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Ice Knights - Mr Right für 5 Dates von Flynn, Avery (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.11.2020
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
6,99 €
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Ice Knights - Mr Right für 5 Dates

Ein Crack auf dem Eis - eine Niete in der Liebe Um das Image seines Teams aufzupolieren, stimmt Eishockeystar Caleb Stuckey zu, bei einer PR-Kampagne mitzumachen: fünf Dates mit einer Frau, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat - alles unter den Augen der Öffentlichkeit. Zum Glück hat Zara Ambrose ihre eigenen Gründe, bei diesem Stunt mitzumachen, und Caleb ist heilfroh, dass sie nicht auf einen Ehemann aus ist. Doch schon bei ihrer ersten Begegnung vergisst er alle seine guten Vorsätze, und der NHL-Profi verliebt sich bei jedem Date ein bisschen mehr in die temperamentvolle Rothaarige - und das alles live im Fernsehen ... 'Eine wunderbar humorvolle und heiße Liebesgeschichte!' KENDALL RYAN, NEW-YORK-TIMES-BESTSELLER-AUTORIN Auftakt der sexy Sportsromance-Serie von Bestseller-Autorin Avery Flynn

Avery Flynn ist eine USA-TODAY-Bestseller-Autorin und schreibt über Männer, denen die Welt gehört, und Frauen, die sie in die Knie zwingen. Sie liebt ihre drei Kinder und ihren eishockeyfanatischen Ehemann. Weitere Informationen unter:averyflynn.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 326
    Erscheinungsdatum: 01.11.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736313156
    Verlag: LYX
    Größe: 3104 kBytes
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Ice Knights - Mr Right für 5 Dates

1

Gerade als Caleb Stuckey meinte, schlimmer könnte es nicht mehr werden, marschierte seine Mom herein.

Na ja, manche denken jetzt vielleicht, etwas Schlimmeres als einen Anschiss von Winston Peppers, dem Trainer der Ice Knights, und der Oh-mein-Gott-unsere-Spieler-haben-es-schon-wieder-verkackt-PR-Königin Lucy Kavanagh könnte es gar nicht geben. Falsch gedacht. Als seine Mom im vierundsechzigsten Stock des Harbor City Carlyle Buildings in den Anschiss einstimmte, frischte der Shitstorm zu bisher ungekannter Stärke auf.

Britany Stuckey - manche ihrer Spieler nannten sie auch Ballbuster Brit - war nicht nur eine der wenigen Frauen im Land, die eine High-School-Eishockey-Mannschaft für die Landesmeisterschaften trainierte, sondern verteidigte innerhalb der Stuckey-Familie den Titel, sich hundertprozentig von absolut niemandem irgendwas sagen zu lassen. Und in diesem Fall war dieser Niemand Caleb Stuckey. Dass er ein erwachsener Mann und Profispieler der Harbor City Ice Knights war, spielte dabei keine Rolle. Er würde, wie sie ihm oft genug versicherte, immer ihr kleiner süßer Caleb bleiben - ein Spitzname, der eindeutig bewies, dass die Mutterliebe sie für die Fehler ihres Sprösslings blind machte -, und wahrscheinlich würde sie ihn bis zu dem Tag so behandeln, bis einer von ihnen unter den Rädern der Buslinie sechs der innerstädtischen Verkehrsbetriebe endete.

Er wandte sich Peppers zu, von dem er glaubte, dass er ihm trotz der auf Video gebannten und völlig aus dem Ruder gelaufenen blöden Sprüche den Rücken stärken würde. »Sie haben meine Mom angerufen?«

»Klar«, nickte Peppers, ohne im Geringsten langsamer als bisher von einem Ende des Raums zum anderen zu stapfen, als wären sie noch immer in der Kabine und er würde sein Team in einer Spielpause zusammenstauchen. »Weil sie nämlich ein wesentlicher Bestandteil unseres Plans ist, mit dem wir wiedergutmachen wollen, was Sie vermasselt haben.«

Caleb hing äußerlich lässig auf seinem Stuhl.

»Echt jetzt?«, fragte Lucy, die hinter ihrem Schreibtisch saß, und ihre Stimme triefte vor Häme. »Muss ich das Video noch mal abspielen? Was kein Problem wäre, weil jedes Online-Medium auf der Welt es ins Netz gestellt hat. Bad Lip Reading hat es sogar als Satire umgetextet.«

Ja, und er hätte sich über jeden anderen, der sich dabei ertappen ließ, wie er sich derart das Maul verbrannte, bestimmt vor Lachen weggeschmissen. Nüchtern betrachtet war es auch echt saukomisch. Schließlich kam es nicht jeden Tag vor, dass der komplette Angriff einer Eishockeymannschaft sich lauthals über das Team, das Spiel, die Trainer und die Puck-Bunnies, die sie vögelten, beschwerte und dabei gefilmt wurde. Die Jungs hörten sich an wie verwöhnte Arschgeigen, was, wie Caleb zugeben musste, nicht zu hundert Prozent falsch war.

Fuck, die nächsten Worte aus seinem Mund würden wehtun.

»Gut«, sagte er und vermied es, irgendwem im Raum in die Augen zu schauen. »Das war dämlich. Ich hätte das Ganze früher unterbinden müssen.«

»Dämlich?«, antwortete seine Mom, und ihrer Stimme war deutlich anzuhören, dass sie sich fragte, wie sie einen solchen Idioten zur Welt bringen konnte. »Du warst der älteste Spieler im Wagen und lässt die jüngeren die eigene Mannschaft in die Tonne kloppen.«

Er zuckte zusammen. Ja, das sah allerdings nicht gut aus. Trotzdem ... »Ich hatte ein paar Biere intus, und die Jungs wollten nur Dampf ablassen. Und du solltest beachten, dass ich, statt selbst zu fahren, ein Uber genommen habe.«

Seine Mutter verdrehte die Augen. »Damit hast du lediglich dein Mindestsoll als Erwachsener erfüllt.«

Bis auf die Kreissäge, die sich so realistisch in seinem Kopf drehte, dass er die Dieselabgase zu riechen glaubte, wurde es still im Raum. Um nicht mit einer Gemeinheit gegen seine Mutter herauszuplatzen, biss er die Zähne so fest aufeinander, dass ihm davon der Kiefer

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