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Julia Extra Band 411 von Williams, Cathy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Extra Band 411

LIEBESNACHT MIT EINEM PLAYBOYMILLIONÄR von KENDRICK, SHARON 'Ich bin der Falsche für dich', warnt der griechische Playboymillionär Alek Sarantos die hübsche Kellnerin Ellie. Aber warum küsst er sie dann, wie noch keiner sie geküsst hat? Ellie fühlt sich wie berauscht - und lässt sich gegen jede Vernunft zu einer heißen Nacht verführen ... HEIßE KÜSSE IM TIEFEN SCHNEE von WILLIAMS, CATHY Die rothaarige Milly ist eigentlich gar nicht Lucas Romeros Typ. Doch dass sie ihn bei ihrer Begegnung in seiner französischen Luxuslodge spontan für einen einfachen Skilehrer hält, übt einen ungeahnt prickelnden Reiz auf den attraktiven Milliardär aus ... DIE VERBOTENE SEHNSUCHT DER WÜSTENPRINZESSIN von WEST, ANNIE Einzige Bedingung: kein Sex! Prinzessin Samira vereinbart eine reine Zweckehe mit ihrem guten Freund Prinz Tariq. Denn sie wünscht sich sehnlichst Kinder, er braucht eine Mutter für seine Zwillinge - mehr nicht. Bis unerwartet sinnliches Verlangen in Samira erwacht ... UNTERWEGS MIT DIR INS GROßE GLÜCK von LOGAN, NIKKI Keine Bindungen, keine Verpflichtungen: Marshall Sullivan liebt es, allein auf Reisen zu sein. Bis ausgerechnet die widerspenstige Eve sein Begehren weckt. Doch obwohl es immer heißer zwischen ihnen knistert, scheint sie leider fest entschlossen, ihm zu widerstehen ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 09.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733707873
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Extra Bd.411
    Größe: 1395 kBytes
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Julia Extra Band 411

1. KAPITEL

Er wollte sie. Er wollte sie so sehr, dass es schmerzte.

Alek Sarantos fühlte die Lust heiß in seinem Körper pulsieren, während er ungeduldig mit seinen Fingern auf die blütenweiße Tischdecke trommelte. Die Flammen der hohen Kerzen flackerten in der abendlichen Brise und der Duft der Rosen war geradezu betörend.

Erneut veränderte Alek seine Sitzposition, doch es wollte ihm einfach nicht gelingen, sich zu entspannen.

Rastlos blickte Alek um sich. Vielleicht lag es an der bevorstehenden Rückkehr in sein hektisches Leben in London. Vielleicht hatte sein heftiges Begehren aber auch ganz allein mit ... ihr zu tun.

Gerade kam sie durch das hohe Gras der mondbeschienenen Sommerwiese auf ihn zu. Alek blickte gebannt auf die Frau im spätabendlichen Dämmerlicht. Die weiße Bluse war straff in den schwarzen Rock gesteckt, der so eng saß, als wäre er mindestens eine Nummer zu klein. Eine streng gebundene Halbschürze betonte die gerundeten Hüften. Alles an ihr ist weich, dachte er. Das zum dicken Zopf geflochtene Haar reichte ihr fast bis zur Taille und schimmerte seidig.

Noch immer fühlte Alek, wie die Lust seinen Körper durchströmte - dabei war diese Frau überhaupt nicht sein Typ! Normalerweise riskierte er keinen zweiten Blick auf kurvige Kellnerinnen mit freigiebigem Lächeln. Er stand eher auf schlanke, unabhängige Frauen, die schnell zur Sache kamen, keine Fragen stellten und ihm nicht zur Last fielen. Um Frauen, die niedlich und anhänglich waren, machte er einen großen Bogen.

Immer wieder fragte er sich, was genau ausgerechnet diese Frau so anziehend machte. Die ganze Woche über hatte er sie schon mit Blicken verfolgt, als wäre sie eine reife Frucht, die ihm jeden Moment in den Schoß fallen konnte. Vielleicht regte die bei jedem Schritt erotisch wippende Schürze seine Fantasie an?

"Ihr Kaffee, Sir."

Selbst ihre Stimme klang weich und melodisch. Als kürzlich ein kleiner Junge auf dem Kiesweg ausgerutscht war und sich das Knie aufgeschlagen hatte, war die Kellnerin ihm sofort zur Hilfe geeilt und hatte beruhigend auf ihn eingeredet, während sie das Blut mit einem Taschentuch stillte. Das Kindermädchen hatte untätig zugesehen - aschfahl im Gesicht.

"Bitte holen Sie den Erste-Hilfe-Kasten vom Hotelempfang!" Vollkommen gelassen hatte die Kellnerin ihn darum gebeten, als sie seinen Blick aufgefangen hatte. Ohne zu zögern war Alek der Bitte nachgekommen. Obwohl er doch eigentlich derjenige war, der Anweisungen gab. Als er ihr den Kasten reichte, hatte es ihm einen Stich versetzt, wie vertrauensvoll der kleine Junge sie mit seinen verweinten Augen anschaute.

Beim Servieren des Kaffees beugte sie sich nun leicht vor, sodass die üppigen Brüste sich deutlich unter der Bluse abzeichneten. Zu gern hätte er gewusst, wie ihre Knospen aussähen, wenn sie sich nach seinen Lippen reckten ...

Als die Kellnerin sich wieder aufrichtete, bewunderte Alek einmal mehr ihre wunderschönen, dicht bewimperten grauen Augen. Um den Hals trug sie eine unscheinbare Goldkette und an ihrer Bluse steckte ein Namensschild mit dem Schriftzug Ellie .

Ellie.

Nichts schien sie aus der Ruhe zu bringen. Das beeindruckte Alek. Außerdem hatte sie ihm die ganze Woche über jeden Wunsch von den Augen abgelesen, ohne dabei in irgendeiner Weise aufdringlich zu wirken. Ganz im Gegenteil. Sie behandelte ihn freundlich und zuvorkommend, wie jeden anderen Gast im diskreten New Forest Hotel. Fast ärgerte ihn das ein wenig, denn einen Alek Sarantos behandelte man nicht wie jeden dahergelaufenen Gast!

Er stellte einen unterschwelligen Ehrgeiz bei ihr fest, ihren Job gut zu machen, und fühlte sich an seine Vergangenheit erinnert. Auch er hatte einmal gekellnert. Damals, als er auf der untersten Sprosse der Leiter angefangen hatte. Fast rund um die Uhr hatte er gearbeitet, um die Schrecken der Vergangenheit zu vergessen. Auf dem Weg z

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