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Hot as Ice - Heißkalt verfallen von Hunting, Helena (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.03.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Hot as Ice - Heißkalt verfallen

'Es werden immer wir sein, Charlene, du und ich. Was auch immer du brauchst, ich werde es für dich sein.' Darren war nie der Typ für feste Beziehungen - bis er Charlene kennenlernte. Mit einem einzigen Blick hat sie seine Welt auf den Kopf gestellt. Dabei hatte er sich fest vorgenommen, niemals jemanden so nahe an sich heranzulassen. Was er nicht ahnt: Charlene kämpft ebenso wie er mit den Dämonen ihrer Vergangenheit. Bald schon brauchen die beiden einander mehr denn je. Doch können sie ihrer Liebe eine Chance geben? Oder werden sie sie zerstören aus Angst, zu viel von sich preiszugeben? Abschlussband der Hot-as-Ice-Reihe von New-York-Times-Bestsellerautorin Helena Hunting

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 383
    Erscheinungsdatum: 01.03.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736310483
    Verlag: LYX
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Hot as Ice - Heißkalt verfallen

Kapitel 1

Ein Missverständnis
DARREN

Zwei Jahre später

Wir kommen bei mir zu Hause an und verstopfen mit zwei riesigen Wagen die Einfahrt. Normalerweise würden wir nach dem Training zu Alex fahren, meinem besten Freund und Mannschaftskameraden, aber seine Frau Violet arbeitet heute zu Hause, und er will nicht, dass wir sie ablenken. Mein Haus ist dem Eisstadion am zweitnächsten, und ich wohne mit niemandem zusammen, also trifft es mich.

Mein Haus ist ein moderner Bau mit Solarpaneelen und schalldichten Fenstern, die sich vom Boden bis zur Decke erstrecken und durch die man nach draußen sehen kann, aber nicht von draußen nach drinnen, weil ich meine Privatsphäre gewahrt wissen will. Außerdem mag ich es, Sex mit meiner Freundin vor den Fenstern zu haben, durch die man in den Vorgarten schauen kann.

Unsere Mannschaftskameraden Lance, Randy, Miller und Rookie klettern aus Lances Hummer, während ich mir meine Sachen aus dem Kofferraum von Alex' Wagen schnappe. Ich tippe den Code ein, und die anderen folgen mir in die Diele, wo ich meine Eishockeytasche fallen lasse. "Ich hole uns ein paar Bier, dann gehen wir nach draußen."

Es ist Anfang April, aber schon ungewöhnlich warm, daher können wir zumindest ein wenig frische Luft schnappen, während wir über die bevorstehende Aufstockung der Liga diskutieren. Vegas will eine neue Mannschaft gründen, was bedeutet, dass ihnen jede andere Mannschaft in der Liga einen Spieler abgeben muss. Bisher sind nur Alex und Randy mit ihren Unverkäuflichkeitsklauseln auf der sicheren Seite.

Ich halte inne und stoße einen Fluch aus, als ich das Wohnzimmer betrete, und werde auf der Stelle hart. Das Ganze ist überaus verwirrend, weil ich nicht sehen sollte, was ich da sehe.

"Heilige Scheiße", sagt Alex rechts von mir.

"Teufel auch." Randy stößt von hinten mit mir zusammen.

"Ich wusste, dass du auf solche perverse Scheiße stehst!" Lances starker schottischer Akzent macht mir schlagartig bewusst, dass das, was nur für meine eigenen Augen bestimmt war, offensichtlich nicht nur sie zu sehen bekommen. Kurz überlege ich, meinen Teamkameraden die Augen mit einem Melonenausstecher auszukratzen, beschließe aber dann, dass es zu meinem eigenen Besten ist, diesem Impuls nicht zu folgen. Ich fürchte, im Gefängnis würde es mir nicht gefallen, außerdem ist es schwer, ohne Augäpfel Eishockey zu spielen.

Rechts von mir ertönt ein leiser Pfiff. Als ich in die Richtung schaue, sehe ich Rookie hektisch blinzeln, er ist offenkundig verwirrt. "Alter, wird das hier etwa so eine Art verdrehter Party? In dem Fall springe ich vielleicht für eine Nacht wieder auf den Bunny-Zug auf."

Randy gibt ihm einen Klaps auf den Hinterkopf. "Das ist kein Bunny, du Arschloch", sagt er in Anspielung auf die Puck-Bunnys, die Groupies der Eishockeywelt.

"Au! Was soll das?" Rookie reibt sich die Stelle.

Mitten im Raum, in einer Position irgendwo zwischen Knien und Stehen, befindet sich Charlene. Meine Freundin. Nackt. Nun ja, abgesehen von ihrer Perlenkette und einem Paar Fick-mich-Heels. Ihre wunderschönen, haselnussbraunen Augen sehen aus wie die eines Rehs im Scheinwerferlicht, als sie in meine schaut und dann hinab auf ihren eigenen nackten Körper. Unsicher, was sie jetzt machen soll, stolpert sie ein paar Schritte rückwärts und lässt sich auf ein Kissen fallen, wobei sie sich einen Arm über die Brust legt und versucht, mit der anderen Hand den Scheitelpunkt ihrer Schenkel zu bedecken.

Rookie scheint außerstande, diese Szene halbwegs gesittet zu verarbeiten. "Ist das ein Ballknebel? Wer zum Teufel trägt so eine Maske? Wie atmet man überhaupt mit diesem Ding auf dem Gesicht?"

"Halt die Klappe, Rook", blafft Miller.

Mir war gar nicht aufgefallen, was da sonst noch so alles rumliegt, bis ich den Blick von Charlene losreiße und die Dinge in Augenschein nehme, die

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