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Im Dominastudio Hinter den Kulissen eines SM-Studios von Böttcher, Irena (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.11.2011
  • Verlag: Audiosell Verlag
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Im Dominastudio

"Im Dominastudio" ist ein E-Book mit bizarren Geschichten aus der Welt hinter den Kulissen eines SM Studios. Selbstverständlich handelt es sich dabei nicht um eine trockene Dokumentation, sondern um ein sinnlich-buntes Spiel mit den Möglichkeiten der Fantasie.
1. Keuschhaltung und Zwangsentsamung
Mit der erotischen Enthaltsamkeit haben die meisten Männer so ihre Probleme. Aber für eine Domina gibt es immer Mittel und Wege, die sexuellen Aktivitäten des Sklaven zu steuern - getreu nach der Devise: "Dein Schwanz gehört mir!"
2. Von der Sklavin zur Domina
Schlafende Dominas soll man, in Abwandlung eines bekannten Sprichworts, nicht wecken. Und eine schlafende Domina ist es wahrhaftig, die in dieser Sklavin steckt. Unzufrieden mit der Behandlung durch ihren Herrn, dreht sie den Spieß einfach um.
3. Sklave und Sklavin
Eine Domina verbringt eine aufregende, lustvoll-schmerzhafte Nacht mit einem Sklaven und einer Sklavin. Allerdings kommt dabei nicht jeder voll auf seine Kosten.
4. Schulstunde
Die Lektion, die einem Schüler von seiner ebenso strengen wie verführerischen Lehrerin erteilt wird, fällt etwas anders aus, als er sich das vorgestellt und gewünscht hat.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 65
    Erscheinungsdatum: 12.11.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783981476347
    Verlag: Audiosell Verlag
    Größe: 1400 kBytes
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Im Dominastudio

Die Bestrafung (S. 19-20)

Die Arme der Sklavin waren hinter ihrem Rücken, dicht über den Ellenbogen mit Lederriemen zusammengebunden. Auch um ihren Körper waren Seile geschlungen. Kreuzweise liefen sie über ihre Brüste und gruben sich tief in ihre Haut. Sie stöhnte auf, als Nippelklemmen in ihren Brustwarzen bissen. Jemand zog an der Kette, die die Klemmen verband. Ihre steifen Brustwarzen dehnten sich und ihr schwerer Busen hob sich nach oben. Gequält schrie sie auf.

Robert hielt seinen Blick starr auf den Monitor gerichtet. Seine Hand wichste seinen steifen Schwanz. Geschmeidig glitt seine Vorhaut vor und zurück, entblößte immer wieder seine purpurrote Eichel. Er liebte diese Überstunden mitten in der Nacht. Was gab es schöneres, als Pornos anzuschauen, sich einen runterzuholen und auch noch Geld dafür zu bekommen. Gierig sog er die Bilder der gepeinigten Sklavin in sich auf, die vor ihm auf dem Bildschirm gerade durchgefickt wurde. Es machte ihn an, wenn sich Frauen nicht wehren konnten, wenn sie dem Mann und seinen Gelüsten ausgeliefert waren. Er spulte mit der rechten Hand die letzte Szene noch einmal zurück, während er sich mit der linken Hand weiter befriedigte. Diese Szene liebte er besonders. Der Mann versenkte gerade einen riesigen Dildo in der feuchten Fotze der Sklavin und bewegte ihn mit langsamen Bewegungen vor und zurück. Die Sklavin schrie nun nicht mehr. Man hatte ihr einen Knebel verpasst.

Robert hörte sein eigenes Keuchen und spürte, dass es ihm gleich kommen würde. Mit einer Hand tastete er nach der Kleenex Packung, die er für solche Fälle immer bereit stehen hatte. Seine Finger glitten über die Tischplatte neben sich, suchend bewegte sich seine Hand immer weiter nach hinten. Wo war nur diese verdammte Packung. Er würde gleich abspritzen und er hatte keine Lust seine Sahne später von Boden putzen zu müssen. Genervt drehte sich Robert auf seinem Bürostuhl um die eigene Achse, auf der Suche nach den vermissten Kleenex, als sich plötzlich etwas um sein Handgelenk schlang.

Der Versuch, die Hand zurückzuziehen schlug fehl, dafür erhielt er einen Stoß, so dass sein Drehstuhl zurück schwang. Machtlos nahm er war, wie ihm seine andere Hand nach hinten gerissen und seine Handgelenke hinter der Stuhllehne zusammengebunden wurden. Dies machte es ihm unmöglich, einem Impuls nachzugeben und aufzuspringen. Er versuchte seinen Kopf zu drehen, hinter sich zu sehen, doch die hohe Stuhllehne machte ihm auch dies unmöglich. "Was, zum Teufel, soll das?", entfuhr es ihm. Langsam, in Zeitlupe, begann sich sein Stuhl zu drehen. Und die Person, die er nun erblickte, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren.

Frau Elvira Kollowski, Chefsekretärin, streng zurückgebundenes Haar, enges graues Bussinneskostüm und knallroter Lippenstift stand ihm gegenüber und sah ihn aus eisigen Augen an. "Ja, was zum Teufel... das frage ich Sie", entgegnete Frau Kollowski. Ihre Stimme war genauso eiskalt wie ihr Blick. "Aber ich sehe schon", mit einem kleinen Nicken wies sie auf den Monitor, wo die Sklavin gerade gefesselt und geknebelt über den Boden kroch, "Recherchearbeit. Oder?" In Robert brodelte es. Was bildete sich dieser Schnepfe eigentlich ein? Augenblicklich brach seinen ganze Wut in einem einzigen Wortschwall aus ihm heraus."

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