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Julia Extra Band 0337 Ein Ausflug ins Glück / Liebesträume auf Tahiti / Einmal Cinderella sein / Küss mich, süße Schwindlerin! / von BROOKS, HELEN (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.10.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Extra Band 0337

Ein Ausflug ins Glück von BROOKS, HELEN
Der reiche Kanadier Zac Lawson sieht aus wie ein Filmstar! Für einen wie ihn bin ich garantiert nicht schön genug, glaubt Rachel. Zu einem Wochenende auf dem Land lädt er sie bestimmt nur ein, weil er sich gern mit ihr unterhält. Doch dann geraten sie unterwegs in einen Schneesturm ...

Liebesträume auf Tahiti von DONALD, ROBYN
Tahiti ist sicher der schönste Ort, den man sich für eine Hochzeit vorstellen kann. Vorausgesetzt, man heiratet aus Liebe. Doch genau die vermisst Iona: Der smarte Millionär Luke Michelakis will sie nur zur Frau, weil er eine Nanny für seine kleine Tochter braucht ...

Einmal Cinderella sein von JUMP, SHIRLEY
Was für ein Schock! Wie Cinderella verliert Sarah einen Schuh. Nur ist ihrer nicht aus Glas, sondern ein roter Stiletto. Und zu allem Überfluss findet ihn auch noch der New Yorker Modehausboss Caleb Lewis - eigentlich ihr Erzfeind, kein Märchenprinz ...

Küss mich, süße Schwindlerin! von YATES, MAISEY
'Ich bin schwanger ... Sie sind der Vater.' Erstaunt blickt Prinz Maximo die schöne Fremde an. Sie wirkt so unschuldig - und behauptet so Ungeheures! Aber auf die Masche mit dem Baby fällt er nicht herein! Maximo ist entschlossen, die, zugegeben, süße Schwindlerin zu entlarven ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 06.10.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863498214
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Extra Bd.337
    Größe: 823 kBytes
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Julia Extra Band 0337

1. KAPITEL

"O nein, nicht schon wieder!" Alison Whitman presste die Hand auf ihren Bauch. Wenn sie jetzt nicht sofort ein paar Salzstangen aß, würde ihr furchtbar schlecht werden. Diese morgendliche Übelkeit war zum Verrücktwerden. Besonders, wenn man im Begriff war, einem Mann die Neuigkeit zu überbringen, dass er Vater wurde.

Alison hielt den Wagen an und atmete tief durch. Das schmiedeeiserne Tor, das den hochherrschaftlichen Besitz vor ihr vom Rest der Welt trennte, machte einen äußerst abweisenden Eindruck. Über den Vater ihres Babys wusste sie nicht viel mehr als den Namen. Doch anscheinend spielte er in einer ganz anderen Liga als sie, finanziell wie auch sonst.

Verblüfft sah sie einen Mann in dunklem Anzug und verspiegelter Sonnenbrille auf sich zukommen. Maximo Rossi war doch wohl nicht bei der Mafia? Oder warum beschäftigte er einen Bodyguard?

Der Mann mit der Sonnenbrille trat durch ein schmales Seitentor und kam zu ihrem Auto. Er machte ihr ein Zeichen, sie solle das Fenster herunterlassen. Umständlich und etwas verlegen kurbelte Alison die Scheibe ihres alten Wagens herunter.

"Haben Sie sich verirrt, Ma'am?", fragte der Mann sehr höflich. Seine halb unter der Jacke verborgene Hand umfasste wahrscheinlich den Griff einer Pistole.

"Nein. Ich möchte zu Mr Rossi."

"Ich bedauere", erwiderte er mit einem leichten Lächeln. "Mr Rossi empfängt keine Besucher."

"Ich bin ..." Sie schluckte. "Ich bin Alison Whitman. Er erwartet mich."

Der Mann zückte ein Sprechgerät, drückte einen Knopf und ließ einen Schwall italienischer Worte los. Danach wandte er sich wieder ihr zu.

"Parken Sie den Wagen oben vor der Villa", meinte er, tippte am Tor einen Code ein und ließ die riesigen Flügel aufschwingen.

Während Alison den Wagen hindurchlenkte, kamen ihr mit einem Mal Bedenken.

Nein, nein, sie hatte alles genau durchdacht. Sehr genau sogar. Sie musste mit dem Vater ihres Kindes sprechen.

Die riesige Villa war von hohen Tannen umgeben.

Sie parkte ihre alte Kiste vor dem Gebäude und hoffte, dass ihr nicht gerade jetzt richtig schlecht wurde. Es würde keinen guten Eindruck machen. Vorsichtig stieg sie aus.

Wie aus dem Nichts tauchte der Bodyguard wieder auf. Er fasste sie am Arm und führte sie energisch zum Eingang.

"Ich weiß Ihre ritterliche Geste zu schätzen, aber ich schaffe es durchaus auch allein", bemerkte Alison trocken.

Mit einem zerknirschten Lächeln ließ der Mann ihren Arm los und hielt ihr zuvorkommend die Tür auf. Aber sicher ließ er sie nicht nur aus reiner Höflichkeit vorangehen. So hatte er sie nämlich besser unter Kontrolle.

"Ms Whitman?" Die tiefe, samtweiche Stimme mit dem kleinen Akzent weckte sofort ein völlig unbekanntes Gefühl in ihr. Doch es war alles andere als unangenehm.

Beim Anblick des Besitzers dieser Stimme, der mit raschen, geschmeidigen Bewegungen die Treppe herunterkam, wurde das Gefühl noch stärker.

Es war der bestaussehende Mann, der ihr je begegnet war. Was nicht heißen soll, dass sie viel Zeit darauf verschwendete, sich mit dem Aussehen von Männern zu beschäftigen.

Doch dieser Mann musste einfach Bewunderung hervorrufen, sogar bei ihr. Und das nicht nur wegen seines markanten Gesichts oder seiner bemerkenswerten Figur. Es war die Autorität, die er ausstrahlte, diese absolute Stärke. Alison war überwältigt.

Er hatte ein kantiges, sehr energisches Kinn. Mit funkelnden Augen, dunkel und unergründlich, sah er sie unter langen Wimpern hervor kühl an. Ohne diesen kalten Blick wären es schöne Augen gewesen, fand Alison.

Irgendwie kam der Mann ihr bekannt vor. Aber woher hätte sie ihn kennen sollen? Ein solches Prachtexemplar tauchte kaum in der Anwaltskanzlei auf, in der sie arbeitete.

Sie schluckte schwer und holte tief Luft. "Ja."

"Sie kommen von der Klinik?", fragte er und blieb vor ihr stehen. Alison war nicht klein, tr

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