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Julia Extra Band 415 von Hewitt, Kate (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.05.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Extra Band 415

NUR DER WÜSTENMOND SCHAUT ZU von HEWITT, KATE Sie ist ganz nach seinem Geschmack - sexy, temperamentvoll und sinnlich. Zu gerne würde Khalil al Bakir die schöne Elena erobern. Doch sie ist tabu: Elena ist die Braut seines Widersachers! Aber in den heißen Nächten der Wüste hat die Liebe ihre eigenen, höchst erotischen Regeln ... GEFÜHLE À LA CARTE von FAYE, JENNIFER Erst die Arbeit, dann die Liebe! Dante DeFiore hat keine Zeit für Gefühle. Der Restaurantbesitzer genießt à la carte - bis Lizzie auftaucht. Plötzlich denkt Dante nur noch daran, von ihren roten Lippen zu kosten! Doch Lizzie sucht keine Affäre - sie will ihn für immer oder gar nicht ... FEURIGE VERFÜHRERIN - EISKALTER ENGEL? von BLAKE, MAYA Noch nie hat ihn eine Frau so unwiderstehlich angezogen! Jasmines Kurven, ihr Lachen, ihr sinnlicher Mund ... Prinz Reyes Vicente Navarre verbringt eine Nacht in ihren Armen. Am nächsten Morgen ist alle Leidenschaft verflogen - und Reyes merkt, dass Jasmine ihn eiskalt belogen hat ... WIE KÖNNTE ICH DICH VERGESSEN? von COLTER, CARA An ihrem Hochzeitstag lag die Zukunft wie eine süße Verlockung vor ihnen - jetzt trifft er Jessica, um ihre Scheidung zu besprechen! Warum sind ihre Gefühle gestorben? Kade will es herausfinden - und weiß bald, dass Jessica immer noch die einzige Frau ist, die ihn interessiert ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 03.05.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733707910
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Extra Bd.415
    Größe: 1379 kBytes
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Julia Extra Band 415

1. KAPITEL

"Irgendetwas stimmt hier nicht ..."

Die Worte des Stewards drangen nur am Rande in Elena Karras Bewusstsein. Sie hatte soeben den königlichen Jet verlassen und schritt nun die Gangway herab, an deren Ende sie von einem Mann in dunklem Anzug erwartet wurde. Sein strenges Gesicht verriet keinerlei Gefühlsregung, als er Elena förmlich begrüßte.

"Königin Elena. Willkommen in Kadar."

"Danke."

Der Mann verbeugte sich und zeigte auf drei gepanzerte SUVs, die neben der mitten in der Wüste gelegenen Landebahn standen. "Bitte folgen Sie uns", sagte er höflich, aber bestimmt und trat beiseite, damit Elena, Königin von Thallia, an ihm vorbei auf die Autos zugehen konnte.

Sie straffte die Schultern und hob das Kinn. Bei ihrer Ankunft zu ihrer Hochzeit mit Scheich Aziz al Bakir hatte sie zwar nicht gerade mit Fanfarenklängen gerechnet, aber zumindest mit einem etwas feierlicheren Empfang. Hier war nichts anderes zu sehen als ein paar Wachmänner und Autos mit verdunkelten Fensterscheiben.

Allerdings wusste Elena, dass Scheich Aziz wegen der unsicheren Zustände in seinem Land ihre Ankunft zunächst geheim halten wollte. Seitdem er vor etwas über einem Monat den Thron bestiegen hatte, war Kadar von mehreren kleineren Aufständen erschüttert worden. Bei ihrem letzten Treffen hatte er ihr zwar versichert, alles im Griff zu haben, aber vermutlich wollte er trotzdem gewisse Sicherheitsmaßnahmen treffen.

Elena kannte ihren zukünftigen Mann kaum. Doch für Aziz war diese Ehe ebenso wichtig wie für sie. Sie brauchte einen Ehemann genauso dringend wie er eine Ehefrau.

"Hier entlang, Eure Hoheit."

Der Mann, der sie empfangen hatte, begleitete sie zu einem der SUVs. Um Elena herum breitete sich die Wüste endlos in der Dunkelheit aus; zu dieser Nachtzeit war es empfindlich kalt. Als ihr Führer die Tür des Fahrzeugs öffnete, legte Elena den Kopf in den Nacken, um die unzähligen funkelnden Sterne am schwarzen Nachthimmel zu betrachten.

"Königin Elena!"

Der Ruf klang so panisch, dass sie sich unwillkürlich versteifte. Er kam vom Steward. Was hatte er vorhin noch gesagt? Irgendetwas stimmt hier nicht.

Als sie sich nach dem Jet umdrehen wollte, wurde sie von einer Hand im Rücken daran gehindert. "Steigen Sie ein, Eure Hoheit."

Ihr wurde eiskalt. Die tiefe Stimme des Mannes hinter ihr klang eisig und entschlossen - ganz anders als gerade eben, wo er sie noch höflich willkommen geheißen hatte. Es wäre vermutlich ein fataler Fehler, jetzt in diesen Wagen zu steigen.

"Einen Moment", murmelte sie und bückte sich zu einem ihrer Schuhe, um etwas Zeit zu gewinnen. Panik überwältigte sie. Sie konnte kaum noch klar denken, doch sie zwang sich dazu, ruhig zu bleiben. Sie musste einen klaren Kopf bewahren. Irgendetwas lief hier schief. Dieser Fremde hier gehörte eindeutig nicht zu Aziz' Leuten. Wer auch immer er war, sie musste weg von ihm. Irgendwie musste sie fliehen - und zwar in den nächsten Sekunden.

Kalte Entschlossenheit erfüllte sie. Diese Situation war surreal, aber eindeutig bedrohlich.

Und wieder ist mein Leben in Gefahr ...

Elena hatte dem Tod schon einmal ins Auge gesehen. Sie wusste, was für ein Gefühl es war, damit konfrontiert zu werden - und zu überleben. Genauso wie sie wusste, dass ihr die Flucht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr gelingen würde, sobald sie in diesen Wagen stieg.

An ihrem Schuh herumnestelnd, dachte sie fieberhaft nach. Wenn sie ihre Pumps abstreifte, konnte sie versuchen, zum Jet zurückzusprinten. Der Steward war offensichtlich ein Getreuer von Aziz. Wenn es ihnen gelang, die Tür des Jets zu schließen, bevor dieser Mann ihr folgte ...

Ja, das war besser, als in die dunkle Wüste zu flüchten. Es war sogar ihre einzige Option.

"Eure Hoheit?" Der Mann drängte sie ungeduldig vorwärts. Elena holte tie

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