mrs Robinson war müde. Sie drohte am Pult einzuschlafen. Als es ihr auffiel, raffte sie sich auf, stand auf und stellte sich vor die Klasse hin. "Die Stunde wird gleich zu Ende sein und wir werden gleich aufräumen müssen. Deshalb bitte ich euch jetzt, nochmals schnell im Kreis zusammen zu kommen, damit ihr eure Werke zeigen und wir sie besprechen können!"

Die Schüler hörten mit dem Malen auf, packten in der einen Hand ihren Block und ergriffen mit der anderen ihren Stuhl. Gleich darauf saßen sie im Sitzkreis und auch Mrs Robinson hatte sich mit ihrem Stuhl dazugesetzt. Nun zeigten die Kinder ihre Bilder, das Thema hieß "Mein Frühlingserlebnis", und sie erklärten ihre Kompositionen.

Schließlich kam ein Mädchen namens Hillary an die Reihe. "Mein Bild heißt: "Der Frühling macht die Herzen warm"!", meinte sie und hielt ihr Bild hoch.

Mrs Robinson zog die Augenbrauen hoch, als sie Hillarys Bild sah und auch die anderen Kinder sahen auf, ihre Müdigkeit war im Nu verflogen.

Hillarys Bild unterschied sich von den Bildern der anderen Schüler, das fiel allen auf. Nicht nur, dass es viel sauberer und ordentlicher gemalt war, nicht nur, dass es eine viel interessantere Komposition hatte, nein, es stellte nicht nur einen Aspekt des Frühlings dar, wie bei ihren Mitschülern, einen bekannten Aspekt des Früh

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