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Julia Extra Band 403 von Williams, Cathy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.08.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Extra Band 403

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Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 25.08.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733704605
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Extra Bd.403
    Größe: 1002 kBytes
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Julia Extra Band 403

1. KAPITEL

Carly erstarrte, als die wütende Stimme durchs Haus donnerte.

"Carly!"

Sie betrachtete die Speisestärke unter ihren Fingernägeln. Was sollte sie jetzt tun? Sie konnte versuchen, ihn zu ignorieren, doch welchen Sinn hätte das? Wenn ihr ebenso brillanter wie launischer Boss etwas wollte, dann musste es vor zehn Minuten erledigt sein, vorzugsweise noch früher. Er war zielstrebig und ehrgeizig, auch wenn er nur fünfzig Prozent gab. Denn bei Luis Martinez kamen fünfzig Prozent der vollen Leistung eines Durchschnittsmenschen gleich.

Carly verzog das Gesicht. Hatte er den häuslichen Frieden mit seinen ständigen Anweisungen und seiner schlechten Laune in den letzten Wochen nicht oft genug gestört? Wahrscheinlich hatte er guten Grund dazu, anspruchsvoller als sonst zu sein, aber trotzdem ... Sie wusste nicht mehr, wie oft sie sich schon auf die Zunge gebissen hatte. Wenn sie es sich inständig wünschte, würde er vielleicht verschwinden und sie in Ruhe lassen.

Am besten für immer.

"Carly!"

Da er nun noch ungeduldiger klang, nahm sie ihre Schürze ab und schüttelte ihren Pferdeschwanz. Nachdem sie sich rasch die Hände gewaschen hatte, eilte sie zum Fitnessbereich im hinteren Teil des Hauses, wo Luis Enrique Gabriel Martinez gerade eine weitere Rehaeinheit mit seiner Physiotherapeutin abhielt.

Zumindest sollte er nach dem schweren Autounfall, den er offenbar nur mit Glück überlebt hatte, Reha bekommen. In letzter Zeit fragte sie sich allerdings immer öfter, ob die beiden bereits eine Grenze überschritten hatten. Die ehemals kühle Physiotherapeutin erschien inzwischen auffällig stark geschminkt und duftend, wenn sie morgens klingelte. Nun, im Grunde war das auch nicht anders zu erwarten gewesen, denn Luis übte eine starke Wirkung auf Frauen aus, was wohl an seinem exotischen Äußeren und seiner unbändigen Lebenslust lag.

Er kam, sah und siegte - nur nicht unbedingt in der Reihenfolge, denn er machte alle Frauen schwach. Selbst im Krankenhaus war es der Fall gewesen, sodass fast sämtliche behandelnden Schwestern ihn später unter irgendeinem Vorwand zu Hause besucht hatten. Ein ans Bett gefesselter, ausgesprochen verführerischer Milliardär war natürlich ein attraktives Ziel, doch zu Carlys Überraschung hatte er sie alle kurz abgefertigt.

Zum Glück gehörte sie zu den wenigen Frauen, die gegen den sorglosen Charme des Argentiniers immun waren - nicht, dass dieser ihn bei ihr hatte spielen lassen. Vielleicht war das einer der Vorteile, die es mit sich brachten, wenn man wie eine graue Maus aussah. So konnte sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren und einer besseren Zukunft entgegenblicken. Und sich seine vielen negativen Eigenschaften wie Egoismus, Rastlosigkeit und sträflichen Leichtsinn ins Gedächtnis rufen. Außerdem ließ er überall seine Espressotassen herumstehen.

Kurz vor dem Fitnessbereich blieb Carly stehen und überlegte, ob sie lieber bis zum Ende der Massage warten sollte.

"Carly!"

Hatte er sie trotz der Turnschuhe, die sie trug, kommen hören? Man schrieb es unter anderem seinen scharfen Sinnen zu, dass er als Rennfahrer lange so erfolgreich gewesen war.

"Kommen Sie jetzt endlich rein, Carly!"

Inzwischen hatte sie sich an seinem autoritären, verächtlichen Tonfall gewöhnt. Hunde, die bellen, beißen nicht , hieß es in seinem Umfeld. Seine vorletzte Freundin musste er jedenfalls oft gebissen haben, denn sie hatte beim Frühstück immer stolz ihre Knutschflecken gezeigt.

Carly öffnete die Tür und betrat den Raum, in dem ihr berühmter Arbeitgeber auf dem Rücken auf der Massagebank lag. Er hatte die Arme im Nacken verschränkt, und sein gebräunter Körper bildete einen faszinierenden Kontrast zu dem weißen Laken. Als er sie erblickte, kniff er die Augen zusammen und sah sie scheinbar erleichtert an.

Seltsam, doch im nächsten Moment registrierte Carly die Anspannung im Raum. Dann stellte si

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