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Julia: Arztroman - Erfülle meinen Herzenswunsch / Cornwall - Im Hafen der Liebe / Was ist ihr Geheimnis, Dr. Benyon? von Neil, Joanna (eBook)

  • Erschienen: 04.04.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia: Arztroman - Erfülle meinen Herzenswunsch / Cornwall - Im Hafen der Liebe / Was ist ihr Geheimnis, Dr. Benyon?

ERFÜLLE MEINEN HERZENSWUNSCH von DARCY, LILIAN Aus tiefem Koma erwacht Janey - und blickt in die sanften Augen von Dr. Luke Bresciano! Ist er der Grund, warum ihr Herz plötzlich schneller schlägt? Und was wird der gut aussehende Arzt sagen, wenn er erfährt, warum sie zu ihm nach Crocodile Creek zurückgekehrt ist? CORNWALL - IM HAFEN DER LIEBE von SANDERSON, GILL Ein rätselhaftes Virus auf dem Traumschiff! Besorgt lässt die Schiffschwester Maddy einen Arzt anfunken, und der Notruf wird gehört: Vor der Küste Cornwalls, nahe Penhally Bay, kommt Dr. Roberts an Bord. So attraktiv, dass Maddy alarmiert spürt: SOS - Herz in Gefahr ... WAS IST IHR GEHEIMNIS, DR. BENYON? von NEIL, JOANNA Liebe, eine Familie? Das brauche ich nicht, glaubt Megan. Sie lebt nur für ihre Arbeit als Ärztin in der Notaufnahme! Bis ihr Dr. Benyon begegnet. Sein zärtlicher Kuss macht Megan klar, auf was sie bis jetzt verzichtet hat. Und keinen Tag länger verzichten will ...

Produktinformationen

    Größe: 512kBytes
    Reihe (Teil): Julia Arztroman Bd.29
    Herausgeber: CORA Verlag
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 384
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    ISBN: 9783862956807
    Erschienen: 04.04.2014
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Julia: Arztroman - Erfülle meinen Herzenswunsch / Cornwall - Im Hafen der Liebe / Was ist ihr Geheimnis, Dr. Benyon?

1. KAPITEL

"Heiraten Sie mich, Maddy? Wir leben in meiner großen weißen Villa am Hang und essen jeden Morgen zum Frühstück Erdbeeren."

Schwester Madeleine Granger lächelte. "Erdbeeren? Das hört sich verlockend an. Ich würde Sie ja liebend gern heiraten, Mr. Bryce, aber werden die Leute nicht sagen, ich sei nur hinter Ihrem Geld her?"

"Es ist doch mein Geld, und ich kann damit machen, was ich will. Vor allen Dingen will ich es nicht dem Fiskus in den Rachen werfen. Au!"

"Entschuldigung. Ich weiß, es tut weh, aber ..."

"Schon gut, schließlich bin ich selbst schuld, wenn ich die Stufen hinauffalle und mir das Bein aufschürfe."

"Leider heilt es nur langsam ab." Maddy stäubte antiseptischen Puder auf das eitrige Schienbein und griff nach dem Verband. Bei älteren Menschen verzögerte sich die Wundheilung oft. Malcolm Bryce war fünfundachtzig, ein hagerer, munterer Witwer, der auf dem Kreuzfahrtschiff mehr Freunde gewonnen hatte als jeder andere hier.

"Sie wollen mich also nicht heiraten? Ich bin zutiefst enttäuscht, meine Liebe", verkündete er mit einem schelmischen Funkeln in den blassen Augen.

"Heiraten ist nichts für mich. Niemals."

Der alte Herr musterte sie aufmerksam. "Sie scheinen sich dessen sehr sicher zu sein."

"Oh ja", erwiderte sie sanft, aber bestimmt.

"Nun denn. Wieder ein Korb. Ich muss stark sein. Aber was soll ich dann mit den Bryce-Millionen machen?"

"Verteilen Sie sie an die Armen. Oder buchen Sie eine zweite Kreuzfahrt durch den Indischen Ozean an Bord der guten alten Emerald ."

"Ja, die Reise hat mir gefallen. Sagten Sie nicht, es wäre Ihr erster Trip als Kreuzfahrtschwester? Wie fanden Sie es?"

"Sehr viel luxuriöser als die Notaufnahme eines Krankenhauses, in der ich vorher gearbeitet habe. Mr. Bryce, mir ist aufgefallen, dass Sie bisher immer zur Krankenstation gekommen sind. Heute hatten Sie darum gebeten, dass ich Sie in Ihrer Kabine aufsuche. Gibt es einen besonderen Grund dafür?"

"Ich bin ein bisschen wacklig auf den Beinen. Als ich heute Morgen aufwachte, war mein linker Arm merkwürdig taub, und dann bin ich wieder eingeschlafen. Das passiert mir sonst nie."

"Hatten Sie besonders starkes Herzklopfen?"

Mr. Bryce überlegte. "Stimmt. Und auch so ein Herzstolpern."

Maddy versuchte, sich ihre Besorgnis nicht anmerken zu lassen. "Wahrscheinlich sind Sie aufgeregt, weil es wieder nach Hause geht", meinte sie betont unbekümmert. "Sicherheitshalber messe ich mal Ihren Blutdruck."

Sein Blutdruck war zu hoch, und als sie das Herz abhorchte, war sie erst recht alarmiert. Gut, der Mann war fünfundachtzig, aber ... "Ich schlage vor, Sie bleiben heute lieber im Bett. Oder noch besser, schonen Sie sich, bis wir anlegen. Dann holen wir einen Arzt. Die Mahlzeiten lasse ich Ihnen von einem Steward in die Kabine bringen - leichte Kost und keinen Alkohol. Und ich werde Ihnen Aspirin verordnen."

Mr. Bryce nickte bedächtig. "Es war ein leichter Schlaganfall, nicht? Eine transitorische ischämische Attacke, kurz TIA."

"Was wissen Sie von TIA?" Erstaunt fragte sie sich, ob er Gedanken lesen konnte.

"Das Gehirn wird zeitweise nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Ursache ist ein winziges Blutgerinnsel. Meine Frau hatte so etwas vor ihrem Tod öfter. Ich kenne die Symptome. Am meisten betrübt mich jedoch, dass Sie mich nicht heiraten wollen, Maddy." Das Lächeln konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass seine Stimme schwächer wurde.

"Vielleicht überlege ich es mir noch einmal", sagte sie warmherzig. "Schlafen Sie jetzt. Der Steward wird bald nach Ihnen sehen, und ich komme später wieder vorbei."

"Ich freue mich darauf, meine Liebe." Erschöpft schloss Mr. Bryce die Augen.

Zum nächsten Patienten musste sie zwei Decks höher. Auch in diesem Fall war aus der Kabine angerufen worden, was leider nichts Gutes verhieß.

Auf ihr Kl

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