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Incestum - Schockierende Sex-Beichte Erotischer Roman von Landon, Timothy (eBook)

  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Incestum - Schockierende Sex-Beichte

Werfen Sie einen Blick durch die Schlüssellöcher einer verruchten Gesellschaft - 'Incestum' von Timothy Landon jetzt als eBook bei venusbooks. Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts. Für seine Inzest-Studien beauftragt der berühmte Sigmund Freud den jungen Arzt Max mit Recherchen. In seinen Gesprächen mit den erwachsenen Patienten stellt dieser gleichermaßen fasziniert wie schockiert fest: Jeder treibt es mit jedem - Mütter verführen ihre Söhne, Väter ihre Töchter, Brüder ihre Schwestern und andersherum. Trotz aller Professionalität steigert sich Max in die Geschichten so stark hinein, dass sie ihm fast den Verstand rauben. Vor Lust ganz benebelt, sucht er die Nähe seiner eigenen Mutter und leitet damit eine dramatische Entwicklung ein. Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Incestum' von Timothy Landon. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. .

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 161
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958851337
    Verlag: venusbooks
    Größe: 937 kBytes
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Incestum - Schockierende Sex-Beichte

Liebste Marie,

so lange es ist es her, dass ich Euch verlassen habe. So viele Stunden, Tage, Wochen und Monate sind vergangen, dass ich sie kaum noch zu zählen vermag.

Nun habe ich zumindest die Zeit gefunden, Euch diese Zeilen zu schreiben. Wobei dieser Brief in all seiner Ausführlichkeit so viel mehr ist als nur ein Schriftstück für Eure Kommode. In ihm steckt nicht nur meine Liebe zu Euch, sondern auch mein Leben, das ich hier in der k. u. k. Stadt Wien zu führen gedachte und noch immer führen möchte.

Gestattet, dass ich Euch kurz meine bisherigen Erfolge schildere. Wie Ihr wohl wisst, geliebte Marie, verließ ich Bregenz, um in Wien mein Glück zu finden. Als junger Arzt war dies nicht leicht, denn hier in unserer schönen Hauptstadt gibt es sehr viele aufstrebende Mediziner aller Fachrichtungen.

Doch hört, wie es sich zutrug.

Eines Abends, kurz nach meiner Ankunft - ich wohnte bereits in einem unscheinbaren Zimmer in der Berggasse bei einer freundlichen, aber ebenso resoluten Dame, die mich bei sich aufgenommen hatte (für einen billigen Zins, jedoch gegen die Gewähr, ihr bei ihren kleinen und großen echten und teils wohl hysterischen Wehwehchen behilflich zu sein, und weil sich ein Arzt im Hause immer gut macht) - traf ich in einem Brauhaus eine höchst imposante Person. Nicht von Gestalt, aber doch von Geisteskraft. Möglich sogar, dass Euch sein Name etwas sagt. Er ist ein angesehener Arzt, und seine Arbeiten sind weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt - Sigmund Freud.

Anders als ich befasst sich Doktor Freud aber nicht mit den Krankheiten des Körpers, sondern viel eher mit jenen der Seele.

Es war Zufall, dass wir ins Gespräch kamen. Oder es mag auch das Bier gewesen sein, das man dort ausschenkte - so genau vermag ich es nicht zu sagen. Auf jeden Fall aber berichtete mir Freud von einigen seiner Fälle. Natürlich unter dem Mantel der Verschwiegenheit, zu der wir Ärzte ja verpflichtet sind, wie Ihr wisst.

Es wurde spät an jenem Abend, denn in mir wurde ein Feuer geweckt, wie ich es bereits verloren zu haben geglaubt hatte.

Ihr müsst wissen, dass ich mich seit meiner Jugend danach sehnte, ein Arzt zu sein. Wann immer ich mir meine Zukunft ausmalte, geschah es mit der einen Prämisse - als Doktor der Medizin all jenen zu helfen, die unserer Hilfe für ihr leibliches Wohl bedürfen.

Doch nach dem Studium, das ich mit einigem Erfolg abschließen konnte, wie meine Diplome beweisen, erlosch jenes Feuer, das mich zu Höchstleistungen trieb, sehr rasch. Die Arbeit in Bregenz erfüllte mich nicht, die Wirklichkeit war so anders als mein süßer Jugendtraum. Doch diese Unterhaltung hatten wir bereits vor meiner Abreise, nicht wahr, geliebte Marie? Ihr verstandet mich damals, und ich weiß, dass Ihr mich auch heute versteht.

Aber nun zurück zu jenem Abend im Brauhaus.

Freud berichtete mir also von seinen Fällen. Je später der Abend, um so pikanter die Details. Ich versichere Euch - bei manchen seiner Worte wurde ich so rot wie einst, als mich meine Amme in den Armen jenes Mädchens antraf. Wie war noch gleich ihr Name? Sophie?

Sehr erstaunten mich seine Erkenntnisse, wie sehr das Verhalten des Menschen durch seine - verzeiht mir, dass ich dieses unschickliche Wort in einem Brief an Euch verwende, bitte seht es rein medizinisch, geliebte Marie - Sexualität gesteuert wird. Jedoch gewann ich bei diesem Gespräch auch den Eindruck, dass sich Freud hier noch auf dem weiten Feld der Spekulation befindet. Er selbst gibt zu, noch sehr viel Zeit in die Forschung investieren zu müssen. Diese allerdings fehle ihm, da die von ihm entwickelte Psychoanalyse mehr und mehr Raum einnähme. Bedenkt nur, Marie - seine Patienten legen sich auf ein bequemes Sofa, wie er sagt, und allein dadurch, dass er sie erzählen lässt, hilft er ihnen, ihren tiefsten, innigsten Ängsten, Konflikten und Sorgen auf den Grund zu gehen. Er versicherte mir, einige Personen von große

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