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Julia Ärzte zum Verlieben Band 85 von Forbes, Emily (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.04.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Ärzte zum Verlieben Band 85

DER LETZTE TANZ IST NUR FÜR DICH von HAMPTON, SUSANNE 'Darf ich dich heimfahren?' Ein Tanz auf dem Klinikball, und Dr. Hamilton ist verzaubert von Hebamme Felicia. So verzaubert, dass er sie über ihre Schwelle trägt - hinein in eine unvergessliche Nacht. Mehr kann er der Schönen niemals geben. Seine Vergangenheit verbietet es ihm ... HERZKLOPFEN AM BLUE LAKE HOSPITAL von FORBES, EMILY Annie wird heiß und kalt, als Caspar St. Claire den Kreißsaal betritt. Bis zuletzt hatte sie sich gegen die Dreharbeiten des TV-Stars am Blue Lake Hospital gewehrt. Wegen des Medienrummels! Oder wegen des Sturms der Gefühle, den der attraktive Caspar in ihr auslöst? AM HORIZONT LEUCHTET DIE LIEBE von GORDON, ABIGAIL Er wird aus Schwester Leonie einfach nicht schlau! Wann immer Dr. Callum Warrender ihr außerhalb der Kinderklinik begegnet, wirkt sie ängstlich und abweisend. Warum hat die Schöne sich in einen Kokon verkrochen ... und könnte sein sanfter Kuss sie daraus befreien?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 08.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733707514
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1315 kBytes
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Julia Ärzte zum Verlieben Band 85

PROLOG

Alles begann kurz vor Mittag am Strand von Port Melbourne. Felicia Lawrence, oder Flick, wie sie in der Familie und von Freunden genannt wurde, blinzelte in der gleißenden Sonne. In diesem Moment merkte sie, dass sie ihre Sonnenbrille in der Küche hatte liegen lassen.

Als ihre Füße in den weichen warmen Sand einsanken, beschloss sie jedoch, nicht extra wieder zu ihrem Apartment zurückzulaufen. Die Sonne fühlte sich auf ihren bloßen Schultern so herrlich an. Drinnen würden ihr mit Sicherheit irgendwelche Arbeiten im Haushalt einfallen, oder sie würde sogar anfangen zu lernen. Dabei sollte der heutige Tag anders sein als sonst.

Normalerweise stand sie für ihren täglichen Spaziergang sehr früh auf, um noch vor sechs Uhr unter der Dusche zu stehen. Aber heute Abend wollte sie auf den Ball des Victoria Hospital gehen, die erste große Gala-Veranstaltung ihres Lebens. Deshalb sollte der ganze Tag etwas Besonderes sein.

Flick war Hebammenschülerin im letzten Ausbildungsjahr in der Melbourne Maternity Unit, der Geburtsklinik des Victoria. Sophia, die Hebamme, die sie zur Zeit ausbildete, hatte sie dazu ermutigt, an dem glamourösen Event teilzunehmen. Und da sie beide Singles waren, konnten sie zusammen hingehen.

Flick hatte heute etwas länger geschlafen, sich einen leichten Brunch gegönnt und lief nun in Jeans-Shorts und Bikini-Top hinunter ans Wasser. Auf Zehenspitzen ging sie vorsichtig über den breiten Saum aus angespülten Muschelresten. Als sie den festen feuchten Sand erreicht hatte, klingelte ihr Handy. Es war ihre jüngere Halbschwester.

"Hi, Megan."

"Hi, Flick. Ich hoffe, du tust gerade absolut gar nichts, so wie ich es dir gestern Abend gesagt habe", meinte Megan. "Kein Haushalt, kein Lernen, null. Genieß diesen Tag ausnahmsweise mal nur für dich."

"Zu Befehl." Sie lachte. "Ich laufe gerade am Strand entlang durchs Wasser."

"Sehr gut", lobte Megan. "Und wie wäre es, wenn du dir heute Abend mal einen Freund suchen würdest? Es ist schon eine Ewigkeit her, seit du mit einem Mann zusammen warst."

Entnervt verdrehte Flick die Augen. "Ich gehe mit Sophia hin. Wir wollen bloß mal was anderes anziehen als Krankenhauskluft und ein bisschen Spaß haben."

"Na ja, ich schätze, das ist ein Anfang", antwortete Megan etwas ernüchtert. "Wenigstens gehst du mal aus. Das ist schon ein großer Fortschritt gegen dein sonstiges nicht vorhandenes Privatleben."

Am Rand der Uferwellen blieb Flick stehen und ließ ihre Zehen im nassen Sand versinken. Das lauwarme Wasser stieg ihr bis zu den Knöcheln. "Ich bin im letzten Ausbildungsjahr und muss lernen. Ich glaube kaum, dass das die beste Zeit ist, um an mein Privatleben zu denken."

"Ich sag ja nur, falls du heute Abend auf dem Ball einen schönen Prinzen triffst, dann lauf nicht wieder fluchtartig weg, wie du's so gerne tust", gab Megan zurück. "Lass es einfach mal zu. Du könntest eine Überraschung erleben."

"Ich bin nicht auf der Suche."

"Ich weiß, das warst du noch nie. Du hast insgesamt genau zwei Freunde gehabt, was nicht weiter erstaunlich ist, weil du immer zwei Jobs gleichzeitig hattest, um uns beiden eine Ausbildung zu finanzieren", erklärte Megan. "Du hast dein Leben darauf aufgebaut, dich ständig um alle anderen zu kümmern. Schau dich doch an, Flick, sogar in deinem Beruf bringst du die Babys anderer Frauen zur Welt. Außerdem hast du noch diesen winzigen Kräutergarten, deine neueste Art der Zeitverschwendung, um eine Beziehung zu vermeiden. Du brauchst dich nicht vor Männern zu verstecken. Es gibt ein paar nette Kerle da draußen in der Welt. Nur hat unsere Mutter nie solche mit nach Hause gebracht. Und bloß, weil keiner deiner Exfreunde der Richtige war, heißt das noch lange nicht, dass es ihn nicht doch irgendwo gibt."

Während Flick sich die schwesterliche Predigt anhörte, war ihr bewusst, dass Megan durchaus recht hatte. Ihre zwei Freunde waren vielleicht etwas zu ne

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