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Julia Collection Band 89 von Gates, Olivia (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.01.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Collection Band 89

ZURÜCK IN DEN ARMEN DES PRINZEN von GATES, OLIVIA 'Holen Sie Leandro nach Castaldinien!' Der Befehl des Königs lässt Phoebe erblassen, denn vor acht Jahren hat sie den Prinzen verlassen. Als sie ihm wieder gegenübersteht, verschlägt es ihr die Sprache: Leandro will nur zurückkommen, wenn Phoebe das Bett mit ihm teilt ... DAS UNMORALISCHE ANGEBOT DES PRINZEN von GATES, OLIVIA Gabrielle kann kaum glauben, dass sie zehntausend Dollar für eine Stunde mit Prinz Durante D'Agostino geboten hat. Aber sie muss dringend mit ihm sprechen. Doch noch bevor die Stunde vorüber ist, macht er ihr ein unerhörtes Gegenangebot: Zwei Millionen für die ganze Nacht! HEIRATE MICH, PRINZESSIN! von GATES, OLIVIA Für ihn war es Liebe auf den ersten Blick. Doch Prinzessin Clarissa hat ihn eiskalt abgewiesen. Jetzt ist Ferruccio ein erfolgreicher Mann - und der nächste König von Castaldinien. Das will er allerdings nur unter einer Bedingung: Clarissa soll seine Königin werden ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 08.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733703448
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Collection Bd.89
    Größe: 1144 kBytes
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Julia Collection Band 89

PROLOG

Acht Jahre zuvor

"Komm näher, Phoebe, ich beiße nicht. Jedenfalls nicht doll."

Seine dunkle, verführerische Stimme erregte sie, und sie hielt den Atem an, wie sie es immer tat, wenn sie diesen Mann sah. Vor Nervosität, vor Freude, vor Verlangen. Er stand am Panoramafenster seiner Penthousewohnung in Manhattan und schaute hinaus in die glitzernde New Yorker Nacht, seine Figur wie gemeißelt, sein Profil makellos, und Phoebe erinnerte sich nur zu gut daran, wie seidig sich sein dunkelbraunes, rötlich schimmerndes Haar anfühlte. Sie schaute ihn an, sehnte sich mit jeder Faser ihres Körpers nach ihm und zögerte doch, die kurze Distanz zwischen ihnen zu überbrücken.

Näher kommen, dachte sie. Ich bin bereits viertausend Meilen gereist, um dir nah sein zu dürfen.

Acht Stunden zuvor, während der Krankengymnastik ihrer Schwester Julia, hatte sie von Ernesto, Leandros rechter Hand, der auch als Liebesbote zwischen ihnen fungierte, eine Nachricht erhalten. Zuerst hatte Phoebe gedacht, er wollte sie zu einem der üblichen heimlichen Rendezvous mit Leandro einladen, und angenommen, dass sie diesmal noch vorsichtiger sein mussten. Leandros Situation in Castaldinien hatte sich abrupt verschlechtert, nachdem er seine Arbeit als Botschafter seines Landes in den USA niedergelegt hatte. Doch anstelle von Leandro hatte sein Privatjet auf sie gewartet, der sie in nur sieben Stunden nach New York brachte. Während des gesamten Fluges hatte ihr Geliebter kein Wort mit ihr gewechselt.

Wie in den vergangenen vier Monaten. Phoebe hatte befürchtet, sein Schweigen wäre seine Art, ihr den Laufpass zu geben. Doch offensichtlich war das nicht der Grund gewesen.

"Ich bin vor zwei Monaten dreißig geworden", sagte er.

Seine Worte trafen sie bis ins Mark, und sie hätte sich ihm am liebsten in die Arme geworfen. Natürlich hatte sie von seinem Geburtstag am sechsundzwanzigsten Oktober gewusst. Das Bedürfnis, Leandro anzurufen, hatte sie an diesem Tag fast um den Verstand gebracht. Doch Phoebe hielt sich an die Regeln, die er von Anfang an aufgestellt hatte. Er war derjenige, der Kontakt aufnahm. Und eine Weile schien es, als würde er es nie wieder tun.

"Herzlichen Glückwunsch", erwiderte sie lahm und schämte sich dafür.

"Genau", bemerkte er sarkastisch und drehte sich zu ihr um. "Es war der schönste Geburtstag meines Lebens."

Phoebe war nicht in der Lage, sich zu rühren.

"Hast du mir sonst nichts zu sagen, bella malaki ?" Das bedeutete 'mein schöner Engel', und die Koseworte in jener ureigenen Mischung aus Italienisch und Maurisch, die nur Leandro verwendete, berührten sie sehr. Nun kam Leandro auf sie zu. Sein weißes, zur Hälfte aufgeknöpftes Hemd wirkte hell im dämmrigen Licht des Zimmers. Darunter konnte Phoebe seine muskulöse Brust erkennen. "Soll ich es dir einfacher machen? Dir den Weg ebnen?" Er blieb kurz vor ihr stehen und warf ihr einen herausfordernden Blick zu. "Hast du mich vermisst?"

Und wie, dachte sie, wusste aber, dass das untertrieben war. Sie war fast gestorben vor Sehnsucht.

Da berührte er sie, legte die Hände auf ihre Arme, und ein Schauer durchlief ihren Körper. "Möchtest du, dass ich es herausfinde?"

Ja, rief ihre innere Stimme.

Doch er tat nichts, blieb nur vor ihr stehen. Sie begann zu zittern.

Im gleichen Moment, als er es bemerkte, weiteten sich seine Pupillen vor Verlangen, und nun war es um Phoebes Selbstbeherrschung geschehen.

Sie schlang die Arme um seinen Hals und küsste Leandro. Leidenschaft überwältigte sie, als sie ihn spürte, eine Leidenschaft, die sie mit keinem anderen Mann erlebt hatte. Sie fühlte sich eins mit ihm und spürte ein Begehren, das sie fast zerriss.

Er erwiderte ihren Kuss, übernahm bald die Führung, bis sie in seinen Armen regelrecht dahinschmolz und nur noch eines wollte: von ihm geliebt werden.

"Das nächste Mal, bella helwa/sp

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