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Julia Extra Band 386 von Jordan, Penny (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.08.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Extra Band 386

IM SCHLOSS DES MILLIONÄRS von MILBURNE, MELANIE Vier Wochen in einem Château! Lilys neuer Job als Physiotherapeutin ist ein Traum - wäre da nicht ihr Patient, der arrogante Playboy Raoul. Gerade noch hasst sie ihn, dann wieder begehrt sie ihn heiß ... GEHEIMNIS UNTER DER HEIßEN SONNE GRIECHENLANDS von COLLINS, DANI Reichtum, Macht, eine betörend schöne Frau an seiner Seite: Die glamouröse Welt des griechischen Reeders Gideon Vozaras droht jäh zu zerbrechen, als er seine Gattin Adara des Betrugs verdächtigen muss ... BRING MEIN HERZ NICHT IN GEFAHR! von ARMSTRONG, LINDSAY Harriets Herz rast. Wie kann der attraktive Millionär Damien Wyatt es wagen, sie mit einem leidenschaftlichen Kuss zu überraschen? Und das während ihres Vorstellungsgesprächs! Was hat er mit ihr vor? VORSICHT, SEXY EX! von JORDAN, PENNY Die Anziehungskraft zwischen Belle und ihrem Exmann Luc ist schon immer überwältigend gewesen. Als sie ihm jetzt bei einer Hochzeit begegnet, spürt sie sofort wieder dieses einzigartige, gefährliche Feuer ... DIE GEFANGENE DES SCHEICHS von RAYE HARRIS, LYNN Scheich Zafir! Schockiert erkennt Genie, zu wem ihre Entführer sie bringen. Zafir war ihre große Liebe - bis sie begriff: Ein Mann wie er will eine Frau wie sie niemals heiraten, sondern nur als Geliebte!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 26.08.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733704124
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Extra 386
    Größe: 882 kBytes
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Julia Extra Band 386

1. KAPITEL

"Aber ich behandle grundsätzlich keine männlichen Patienten", erklärte Lily ihrer Chefin an der South London Rehabilitation Clinic. "Das wissen Sie doch genau."

"Ich weiß, aber das hier ist eine tolle Gelegenheit", entgegnete Valerie. "Raoul Caffarelli ist stinkreich. In den vier Wochen bei ihm in der Normandie würden Sie mehr verdienen als hier in einem Jahr, und ich habe sonst niemanden, der für den Job infrage kommt. Außerdem hat sein Bruder ausdrücklich Sie verlangt."

Lily runzelte die Stirn. "Sein Bruder?"

Valerie verdrehte vielsagend die Augen. "Na ja, anscheinend verweigert Raoul jegliche Behandlung. Seit seiner Reha lebt er ziemlich zurückgezogen. Sein älterer Bruder Rafe hat einen Artikel über Ihren Erfolg bei Scheich Kasim Al-Balawis Tochter gelesen und will unbedingt, dass Sie seinem Bruder helfen. Geld spielt für ihn offensichtlich keine Rolle."

Lily biss sich nachdenklich auf die Unterlippe. Die Aussicht auf ein großzügiges Sonderhonorar war ziemlich verlockend, vor allem in Anbetracht der katastrophalen finanziellen Situation ihrer Mutter. Doch die Vorstellung, einen Mann in seinem Zuhause zu behandeln, war ein Alptraum. Selbst wenn dieser Mann auf einen Rollstuhl angewiesen war.

Ich war seit fünf Jahren nicht auch nur in der Nähe eines Mannes.

"Meine Antwort lautet Nein", sagte Lily und kehrte ihrer Chefin den Rücken zu, um eine Patientenakte abzulegen. "Niemals. Sie müssen jemand anderes hinschicken."

"Ich fürchte, ein Nein ist keine Option", erklärte Valerie. "Die Caffarelli-Brüder sind dafür bekannt, nicht lockerzulassen, und Rafe will unbedingt, dass Raoul bei seiner Hochzeit im September Trauzeuge ist. Er hat sich in den Kopf gesetzt, dass Sie die Einzige sind, die seinem Bruder wieder auf die Beine helfen kann."

Lily schob die Schublade zu und drehte sich zu Valerie um. "Hält er mich etwa für eine Wunderheilerin? Sein Bruder wird vielleicht nie wieder auf die Beine kommen, schon gar nicht in ein paar Wochen."

"Ich weiß, aber Sie könnten ihn sich doch zumindest mal ansehen", bat Valerie. "Der Job ist ein Traum - freie Kost und Logis in einem alten Château in der Normandie. Nehmen Sie den Auftrag an, Lily. Sie würden mir und der Klinik damit einen riesigen Gefallen erweisen. Das Ganze ist die perfekte Gelegenheit, unseren guten Ruf seit Ihrem Erfolg mit der Tochter des Scheichs noch weiter zu festigen. Wir werden die ganzheitliche Klinik für die Reichen und Berühmten sein. Man wird uns förmlich die Türen einrennen."

Lily versuchte, einen Anflug von Panik zu unterdrücken. Ihr Herz raste, als habe sie gerade zu Fuß das oberste Stockwerk eines Wolkenkratzers erklommen. Verzweifelt versuchte sie, sich eine Ausrede einfallen zu lassen, aber jedes Mal, wenn ihr eine durch den Kopf schoss, kam ihr der Wunsch in die Quere, ihrer Mutter zu helfen. Außerdem wollte sie sich ihrer Arbeitgeberin gegenüber loyal zeigen.

Werde ich das durchstehen?

"Ich muss mir erst mal Mr Caffarellis Röntgenaufnahmen und seine Krankenakte ansehen. Möglicherweise kann ich gar nicht viel für ihn tun. Es wäre verkehrt, ihm oder seinem Bruder falsche Hoffnungen zu machen."

Sofort setzte sich Valerie an ihren Computer und ließ ihre Finger über die Tastatur eilen. "Ich habe die Aufnahmen und ärztlichen Gutachten bereits hier. Rafe hat sie mir gemailt. Ich leite sie in diesem Augenblick an Sie weiter."

Kurz darauf warf Lily in ihrem Büro einen Blick auf die Unterlagen. Raoul Caffarelli hatte bei einem Wasserski-Unfall eine Wirbelsäulenverletzung erlitten. Sein rechter Arm war gebrochen, heilte jedoch anscheinend gut. Er hatte nur wenig Gefühl in den Beinen und konnte ohne fremde Hilfe weder stehen noch laufen. Die Neurochirurgen waren zu dem Schluss gekommen, dass seine Beine vermutlich nie wieder normal funktionieren würden, doch Lily hatte schon zu viele Feh

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