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Julia Winterträume Band 8 von Marton, Sandra (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.11.2013
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Winterträume Band 8

WIRD DIE LIEBE SIEGEN? von SANDRA MARTON Endlich ist der ersehnte Tag gekommen! Catarina kann die strenge Klosterschule verlassen. Ganz überraschend wird sie von dem Multimillionär Jake Ramirez abgeholt. Er bittet sie, ihn umgehend nach New York zu begleiten. Dort will er möglichst schnell einen Ehemann für sie finden. Doch die erotische Spannung zwischen Catarina und dem attraktiven Jake ist so groß, dass sie weiß: Sie wird alle Heiratskandidaten, die er ihr vorstellt, ablehnen. Denn sie hat den Mann, der ihr den Zauber des Lebens und der Liebe zeigen soll, bereits getroffen ... Ein neuer Roman um die millionenschweren Ramirez-Brüder - auf der Suche nach dem Glück, das ihnen nur die Liebe schenken kann ... ZAUBER DER WÜSTE von SUSAN MALLERY In einer heißen Wüstennacht lässt Kayleen sich von Prinz As'ad zur Liebe verführen und ist überglücklich. Bis As'ad entdeckt, dass er ihr erster Mann ist, und ihr sofort einen Antrag macht. Nur aus Pflichtgefühl? Denn die magischen drei Worte sagt er nicht ... WILDROMANTISCHES WIEDERSEHEN von PENNY JORDAN Sasha ist jung und schön, doch voller Angst - Angst vor der Rache des Mannes, den sie einmal so sehr liebte: Gabriel Calbrini, der nun als Vormund ihrer beiden kleinen Söhne wieder in ihr Leben tritt. Niemals hat Gabriel ihr verziehen, dass sie ihn damals verlassen hat - verlassen musste. Doch als sie sich nun am smaragdgrünen Meer an Sardiniens wildromantischer Küste wiedersehen, flammt erneut heiße Leidenschaft zwischen ihnen auf ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 19.11.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733702380
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 854 kBytes
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Julia Winterträume Band 8

1. KAPITEL

Der Tag, an dem Jake Ramirez' Leben auf den Kopf gestellt wurde, begann wie jeder andere.

Er stand um sechs Uhr auf, trank seine erste Tasse starken, schwarzen Kaffees, während er die New York Times überflog, die zweite, nachdem er sich geduscht und rasiert hatte. Kurz nach sieben nahm er, in grauem Anzug, weißem Hemd und mit dunkelblauer Krawatte, den Privatlift von seiner Maisonette-Wohnung auf der Fifth Avenue hinunter in die mit Marmor verkleidete Lobby.

Sein schwarzer Mercedes wartete auf ihn. Der Chauffeur stand schon lange in seinen Diensten und sollte es eigentlich besser wissen, als aus dem Wagen zu springen und dem Boss die Tür aufzuhalten; aber alte Gewohnheiten legte man nun mal nicht so leicht ab.

Jake war auf beiden Küstenseiten zu Hause, und man sagte über ihn, ihm gehöre die Hälfte aller Wolkenkratzer in Manhattan. Trotzdem waren die Leute, die für ihn arbeiteten, nicht seine Bediensteten.

"Morgen, Mr Ramirez."

"Guten Morgen, Dario."

Der Chauffeur reihte sich in den Verkehr ein. Wie jeden Morgen machte Jake für ein paar Minuten Small Talk mit dem Fahrer. Ob die Jets das Spiel am Sonntag wohl gewinnen würden? Hatte die älteste Tochter die Rolle in der Schulaufführung nun bekommen? Und dann, ebenfalls wie jeden Morgen, ließ Jake die Trennscheibe hochfahren, holte sein Handy hervor und begann seinen Arbeitstag.

Der erste Anruf galt seinem Büro. Er musste zu einem Frühstückstreffen an die Börse, aber er wollte sich kurz von seiner Assistentin auf den neuesten Stand bringen lassen. Belle war fast ein ebenso ausgeprägter Workaholic wie er. Gut möglich, dass sie schon an ihrem Schreibtisch saß.

Heute anscheinend jedoch nicht. Jake sprach eine Nachricht auf Band, während der Wagen weiter Richtung Zentrum fuhr. Das sparte Zeit. Und Zeit war von unschätzbarem Wert, wenn man ein Unternehmen in der Größe von "Ramirez Enterprises" leitete.

Anrufe bei Leuten, mit denen er momentan zu tun hatte, folgten. Jake brauchte sich keine Notizen zu machen, er hatte ein unfehlbares Gedächtnis. Eine Zusicherung für den einen, eine Frage für den anderen, und dem Dritten teilte er mit, dass er Ende der Woche hinfliegen und sich persönlich um das Problem kümmern werde.

Das Handy klingelte, bevor er die nächste Nummer eintippen konnte. Jake überprüfte kurz das Display, bevor er den Anruf annahm.

"Guten Morgen, Belle."

"Guten Morgen, Mr Ramirez. Ich wollte Sie nur daran erinnern, dass Miss Vickers heute Geburtstag hat."

Mist. Jake schloss die Augen. Das hatte er komplett vergessen, trotz der Anspielungen, die Samantha ständig gemacht hatte - Anspielungen über Ringe mit großen einzelnen Diamanten, auch wenn er unmissverständlich klargemacht hatte, dass so etwas nicht zu seinem Plan gehörte.

"Stimmt. Nun, dann rufen Sie ..."

"... beim Floristen an. Schon erledigt. Ich habe zwei Dutzend rote Rosen bestellt."

"Gut. Und rufen Sie noch ..."

"Tiffany's wird am Mittag ein Saphirarmband liefern."

"Saphire?"

"Miss Vickers' Augen sind blau." Belle sagte das so nachdrücklich, dass Jake den Tadel in den knappen Worten hören konnte. Wäre es nicht nett, wenn er endlich mal auf solche Details achtete? Aber irgendwann sahen alle schönen Frauen gleich aus.

"Außerdem habe ich einen Tisch bestellt, im 'Sebastian's'. Natürlich eine stille Nische im vorderen Teil."

"Natürlich." Jake lächelte. "Und das haben Sie alles heute Morgen schon erledigt?" Er warf einen Blick auf seine Uhr. "Ich hätte nicht gedacht, dass irgendjemand zu dieser Stunde schon zu erreichen ist."

"Für Sie sind alle zu erreichen", gab Belle trocken zurück. "Für den Fall, dass Ihnen das 'Sebastian's' nicht zusagt, habe ich eine zweite Reservierung im 'Leonie's' gebucht. Sagen Sie mir einfach, welches Restaurant Sie vorziehen, dann kann ich bei dem anderen gleich absagen."

"Wie ist d

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