text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Im Bett mit dem Feind von Lang, Kimberly (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.10.2013
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
2,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Im Bett mit dem Feind

Was ist schlimmer, als nackt in einem fremden Bett aufzuwachen? Nackt in einem fremden Bett aufzuwachen und jemanden neben sich liegen zu haben - einen Mann! Schockiert erkennt Societygirl Lorelei, dass es der bekannte Journalist Donovan St. James ist, mit dem sie auf einer Party am Vorabend heftig stritt. Nur kann sie sich nicht erinnern, was dann geschah. Sie weiß bloß eins: Die erotische Spannung zwischen ihnen ist hoch, zu hoch. Doch auch wenn Donovan aussieht wie ein Mann, von dem Frauen träumen, muss sie widerstehen! Eine Affäre mit ihm wäre ihr gesellschaftlicher Ruin!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 15.10.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733700058
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 440 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Im Bett mit dem Feind

1. KAPITEL

Es gab nur eines, das schlimmer war, als nackt in einem fremden Bett aufzuwachen - nackt in einem fremden Bett aufzuwachen und jemanden neben sich liegen zu haben.

Einen Mann.

Das Licht, das offensichtlich auf der anderen Seite ihrer geschlossenen Lider schien, verursachte Lorelei LaBlanc stechende Kopfschmerzen, während sie herauszufinden versuchte, was, zum Teufel, hier los war - und mit wem sie die Nacht verbracht hatte.

Sie blieb reglos liegen, denn mit einem Sprung aus dem Bett würde sie nur ihren Bettgenossen aufwecken, und sie hatte keine Lust, sich einer Konfrontation auszusetzen, wenn sie noch keine Vorstellung hatte, wie sie sich verhalten sollte.

Denk nach, Lorelei.

Sie hatte einen Kater, ihr brummte der Schädel, und das Denken tat weh. Wie viel Champagner hatte sie eigentlich getrunken?

Vivis und Connors Hochzeit war absolut perfekt gewesen, alle vierhundert Gäste hatten sich großartig amüsiert. Die Kathedrale hatte nie feierlicher ausgesehen, und das Hotel hatte sich in puncto Dekoration und Menüauswahl selbst übertroffen. Lorelei hatte mit am Kopftisch gesessen, doch als nach dem Dinner der Tanz eröffnet wurde und der Champagner richtig zu fließen begann ... Sie erinnerte sich noch daran, dass sie mit Donovan St. James diskutiert hatte über ...

Sie riss die Augen auf. Oh Gott! Bilder und Erinnerungen stürzten auf sie ein. Vorsichtig drehte sie den Kopf. Und richtig, da lag Donovan, mit bloßer Brust, das Laken bis zu den Hüften gezogen, einen Arm unter dem Kopf, und starrte an die Decke. Lorelei murmelte einen Fluch.

"Bin ganz deiner Meinung, Prinzessin."

Dass er auch noch amüsiert klang, zerrte an ihren Nerven. "Was ist gestern Nacht passiert?"

Mit einer hochgezogenen Augenbraue starrte er nur betont auf die zerwühlten Laken. Sie war jetzt wirklich nicht in Stimmung, sich auf eine "Wir hatten Sex"-Unterhaltung einzulassen. Sie räusperte sich. "Ich meine, wie? Warum?"

"Wie? Literweise Champagner, zwischendurch den ein oder anderen Tequila. Warum?" Er zuckte die Schultern. "Ist mir völlig schleierhaft."

Tequila erklärte so manches. Ich habe ja schon eine Menge Dummheiten in meinem Leben angestellt, aber das hier ...? Mit Donovan St. James? Ein Schauder rann ihr über den Rücken. Dieses Mal würde ihre Familie sie steinigen, und Vivi würde in der vordersten Reihe stehen. "Bitte sag, dass wir keine Szene auf der Hochzeit gemacht haben."

"Ich glaube, nicht. Es ist alles etwas verschwommen, aber wenn ich mich recht erinnere, war der Empfang zu Ende, bevor ..."

Das nahm ihr vorerst die schlimmste Sorge. Sich danebenzubenehmen war eine Sache, aber vor Publikum ... Jetzt musste sie sich der Tatsache stellen, dass sie mit Donovan St. James geschlafen hatte.

Keine Frau würde ihren Geschmack anzweifeln. Donovan sah aus wie der Mann, von dem Frauen träumten: dunkelgrüne Augen, das schwarze Haar nur ein wenig zu lang und gebräunte Haut von der Farbe eines café au lait - den sie jetzt dringend brauchte.

Aussehen war allerdings auch alles, worauf Donovan sich berufen konnte, zumindest Loreleis Meinung nach. Wieso war er überhaupt zur Hochzeit eingeladen worden? Musste sich wohl um eine geschäftliche Angelegenheit gehandelt haben. Gut hundert der anwesenden Gäste waren unter diese Kategorie gefallen. Die St.-James-Familie war nämlich die schlimmste Art von Nouveau Riche, versuchte sich mit Geld Respekt und Ansehen zu erkaufen. Hätte Donovan auch nur die geringste Klasse, hätte er die Einladung, die ganz offensichtlich nur eine Höflichkeitsgeste gewesen war, dankend ausgeschlagen.

Mit Geld konnte man eben keine Klasse kaufen.

Und sie hatte auch noch mit ihm geschlafen! Sie musste wirklich einen erstaunlichen Pegel gehabt haben, um ihren gesamten Selbstrespekt zu missachten. Nie wieder Alkohol!

"Sieh mich nic

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen