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In den Armen des Ritters Roman von Mason, Connie (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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In den Armen des Ritters

Kann aus Feindschaft Liebe werden? Das Romance-Highlight 'In den Armen des Ritters' von Connie Mason jetzt als eBook bei dotbooks. Schottland, 1214: Rose von Ayrdale ist so wild und ungezähmt wie die Highlands ihrer Heimat. Niemals wird sie sich Lord Dragon beugen, auch wenn er der neue Herr ihrer Burg ist! Doch als er ihre sanftmütige Zwillingsschwester als Braut auserwählt, ist Rose gezwungen, den verhassten Lord für immer an sich zu binden. Unerkannt verhilft sie ihrer keuschen Schwester zur Flucht ins Kloster und tritt als falsche Braut vor den Altar - fest entschlossen, Dragon von nun an das Leben zur Hölle zu machen. Doch bald schon entfachen seine Berührungen und Küsse ein Feuer der Leidenschaft, das ihren Widerstand ins Wanken bringt. Kann aus diesem Verlangen gar Liebe werden ... und die Lüge zwischen ihnen überwinden, als sie in größte Gefahr geraten? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der historische Liebesroman 'In den Armen des Ritters' von Romantik-Queen Connie Mason. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag Connie Mason hat früh ihre Leidenschaft für das Lesen und Schreiben entdeckt. 1984 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Im Jahr 1990 wurde die Amerikanerin vom "Romantic Times Magazine" zur "Erzählerin des Jahres" gekürt. Die Bestsellerautorin hat bereits mehr als 50 historische Liebesromane erfolgreich veröffentlicht. Heute lebt Connie Mason mit ihrem Mann in Florida. Sie hat drei Kinder und neun Enkel. Die Autorin im Internet: www.conniemason.com Bei dotbooks veröffentlicht Connie Mason: "In den Armen des Lords" "In den Armen des Marquis" "Rebell meines Herzens" "Die Liebe des Outlaws" "Die Leidenschaft des Outlaws" "Das Verlangen des Outlaws" "In den Fängen des Wikingers" "Die Gefangene des Ritters" "Das Herz des Schwarzen Ritters" "In den Armen des Ritters" "Die Gefangene des Lairds" "Der Rebell und die Schöne" "In den Armen des Rebellen" "Ein unwiderstehlicher Rebell" Die letzten drei Romane sind auch im Sammelband "Die Liebe der Rebellen" erhältlich.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 382
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961481538
    Verlag: dotbooks GmbH
    Originaltitel: The Dragon Lord
    Größe: 2933 kBytes
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In den Armen des Ritters

Prolog

London, Oktober1214

Weiter, Dragon. O Gott, ja. Hör nicht auf." Dominic Dragon of Pendragon blickte auf seine bildschöne, dunkelhaarige Geliebte hinunter und bewegte sich heftiger zwischen ihren wohl gerundeten, milchweißen Schenkeln. Er stützte sich auf die Ellenbogen und betrachtete ihr Gesicht, während sie lustvoll aufstöhnte und selbstvergessen den Kopf hin und her warf.

Als Dominic vor zwei Jahren von den Kreuzzügen zurückgekehrt war, hatte er die junge Witwe zu seiner Geliebten gemacht. Lady Veronica war schön, kultiviert und leidenschaftlich, und Dominic hegte keinen Zweifel daran, dass sie seine künftige Gemahlin würde.

Auf dem vierten Kreuzzug hatte Dominic die Ritter der Pendragons zum Sieg über die Sarazenen geführt, und seine Taten hatten ihm viel Lob und Ansehen bei Hofe eingetragen. Man nannte ihn Dragon Lord, den Herrn der Drachen, ob seines Mutes und seiner unerschütterlichen Entschlossenheit, jeden Feind zu bezwingen. Ferner war Dominic zum Liebling der höfischen Gesellschaft aufgestiegen und galt als König Johns bevorzugter Recke.

Dominic vergaß alles um sich herum, als ihm Veronica die Beine um die Mitte schlang und sich ihm feurig entgegenstreckte, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. Mit einem kräftigen Stoß tat er, wonach sie verlangte; seine Männlichkeit war groß und hart, doch sie nahm ihn ganz in sich auf und flehte ihn an, ihr mehr zu geben.

"Du bist unglaublich, mein starker Dragon", flüsterte Veronica sehnsüchtig. "Es ist beinahe so weit. Nur noch ein wenig ... ahhh ..." In äußerster Verzückung schrie sie seinen Namen, zog dann seinen Kopf zu sich hinunter und küsste ihn leidenschaftlich.

Abermals drang Dominic tief in sie und spürte, wie sein Körper von einer Welle der Lust erfasst wurde. Er legte den Kopf in den Nacken und schrie laut auf, während er sich aus Veronicas feuchter Wärme zurückzog und seinen Samen auf die makellos weißen Laken verströmte. Er hätte es vorgezogen, den Gipfel der Lust in der Vereinigung zu erreichen, doch in der langen, illustren Geschichte der Pendragons hatte es noch nie einen Bastard gegeben, und Dominic beabsichtigte nicht, der Erste zu sein, der den untadeligen Ruf seiner Familie befleckte.

Schwer atmend ließ sich Dominic neben Veronica auf die Laken sinken. Er wünschte, die Nacht in ihrem weichen Bett und ihrer Umarmung verbringen zu können, anstatt nach Westminster aufbrechen zu müssen, um König John einen Besuch abzustatten.

"So sehr es mich auch betrübt, meine Liebste, ich muss dich verlassen", sagte er und schwang die Beine aus dem Bett.

Veronica legte ihm ihre zarte Hand auf die Brust und presste ihn wieder in die Kissen. "Musst du wirklich?" Sie verzog den Mund zu einem liebreizenden Schmollen, während sie sich über Dominic beugte, sodass ihre vollen Brüste verführerisch sein Gesicht streiften "Kannst du nicht noch ein wenig bei mir bleiben?" Veronica warf einen verstohlenen Blick auf seine Männlichkeit und strich dann sanft mit dem Finger über die samtige Spitze. "Wie ich sehe, erwacht der Drache wieder zum Leben."

Dominic vermochte der Versuchung nicht zu widerstehen und küsste Veronicas aufgerichtete Brustspitzen, bevor er seine Geliebte sanft von sich schob.

"Der König hat mich in den Palast nach Westminster rufen lassen. Ich habe mich bereits verspätet."

"Was will denn John Lackland von dir? Und wie lange werden sich die Barone seiner Willkür noch beugen?"

Dominic verließ das Lager und hob seine Kleider auf. Die lange, aufgeworfene Narbe, eine Erinnerung an eine beinahe tödliche Verletzung, zeichnete sich deutlich auf der Haut seines Oberschenkels ab; sie verlief von der Hüfte bis zum Knie. Dominic wandte sich ein wenig von Veronica ab, um ihr einen erfreulicheren Anblick zu bieten. Er spürte, dass sie ihn betrachtete, bemühte sich jedoch nach Kräften, ihren hungrigen, beinahe katzengleichen Blick nicht zur Kenntnis zu neh

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