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In den Armen des Lords Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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In den Armen des Lords

Im Spiel der Leidenschaft: Das Regency-Highlight 'In den Armen des Lords' von Bestseller-Autorin Connie Mason jetzt als eBook bei dotbooks. London, 1795: Auf der Flucht vor einem unerbittlichen Verehrer begegnet die mittellose Irin Moira O'Toole dem lasterhaften Jack Graystoke, einem Spieler und Verführer. Um eine Wette zu gewinnen, bietet er ihr an, sie mit einem ehrenhaften Mann von Adel zu verheiraten. Moira willigt kurzerhand ein, um ihren Geldsorgen zu entrinnen- ohne von Jacks niederen Absichten zu wissen. Doch je näher er seinem Ziel kommt, desto stärker entflammt seine Leidenschaft für Moira. Plötzlich ist er sich gar nicht mehr sicher, ob er sie wirklich loslassen kann. Als ihre dunkle Vergangenheit sie einholt, muss Jack entscheiden, wie weit er bereit ist, für seine wahre Liebe zu gehen ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der historische Liebesroman 'In den Armen des Lords' von Romantik-Queen Connie Mason. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom "Romantic Times Magazine" zur "Erzählerin des Jahres" gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei dotbooks veröffentlicht Connie Mason: "In den Armen des Lords" "In den Armen des Marquis" "Rebell meines Herzens" "Die Liebe des Outlaws" "Die Leidenschaft des Outlaws" "Das Verlangen des Outlaws" "In den Fängen des Wikingers" "Die Gefangene des Ritters" "Das Herz des Schwarzen Ritters" "In den Armen des Ritters" "Die Gefangene des Lairds" "Der Rebell und die Schöne" "In den Armen des Rebellen" "Ein unwiderstehlicher Rebell" Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband "Die Liebe der Rebellen" erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 458
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961484195
    Verlag: dotbooks GmbH
    Originaltitel: Pure Temptation
    Größe: 2040 kBytes
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In den Armen des Lords

2. Kapitel

Moira O'Toole hatte Mühe einzuschlafen, und fragte sich voller Besorgnis, in was für Schwierigkeiten sie sich wohl dieses Mal gebracht haben mochte. Von dem Augenblick an, als sie aus Lord Roger Mayhews fahrender Kutsche gesprungen war und sich den Kopf an einem Stein gestoßen hatte, erinnerte sie sich an gar nichts mehr. Und nach allem, was sie über Männer wusste - was im Grunde herzlich wenig war -, waren sie egoistische, wollüstige Kreaturen, die hilflosen Frauen ihren Willen aufzuzwingen versuchten und, wenn sie nicht bekamen, was sie wollten, Mittel und Wege fanden, diese Frauen dafür büßen zu lassen. Ob dieser Jackson Graystoke seinen Spitznamen wohl zu Recht trug?, fragte sie sich düster. Er verhielt sich wie ein Gentleman, aber seine eindringlichen grauen Augen verrieten auch den Überdruss eines Mannes, der reichlich und nur allzu häufig jedem nur erdenklichen menschlichen Laster frönte.

Ob dieser Black Jack - sein bloßer Name ließ sie schon erschaudern - wohl auch ein Mitglied des berüchtigten Hellfire Clubs war wie Lord Roger? Sie musste ungeheuer wachsam sein, beschloss Moira, oder sie würde in eine weitere gefährliche Situation geraten. Black Jack und sein Freund durften ihr beschämendes Geheimnis nie erfahren. Moira hatte schon damit gerechnet, dass das Leben in London für eine irische Immigrantin nicht gerade leicht sein würde, aber sie hätte nie erwartet, mit solch hemmungsloser Verderbtheit konfrontiert zu werden.

Unwillkürlich berührte sie das goldene Medaillon, das sie an einer schmalen Kette um ihren Nacken trug, und dachte an ihre arme Mutter und wie sehr es sie bekümmert hätte, ihre Tochter in einer solch verzweifelten Notlage zu sehen. Das Medaillon war ein ihr teures Erbstück, eine Hinterlassenschaft von Moiras Großmutter, die bei der Geburt ihrer Tochter Mary, Moiras Mutter, gestorben war. Mary hatte das Medaillon immer sehr in Ehren gehalten, denn es enthielt das verblasste Bild eines jungen Mannes in Uniform, von dem Mary immer vermutet hatte, er sei ihr Vater, Moiras Großvater.

Mary, die sehr unter ihrer unehelichen Abstammung gelitten hatte, gab seinerzeit das Schmuckstück ihrer Tochter Moira mit der Erklärung, dieses Medaillon enthielte den Beweis dafür, dass blaues Blut in ihren und in Kevins Adern fließe. Von den Nonnen, die sie aufgezogen hatten, hatte ihre Mutter erfahren, dass ihr Vater ein englischer Edelmann gewesen war, der ihre Mutter, als sie schwanger war, im Stich gelassen hatte.

"Was soll ich tun, Mutter?", fragte Moira niedergeschlagen, ohne eine Antwort zu erwarten oder zu erhalten. Ihre Wangen waren nass von Tränen, als sie die Augen schloss und nahezu übergangslos in einen tiefen Schlaf versank. Sie sah nicht Lady Amelias Geist über ihrem Bett schweben, aber ein schwaches Lächeln erschien um ihre Lippen, als eine tröstliche Wärme sie einzuhüllen begann und sie umfing wie eine schützende Umarmung.

Jack erwachte, lange nachdem die Sonne etwas verspätet am wolkenverhangenen Himmel aufgegangen war. Er streckte sich und gähnte, um sodann mit einiger Verwirrung festzustellen, dass er sich in einem Gästezimmer befand. Die Erinnerung stellte sich jedoch augenblicklich ein. Sein eigenes Bett war derzeit von einer Frau belegt, die er mit seiner Kutsche angefahren hatte. Der Gedanke erfüllte ihn mit Bestürzung. Er konnte ohnehin schon kaum die Kosten für seinen eigenen Unterhalt tragen, wie sollte er dann die Verantwortung für einen weiteren Menschen übernehmen? Doch was hätte er sonst tun sollen? Er trug die Schuld an den Verletzungen dieser Frau und konnte sie daher nicht einfach auf die Straße setzen.

Er erhob sich rasch und klingelte nach Pettibone. Der Diener, von Kopf bis Fuß in Schwarz gekleidet, erschien fast augenblicklich und brachte ein Tablett mit einer Teekanne und einer Tasse mit.

"Ah, Pettibone, du scheinst ja immer ganz genau zu wissen, was ich gerade brauche. Obwohl mir ein steifer Br

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