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Julia Ärzte zum Verlieben Band 69 von Neil, Joanna (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.10.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Ärzte zum Verlieben Band 69

WENN EIN SCHEICH SEIN HERZ VERSCHENKT von WEBBER, MEREDITH Unermüdlich setzt Liz sich für die kleinen Patienten seiner Wüstenklinik ein. Scheich Khalifa ist tief beeindruckt von der Kinderärztin, nicht nur in fachlicher Hinsicht. Doch darf er sie umwerben? Zwar wirkt Liz frei wie ein Vogel - aber ihr Babybauch gibt ihm Rätsel auf ... GEGEN LIEBE GIBT ES KEIN REZEPT von NEIL, JOANNA Ellies neuer Chef bringt ihre Knie zum Zittern. Nicht nur mit seinem Sex-Appeal, sondern auch mit seiner Herkunft. Denn James Birchenalls Vater hat ihre Familie zerstört! Warum nur ist ausgerechnet James der Einzige, der sie vor einem Skandal retten kann? WARUM SO KÜHL, SCHWESTER BONIA? von MARINELLI, CAROL Nicht genug, dass Schwester Bonita sich verletzt hat, nein, ausgerechnet Hugh hat Notdienst - der Mann, der ihr einst das Herz gebrochen hat. Klar, dass sie dem sexy Oberarzt die kalte Schulter zeigt. Doch leider entschlüpfen ihr unter Narkose drei verräterische Worte ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 10.10.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733702762
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 948kBytes
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Julia Ärzte zum Verlieben Band 69

1. KAPITEL

"Nur weil irgend so ein Vollpfosten mit mehr Geld als Verstand den Laden hier übernommen hat, heißt das noch lange nicht, dass gleich die Welt untergeht. Er hat das Giles gekauft, nicht unsere Seelen. Wir müssen ..."

"Entschuldigung, was bedeutet das Wort Vollpfosten?", wurde Dr. Elizabeth Jones in ihrer Rede vor dem Personal der Perinatalstation unterbrochen.

Von einer männlichen Stimme, tief, dunkel, leicht akzentuiert.

Unwillig blickte sie sich um ... und ihr Herzschlag stockte eine Sekunde, als sie den Störenfried entdeckte.

Er war nicht umwerfend attraktiv, nicht mal besonders gut aussehend, aber - oh - unglaublich männlich!

Männlich arrogant, um genau zu sein.

Seine ganze Haltung, der leicht zur Seite geneigte Kopf und der gebieterische Blick vermittelten eine unmissverständliche Botschaft: Ich bin hier das Alphatier!

"Ups! Das ist Umgangssprache und beschreibt jemanden, der ..." Sie geriet ins Stocken, völlig konzentriert auf die Aufgabe, die bemerkenswerten Attribute des Mannes zu katalogisieren. Sinnvolle Sätze brachte sie da nicht zustande.

Glatte olivfarbene Haut, ein sorgfältig gestutzter Kinnbart, eine gerade Nase, kantige Wangenknochen - und Lippen, die sie sofort mit heißen, sinnlichen Küssen assoziierte.

Sein Anzug saß perfekt, so perfekt, als sei er ihm auf den Leib geschneidert worden.

"Ah, ich verstehe!" Ein amüsiertes Lächeln umspielte seine Lippen. "Dieser 'Vollpfosten' ist also ein Trottel, meinen Sie?"

Sein leichter Akzent klang so erotisch in ihren Ohren, dass sie erschauerte.

Höchste Zeit, sich zusammenzureißen. "Sorry, es war eine dumme Bemerkung. Allerdings ist unsere Klinik nicht unbedingt ein lohnendes Investitionsobjekt. Die Stiftungsstatuten verpflichten uns nämlich, einen bestimmten, nicht ganz unerheblichen Prozentsatz an Patienten unentgeltlich zu behandeln. Obwohl ..."

Sie biss sich rasch auf die Zunge, bevor sie etwas sagte, was der Mann richtig übel nehmen würde. Inzwischen war sie nämlich fest davon überzeugt, besagten Vollpfosten höchstpersönlich vor sich zu haben. Natürlich könnte der neue Besitzer die Statuten ändern. Womit hier auch jeder rechnete. Welcher Dummkopf investierte schließlich in ein Verlustgeschäft?

Welcher Dummkopf investiert in ein Verlustgeschäft?

Auch wenn die Frau, die den Vortrag gehalten hatte, die Worte nicht aussprach, stand ihr die Frage doch deutlich ins Gesicht geschrieben.

Ein interessantes Gesicht, wie Khalifa fand - irgendwie fesselnd. Vielleicht lag es auch nur an der auffälligen, dunkel gerahmten Brille. Welche junge Frau trug heutzutage noch eine schwere schwarze Hornbrille? Die dunkle Farbe betonte zwar ihre zarte cremeweiße Haut, passte aber überhaupt nicht zur Farbe ihres Haars, das sie am Hinterkopf zu einem strengen Knoten zusammengefasst hatte. Dunkle Haare mit einem rötlichen Schimmer.

Insgesamt - trotz der unmöglichen Brille - durchaus reizvoll, doch er war nicht zu seinem Vergnügen hier, sondern aus geschäftlichen Gründen. Schade eigentlich ...

"Wie Sie alle sicher längst erraten haben, bin ich der Vollpfosten, der diese schöne Klinik übernommen hat", sagte er in die Runde. "Allerdings nicht, um damit Geld zu machen. Im Gegenteil, die ursprünglichen Statuten bleiben unangetastet. Ich beabsichtige, das Personal aufzustocken und die Ausstattung auf den neusten Stand der Technik zu bringen."

Er zögerte. Eigentlich war er auf dem Weg gewesen, seine Pläne den Chefärzten der verschiedenen Abteilungen vorzustellen, und war nur noch einmal hergekommen, weil ihn diese spezielle Station besonders am Herzen lag. Aber da er nun schon mal hier war ...

"Also, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben: Scheich Khalifa bin Saif Al-Zahran. Nennen Sie mich bitte einfach Khalifa. Diese Klinik habe ich in der Hoffnung erworben, dass Sie mir helfen können

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