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Julia Extra Band 441 von Graham, Lynne (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.11.2017
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Extra Band 441

EIN GRIECHISCHES FEST DER LIEBE von GRAHAM, LYNNE 'Ich will keine Ehefrau. Ich brauche nur einen Erben.' Die Arroganz des griechischen Milliardärs Apollo Metraxis schockiert Pixie zutiefst! Was für ein absurder Plan - und was hat das mit ihr zu tun? Da trifft sie die Erkenntnis wie ein Blitz: Sie soll ihm einen Erben schenken ... DEIN KUSS BEIM ZWÖLFTEN GLOCKENSCHLAG von YATES, MAISEY Als der zwölfte Glockenschlag verklingt, verlangt Königin Tabitha von ihrem Mann die Scheidung. Sie weiß, dass König Kairos von Petras sie nicht liebt, und das Leben mit ihm schmerzt zu sehr. Dass er der Herrscher ihres Herzens ist, darf er dagegen nie erfahren ... WAS HEIßT TRAUMMANN AUF ITALIENISCH? von DARKINS, ELLIE Die hübsche Amber war überzeugt, dass sie mit ihren frechen Antworten niemals die Dating-Show gewinnt. Doch der italienische Traummann Mauro Evans wählt ausgerechnet sie - für einen Luxusurlaub in seinem sizilianischen Castello. Liebe inklusive? DIE WEIHNACHTSPRINZESSIN VON MANHATTAN von WALLACE, BARBARA Wie kann sich ein Kuss nur so gut anfühlen? Als ob Prinzessin Ariannas Situation nicht schon kompliziert genug wäre: Undercover ist sie in New York, wurde überfallen und ist mittellos. Jetzt ist da noch der bürgerliche Clubbesitzer Max Brown und sein umwerfend sinnlicher Kuss ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 14.11.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733709112
    Verlag: CORA Verlag
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Julia Extra Band 441

PROLOG

Vom Balkon drangen vertraute Männerstimmen herein, doch Holly wollte erst einen günstigen Moment abpassen, bevor sie sich dazugesellte. Mit offenen Armen würde sie von Apollo nicht empfangen werden, so viel war klar. Doch sie durfte ihm nicht einfach aus dem Weg gehen, schließlich war sie mit Apollos bestem Freund Vito verheiratet. Die beiden Männer kannten sich schon seit ihrer Internatszeit und waren wie Brüder füreinander. Sie standen immer in Kontakt, ganz egal, ob sie sich gerade am selben Ort aufhielten oder Tausende Kilometer zwischen ihnen lagen.

Holly wusste, warum Apollo etwas gegen sie hatte: Er sah sie als die mittellose Frau, der ein steinreicher Ehemann ins Netz gegangen war.

Sie hatte Vito vorgeschlagen, zu Hause zu bleiben, statt ihn zur Trauerfeier von Apollos Vater zu begleiten. Doch Vito war entsetzt gewesen, dass sie so etwas überhaupt in Erwägung ziehen konnte. Also hatte Holly klein beigegeben.

Der Aufenthalt auf Nexos, der Privatinsel der Familie Metraxis, war bisher alles andere als angenehm gewesen. Zur Trauerfeier waren zahllose Menschen gekommen, darunter auch jede einzelne von Apollos Exstiefmüttern samt Anhang. Dass Apollo wütend aus dem Raum gestürmt war, als später das Testament des Patriarchen verlesen wurde, hatte die Stimmung auch nicht gerade verbessert.

Sein Vater hatte offenbar verfügt, dass sein Sohn das Familienunternehmen erst erben würde, wenn er geheiratet hatte. Dabei hatte Apollo dieses Unternehmen bereits seit Jahren kommissarisch geführt, weil sein kranker Vater dazu nicht mehr in der Lage gewesen war.

Diese Information hatte Vito ihr vorhin zugeflüstert, aber auch nur, weil Holly keine Ruhe gegeben hatte. Apollo musste wie vom Donner gerührt sein. Ausgerechnet er sollte heiraten? Der Playboy, dem nichts mehr zuwider war als die Ehe?

"Du kennst doch genug Frauen, Apollo. Heirate eine von ihnen, lass dich wieder scheiden, und du hast deine Ruhe", raunte Vito ihm gerade zu.

Holly schnappte nach Luft. So ein Vorschlag von ihrem Ehemann, den sie über alles liebte?

"So einfach, wie du es darstellst, wird es wohl kaum sein", entgegnete Apollo mürrisch. "Wie soll ich sie denn wieder loswerden? Die Frauen kleben ja förmlich an mir. Außerdem gibt es da noch ein Problem: Wie soll ich verhindern, dass die Frau den Deal ausplaudert? Wenn herauskommt, dass die Ehe nur auf dem Papier besteht, werden meine Exstiefmütter gegen mich prozessieren, um an das Erbe meines Vaters zu kommen." Finster blickte er vor sich hin. "Sobald ich einer Frau sage, dass ich sie nicht will, fühlt sie sich verletzt und sinnt unweigerlich auf Rache. Nein, Vito, so einfach ist das nicht."

Geduldig schaute Vito seinen besten Kumpel an. "Dann schließt du eben einen Vertrag mit deiner Auserwählten ab, an den ihr euch beide strikt haltet. Bei deinem Frauenverschleiß kann es allerdings schwierig werden, eine weibliche Person zu finden, die kein Hühnchen mit dir zu rupfen hat ..."

Jetzt oder nie, dachte Holly und gesellte sich zu den Männern. "Es ist eine gute Idee, diese Angelegenheit wie eine Geschäftsbeziehung zu betrachten", bemerkte sie vorsichtig.

Apollo sah sie abschätzig an. Selbst im schwarzen Anzug versprühte er den für ihn typischen rebellischen Charme. Das schwarze Haar reichte ihm bis auf die Schultern, die Augen glitzerten wie Smaragde. Unter einer Hemdmanschette lugte eine kunstvoll gestaltete Drachentätowierung hervor. Apollo wirkte unkonventionell, gefährlich und arrogant. Der konservative Vito war das genaue Gegenteil.

"Wer hat dich denn um deine Meinung gebeten?", fragte Apollo trocken.

"Drei Köpfe sind schlauer als zwei." Ungerührt setzte Holly sich zu den beiden Männern.

Apollo warf ihr einen arroganten Blick zu. "Ach ja?"

Holly ließ sich nicht beirren. "Ja. Du solltest die Sache nüchtern betrachten, statt ein Drama daraus zu machen."

"Holly!" Vito warf seiner Frau einen

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