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In den Armen des Rebellen Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.08.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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In den Armen des Rebellen

Der prickelnde Reiz des Verbotenen ... 'In den Armen des Rebellen' von Bestsellerautorin Connie Mason jetzt als eBook bei venusbooks. Wyoming, 1868: Während des Kriegs hat Jess Gentry als Arzt auf Seiten der Rebellen zahlreiche Leben gerettet. Nun ist er auf der Flucht: Er wird wegen eines Verbrechens gesucht, das er nicht begangen hat. Da steht er plötzlich einem Kopfgeldjäger gegenüber. Der Fremde hat auffallend hübsche Augen ... denn unter dem Hut und der engen Lederkleidung verbirgt sich kein Mann, sondern Meg, die schönste Frau, die Jess je gesehen hat! Obwohl sie eigentlich Feinde sein sollten, brandet sofort heiße Leidenschaft zwischen ihnen auf - eine Leidenschaft, die sie beide in tödliche Gefahr bringt ... Der Wilde Westen - ein Ort voller Abenteuer und Leidenschaft: Freuen Sie sich auf den zweiten Teil von Connie Masons erfolgreicher Serie über die drei rebellischen Gentry-Brüder! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'In den Armen des Rebellen' von Romance-Expertin Connie Mason. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag.

Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom 'Romantic Times Magazine' zur 'Erzählerin des Jahres' gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei venusbooks veröffentlicht Connie Mason: 'In den Armen des Lords' 'In den Armen des Marquis' 'Rebell meines Herzens' 'Die Liebe des Outlaws' 'Die Leidenschaft des Outlaws' 'Das Verlangen des Outlaws' 'In den Fängen des Wikingers' 'Die Geliebte des Schwarzen Ritters' 'In den Armen des Ritters' 'Der Rebell und die Schöne' 'In den Armen des Rebellen' 'Ein unwiderstehlicher Rebell' Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband 'Die Liebe der Rebellen' erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 369
    Erscheinungsdatum: 10.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958854543
    Verlag: venusbooks
    Originaltitel: The Outlaws, Jess
    Größe: 1378 kBytes
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In den Armen des Rebellen

Kapitel 1

Wyoming Territorium, 1868

Die Dunkelheit hatte sich bereits über das Land gesenkt, als Jess Gentry seinen erschöpften Wallach zwischen einer Gruppe Balsampappeln zügelte, von denen die Ufer des Lodgepole River gesäumt waren. Seine attraktiven Gesichtszüge spiegelten Erschöpfung wider. Er konnte sich nicht erinnern, jemals so müde gewesen zu sein, abgesehen vielleicht von den Kriegsjahren, in denen seine ärztlichen Fälligkeiten rund um die Uhr gebraucht worden waren.

Jess schwang sich vom Pferd, sattelte es ab und band es mit den Zügeln so an einen Baum, dass es in Reichweite von saftigem Gras und Wasser stand. Er fragte sich, ob er es wagen konnte, am nächsten Tag nach Cheyenne zu reiten, um sein letztes Geld für den dringend benötigten Proviant auszugeben. Eigentlich war er ziemlich zuversichtlich, dass er nicht erkannt werden würde, denn die Steckbriefe konnten kaum so schnell bis ins Territorium Wyoming gelangt sein.

Jess streckte die müden Glieder und machte sich daran, mit trockenem Holz, das er in der Nähe fand, ein Feuer zu machen. Als es brannte, stöberte er in seinem Sack mit den schwindenden Vorräten nach dem verkratzten Kaffeetopf, den er in irgendeinem namenlosen Grenzort im nordwestlichen Kansas gekauft hatte. Mit schleppenden Schritten ging er zum Fluss hinunter und füllte den Topf mit Wasser. Dann kramte er einen fast leeren Kaffeebeutel hervor, schüttete den letzten Rest des Kaffeepulvers ins Wasser und stellte den Topf zum Kochen aufs Feuer.

Während er darauf wartete, dass der Kaffee kochte, fand er etwas Dörrfleisch, ein trockenes Brötchen und eine Dose Bohnen. Er öffnete die Dose mit seinem Messer und stellte sein Abendessen auf den Boden neben einen verbeulten Zinnteller und eine Blechtasse.

Fast zu müde, um zu essen, lehnte er sich gegen seinen Sattel zurück und nippte genießerisch an dem frisch gekochten Kaffee. Er war so, wie er ihn liebte: heiß, schwarz und stark. Stark genug, um ihm die Zehen zusammenzuziehen. Er schloss die Augen und genoss es, wie die heiße Flüssigkeit wohlige Wärme in seinem Magen verbreitete.

Unwillkommene Bilder erschienen hinter seinen geschlossenen Lidern. Der Krieg. Der Tod. Der schreckliche Gestank von verstümmeltem Fleisch. Fleisch, das er zu flicken versuchte. Männer starben. Junge Männer mit bartlosen Gesichtern, die ihn mit hoffnungsvollen Augen anblickten. Ältere Männer mit harten Gesichtszügen, auf ein Wunder hoffend, jedoch zu erfahren in der Schlacht, um wirklich eines zu erwarten.

Gott, der Krieg ist so sinnlos!, dachte Jess mit einem Seufzen. Dennoch hatte er der Konföderation mit Stolz gedient und Männer gerettet, die ohne seine ärztlichen Fähigkeiten gestorben wären. Am Ende war die Konföderation vernichtet worden, um sich nie wieder zu erheben, doch Jess wusste, dass sein Können als Arzt stets gebraucht wurde.

Er war nahe dran einzuschlafen, als er hörte, wie sich jemand seinem Lagerfeuer näherte. Sofort verschwand seine Trägheit, und er zog seinen Revolver und wartete angespannt.

Zwei Männer ritten in den Lichtkreis des Feuers und saßen ab.

"Hallo Pilger", grüßte einer der Männer. "Wir haben deinen Kaffee eine Meile weit gerochen. Etwas dagegen, wenn wir dir Gesellschaft leisten?"

"Ich habe nur einen Becher, und den brauche ich leider selbst", erwiderte Jess vorsichtig, nicht sehr begierig darauf, diese rau aussehenden Männer an seinem Lager willkommen zu heißen. Ihre Bärte waren mindestens eine Woche alt, und sie rochen nach Bier und nach billigem Parfüm, das von Huren bevorzugt wurde.

"Wir haben selbst Becher", sagte der Mann.

"In diesem Fall könnt ihr euch bedienen", erwiderte Jess und schob seinen Revolver ins Halfter zurück.

"Vielen Dank. Bist du von hier, Pilger?"

"Nein. Ich komme aus Kansas."

"Kansas. Aha. Ich und Lucky haben Kansas vor einiger Zeit besucht. Mein Name ist Calder, Jay Calde

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