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Julia Bestseller - Miranda Lee 1 Siehst du nicht, wie schön du bist? / Mit dir ins Paradies / Schicksalhafte Begegnung von LEE, MIRANDA (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Bestseller - Miranda Lee 1

SIEHST DU NICHT, WIE SCHÖN DU BIST? von LEE, MIRANDA
Vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan! Diese Wandlung gelingt Molly so perfekt, dass selbst der weltgewandte Playboy Liam, sie plötzlich mit ganz anderen Augen sieht. Und genau das war auch Mollys Ziel. Aber das sollte Liam wohl besser nie er fahren ...

MIT DIR INS PARADIES von LEE, MIRANDA
Dreierlei hat Tante Lucy der hübschen Hotelmanagerin Jessica hinterlassen: ihr Vermögen, ihr Haus auf Nordfolk Island und ihren Freund Sebastian. Um das Erbe antreten zu können, muss Jessica nun vier Wochen mit diesem attraktiven Fremden auf einer einsamen Insel verbringen ...

SCHICKSALHAFTE BEGEGNUNG von LEE, MIRANDA
Irgendwie hatte sich Tina den erfolgreichen Unternehmer Dennis Hatten ganz anders vorgestellt: Abgebrüht und eiskalt. Immerhin hat er ihre verstorbene Freundin mitsamt Kind im Stich gelassen. Doch der Mann, dem sie jetzt gegenüber steht, ist aufregend anders ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 399
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862954810
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Festival Bd.87
    Größe: 1230kBytes
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Julia Bestseller - Miranda Lee 1

1. KAPITEL

Tina blickte zu dem riesigen Gebäude hinauf, in dem sich die Büros von Hatten Associates befanden. Dann sah sie wieder auf das Baby vor ihr im Kinderwagen hinab.

"So, da wären wir, mein Schatz", erklärte Tina dem kleinen Mädchen in dem rosafarbenen Strampelanzug lächelnd. "Hier arbeitet dein Daddy. Da er allerdings, wie seine Sekretärin sagte, gerade in einer Sitzung ist, hat er leider keine Zeit für uns. Aber weißt du was? Das ist einzig und allein sein Problem. Er wird uns nämlich trotzdem empfangen, ob ihm das passt oder nicht."

Tina schob den Buggy entschlossen durch die gläserne Drehtür zu einem großen Schild an der Wand.

"Hatten & Associates" stand dort in großen Lettern - im neunzehnten und zwanzigsten Stockwerk. Tina fiel auf, dass zwar der Name des Unternehmens auf dem Schild stand, jedoch nicht, in welcher Branche diese Firma überhaupt tätig war. Offensichtlich setzte der Chef Dennis Hatten es als selbstverständlich voraus, dass alle Welt wusste, dass seine Firma eines von Sydneys erfolgreichsten Investmentunternehmen war.

Der arrogante Kerl rechnet bestimmt nicht damit, dass die Affäre, die er letztes Jahr mit seiner Sekretärin hatte, ein Nachspiel für ihn hat, dachte Tina spöttisch. Doch da hatte Dennis Hatten sich getäuscht. Sarah mochte vielleicht leichtgläubig und naiv gewesen sein, aber sie, Tina, war es nicht. Sie würde dafür sorgen, dass Sarahs Tochter Bonnie alles von ihrem Vater bekam, was ihr zustand. Tina würde Dennis Hatten auffordern, seinen Verpflichtungen nachzukommen, und wenn er es nicht freiwillig tat, würde sie ihn dazu zwingen.

Dennis stöhnte entnervt und legte den Hörer auf. Diese Frauen machten ihn noch wahnsinnig! Er wurde mit den schwierigsten Problemen und größten Herausforderungen auf dem Finanzmarkt fertig, aber Frauen würde er nie verstehen!

Weshalb waren sie nur so sehr darauf versessen, zu heiraten und Kinder zu bekommen? Sahen sie denn nicht ein, dass es heutzutage viel besser wäre, wenn es weniger von beidem gäbe? Das würde weniger Scheidungen und noch viel weniger unglückliche und vernachlässigte Kinder mit sich bringen.

Aber nein, so viel gesunden Menschenverstand konnte man von dieser Gattung Mensch wohl nicht erwarten! Frauen hielten an ihren romantischen Vorstellungen fest, als wären Ehe und Babys ein Garant für ein glückliches Leben.

Die gleiche Einstellung hatten Frauen auch in Bezug auf Liebe, und genau das konnte Dennis nicht verstehen. Wann hatte die sogenannte große Liebe Männern oder Frauen jemals dauerhaftes Glück gebracht? Er jedenfalls hatte da ganz andere Erfahrungen gemacht. Er war in einer Familie groß geworden, in der diese Art von Liebe nur Leid und Schmerz verursacht hatte.

Nein, er wollte eine solche Liebe nicht. Keine Liebe, keine Ehe und auch keine Babys. In dieser Einstellung war er vor Jahren sogar noch bestärkt worden, als seine damalige Freundin versucht hatte, ihn mit einer vorgetäuschten Schwangerschaft an sich zu ketten.

Der Gedanke an eine ungewollte Vaterschaft versetzte Dennis regelrecht in Panik. Immer musste er an seinen eigenen Vater denken, der alles andere als ein guter Vater und treuer Ehemann gewesen war. Dennis hatte sich geschworen, niemals so zu werden wie sein Vater. Und damit es gar nicht erst so weit kommen konnte, würde er, Dennis, nie heiraten und Kinder zeugen.

Natürlich war er damals sehr erleichtert gewesen, als sich herausgestellt hatte, dass die Schwangerschaft seiner Freundin nur vorgetäuscht gewesen war. Der Vorfall hatte ihm jedoch gezeigt, wie weit eine Frau auf ihrer Suche nach dem trauten Familienglück zu gehen bereit war.

Seit diesem ernüchternden Erlebnis sorgte Dennis immer selbst für sicheren Schutz, wenn er mit einer Frau schlief.

Niemals ließ er sich durch Beteuerungen seiner Partnerin, sie würde die Pille nehmen oder es könne im Moment ohnehin nichts passieren, davon abhalten, die Verhütung selbst

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