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Julia Bestseller Band 162 von Mallery, Susan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.06.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Bestseller Band 162

IN DEN ARMEN DES PRINZEN von MALLERY, SUSAN Um sich an ihrem untreuen Fast-Ehemann zu rächen, will sich Kiley Hendrik einen Liebhaber nehmen. Und sie hat auch schon den perfekten Kandidaten gefunden: ihren attraktiven Boss, den welterfahrenen Scheich Rafiq, dem man nachsagt, genau zu wissen, was Frauen wünschen ... WIE GUT, DASS ES DICH GIBT! von MALLERY, SUSAN ... Gedacht hat Crissy es oft, seit sie Josh kennt. Nur verraten hat sie es dem Mediziner nie. Auch nicht in ihrer sinnlichen Nacht. Als sie schwanger wird und ihm ihre Gefühle gestehen will, erfährt sie, dass Josh keine Kinder möchte. Ist der Traum vom Glück DU KÜSST SO TEUFLISCH GUT von MALLERY, SUSAN 'Lass uns ein Liebespaar werden', erklärt ihm Meredith. Prompt hat Jack ein Problem. Denn er hat seinem verstorbenen Freund versprochen, sich um dessen Schwester zu kümmern - nicht Meredith leidenschaftlich zu küssen! Aber mit jedem Tag wächst die sündige Versuchung ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 12.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733703110
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1301 kBytes
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Julia Bestseller Band 162

2. KAPITEL

"Du hast zwei College-Abschlüsse, stimmt das?" Rafiq schenkte Kiley Wein nach.

"Ja, in Betriebswirtschaft und Erziehungswissenschaften." Sie schob ein Stück Hühnchen auf ihrem Teller hin und her. "Seltsame Kombination, ich weiß."

"Nicht, wenn du beispielsweise einen Kinderhort betreiben willst."

"Stimmt, darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Weißt du, ich liebe Kinder. Im Grunde wollte ich nie etwas anderes als Hausfrau und Mutter werden. Jetzt bist du bestimmt enttäuscht, was?"

"Enttäuscht? Wieso?" Im Gegenteil. Er war angenehm überrascht, dass sie nicht nur intelligent und tüchtig war, sondern auch eine charmante und schlagfertige Gesprächspartnerin. Es machte ihm Spaß, sich mit ihr zu unterhalten.

"Na ja, über meinen mangelnden beruflichen Ehrgeiz. Viele meiner Freundinnen missbilligen meine Einstellung. Eine moderne Frau sollte Familie und einen anspruchsvollen Job anstreben. Und ein luxuriöses Leben. Aber das will ich gar nicht. Ich träume von einem kleinen Häuschen mit Garten, Kindern und einem Mann, der uns genauso liebt wie wir ihn."

Wieder wurde ihm bewusst, aus welch verschiedenen Welten sie stammten. Auch er wollte zwar eines Tages heiraten und Kinder in die Welt setzen, aber nicht aus romantischen Erwägungen heraus, sondern um seinem Land einen Erben zu schenken.

Sie legte die Gabel ab und sah ihn ernst an. "Ich weiß ja, es sollte mir eigentlich egal sein, was die Leute denken. Nicht jeder muss der gesellschaftlichen Norm entsprechen, aber manchmal ist es nicht leicht, sich dem zu verweigern."

"Zerbrichst du dir oft den Kopf darüber?"

"Nein, nur manchmal überkommt es mich eben. Du kannst das vermutlich gar nicht nachempfinden. Dein Leben ist klar vorgezeichnet. Empfindest du das als positiv oder negativ?"

Er überlegte kurz. "Weder noch. Ich nehme es einfach als Tatsache hin. Warum auch nicht? Ich habe keinen Grund, mich zu beklagen."

"Tja, dein vieles Geld ermöglicht dir zumindest eine gewisse Unabhängigkeit. Das muss schön sein. Du kannst doch im Grunde tun und lassen, was du willst."

"Ja, das ist ganz sicher ein Vorteil."

Kiley sah ihn forschend an. "Aber verheiratet bist du nicht, oder? Mir fällt gerade auf, dass ich dich nicht gefragt habe, ob eine Mrs Rafiq sehnsüchtig in deiner Heimat nach dir schmachtet."

"Nein, ich habe keine Frau. Sonst säße ich heute Abend auch nicht hier mit dir."

"Wirklich?" Sie klang überrascht. "Du hast dir vorgenommen, ein treuer Ehemann zu sein?"

"Ich bin auch jetzt treu."

"In sehr befristeten Beziehungen. Eine Ehe dauert ein Leben lang. Zumindest sollte sie das."

"Das ist mir bewusst, und ich habe fest vor, meiner zukünftigen Frau die Treue zu halten. Dasselbe erwarte ich natürlich von ihr."

"Dann musst du achtgeben, dass du sie auch wirklich liebst."

Liebe? Mit Liebe hat das nichts zu tun ... "Nun, meine Wahl wird eher von Vernunftgründen geprägt sein. Schließlich geht es um die Mutter meiner Kinder."

"Aber wenn du sie nicht liebst ..."

Nach allem, was sie durchgemacht hatte, hielt sie weiterhin an ihrem Glauben an die romantische Liebe fest? Wie erstaunlich ... "Respekt und gemeinsame Ziele überdauern ein flüchtiges Gefühl wie die Liebe bei Weitem."

Kiley wirkte nicht überzeugt. "Und wie läuft das ab? Ich meine, wie wählst du deine Frau aus?"

"Das wird sich finden, wenn die Zeit reif ist. Man wird mir passende junge Damen vorstellen, und ich treffe meine Entscheidung."

"Warte bloß nicht zu lange, schließlich bist du schon über dreißig", gab sie zu bedenken.

"Nun ja, knapp über dreißig ... ich fühle mich noch ziemlich jung", konterte er amüsiert.

"Trotzdem. Du wirkst schon ein bisschen eingerostet."

"Oh, danke für das Kompliment." In Wirklichkeit gefiel es ihm, dass sie sich wohl genug in seiner Gesellschaft fühlte, um ihn aufz

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