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Historical MyLady Band 570 von Mortimer, Carole (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.09.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Historical MyLady Band 570

DER DUKE, DER MICH VERFÜHRTE von MORTIMER, CAROLE
Ausgerechnet mit dem arroganten Duke of Wolfingham soll Mariah zusammenarbeiten und im Auftrag der Krone ein Komplott aufklären. Das Schlimmste dabei: Sie fühlt sich unwiderstehlich zu dem attraktiven Duke hingezogen. Dabei hat sie sich nach dem Tod ihres Mannes eins geschworen: Niemals wieder ihre Freiheit aufzugeben!

DER DUKE, DER MICH KÜSSTE von MORTIMER, CAROLE
'Sir, bitte bedecken Sie sich!' Von ihrem Versteck aus hat Anna frivolerweise den Anblick des muskulösen Gentlemans genossen, der ein Bad im See nehmen will. Aber nun droht er die letzte Hülle fallen zu lassen. Das muss Anna verhindern! Doch als er seine Lippen auf ihre presst, vergisst sie alle moralischen Bedenken ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 13.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733765170
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 659kBytes
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Historical MyLady Band 570

1. KAPITEL

Zwei Tage später, der Ballsaal im Carlisle House, London

W ürden Sie das noch einmal wiederholen, Wolfingham? Ich befürchte, aufgrund der Musik und des lauten Geredes konnte ich Sie nicht richtig verstehen."

Darian musste der elegant gekleideten Frau, mit der er gerade tanzte, gar nicht erst ins Gesicht sehen, um zu wissen, dass Mariah Beecham, die Dowager Countess of Carlisle, ihn sehr wohl richtig verstanden hatte. Ihr Unmut war mehr als offensichtlich - sowohl in Bezug auf ihren frostigen Ton als auch ihre steife Haltung.

"Das bezweifle ich doch sehr, Madam", erwiderte er in ebenso eisigem Ton, während sie einander anlächelten, um den Schein vor möglichen Beobachtern zu wahren. In perfekter Abstimmung mit den anderen Tanzpaaren bewegten sie sich über die Tanzfläche. "Aber dennoch kann ich meine Aussage gerne wiederholen: Ich wünsche, dass Sie auf der Stelle damit aufhören, meinen Bruder in seiner Schwärmerei für Sie zu bekräftigen."

"Wollen Sie damit andeuten, dass ich ihn absichtlich ermutigt hätte, um mich zu werben?" Darians Gastgeberin zog herablassend eine blonde Augenbraue über ihren außergewöhnlich schönen türkisblauen Augen hoch.

Diese Farbe kannte Darian bisher nur vom Mittelmeer an einem klaren Sommertag.

Natürlich wusste er seit Langem, dass diese Dame in der gehobenen Gesellschaft verkehrte - zuerst als erheblich jüngere Gattin des Earl of Carlisle und in den letzten fünf Jahren als überaus wohlhabende und skandalöse Witwe dieses verstorbenen Herrn.

Doch zum ersten Mal verbrachte Darian etwas längere Zeit mit ihr. Erst jetzt konnte er die Zuneigung seines Bruders für die Countess nachvollziehen; sie war zweifellos eine Frau von einmaliger Schönheit.

Ihr Haar war so golden wie die Farbe reifen Korns, ihre Haut so blass und zart wie Alabaster. Sie hatte cremefarbene Augenbrauen, sanft geschwungene Wangen und einen langen Nacken. Durch den tiefen Ausschnitt ihres Kleides wurden ihre schön gerundeten Schultern betont. Jene ungewöhnlichen türkisblauen Augen wurden von dichten dunklen Wimpern umrahmt. Sie hatte eine kleine und überaus wohlgeformte Nase und sinnliche Lippen. Ihr seidenes Kleid war vom gleichen dunklen Türkis wie ihre Augen und gab den Blick auf die verführerischen Hügel ihrer vollen Brüste frei.

Nein, an Anthonys Vorliebe für Frauen hatte Darian nichts auszusetzen, denn Mariah Beecham war wahrhaftig ein Juwel - sowohl in Bezug auf ihre Schönheit als auch ihre üppigen Brüste.

Leider war sie jedoch auch eine Witwe von vierunddreißig Jahren und Mutter einer siebzehnjährigen Tochter, Lady Christina Beecham, die in dieser Saison in die Gesellschaft eingeführt worden und heute Abend ebenfalls anwesend war. Sie sah ihrer Mutter verblüffend ähnlich.

Allerdings hatte die junge Lady Christina Beecham noch nicht denselben skandalösen Ruf wie ihre Mutter.

Aufgrund jenes Rufs hatte Darian angefangen, sich um das zukünftige Glück seines Bruders zu sorgen. Nur deshalb hatte er den für ihn ungewöhnlichen Entschluss gefasst, sich in Anthonys Belange einzumischen.

Er hätte Verständnis dafür gehabt, wenn Anthony für ein paar Wochen - oder auch Monate - das Bett mit der Dame geteilt hätte. Schließlich wusste er, dass alle jungen Männer sich diesen Vergnügungen hingaben, um ihr körperliches Verlangen zu stillen und die für das Ehebett als nötig erachtete Erfahrung zu sammeln. Auch Darian hatte sich in diesem Alter so verhalten.

Leider war diese Dame jedoch keineswegs akzeptabel. Zudem hatte Anthony bei ihrem Gespräch vor zwei Tagen klargestellt, dass er sie nicht nur als Geliebte betrachtete.

Als Anthonys älterer Bruder und einziger Verwandter konnte Darian ihm nicht erlauben, eine zum Scheitern verurteilte Ehe einzugehen. Für Darian, der als Anthonys Vormund zumindest noch für ein paar Monate über dessen beträchtliches Vermögen verfügen würd

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