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Köstliche Schlampe von Martell, Veronique (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.10.2008
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Köstliche Schlampe

In einer Lesbenbar trifft die Heldin dieser Geschichte auf eine Frau, von deren üppiger Oberweite sie sich widerwillig angezogen fühlt. Es beginnt ein sexuelles Abenteuer, das einige Überraschungen bereithalten wird...

Veronique Martell arbeitet als Autorin und Schauspielerin und lebt mit ihrer Freundin in Deutschland und Südfrankreich. Zu ihren Lieblingsschriftstellerinnen gehören Djuna Barnes, Gertrude Stein und Renee Vivien. Sie liebt die Berge, hört bevorzugt klassische Musik und mag Filme von Chabrol und Godard. Im Club der Sinne feiert sie ihr Debüt mit 'Alexas Geliebte', von dem eine Leserin sagte: 'So sollten Liebesgeschichten sein!' Weitere Veröffentlichungen im Club der Sinne: 'Das erste Mal' 'Köstliche Schlampe' 'Herrin und Zofe' 'Besessen'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 11
    Erscheinungsdatum: 10.10.2008
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955270834
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 227 kBytes
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Köstliche Schlampe

Sie war sehr üppig. Ihre Brüste waren groß, weich, sie hatte einen ausladenden Hintern, mächtige Oberschenkel, einen prallen Bauch und ein rundes Gesicht. Die langen Haare waren glatt, sie fielen zu beiden Seiten herab bis auf die Schultern.
Die Brüste hingen ein bisschen herunter, weil sie wirklich sehr groß waren. Sie hatten etwas Obszönes, wie sie sich da so unter dem T-Shirt abzeichneten. Ich musste einfach darauf starren, obwohl die Frau eigentlich gar nicht mein Typ war. Aber diese Brüste! Ich fühlte mich fast wie manipuliert, denn immer wieder richtete ich den Blick darauf, unwillkürlich, ohne es zu wollen. Ich war wütend, als ich merkte, dass ich nicht wegschauen konnte, das heißt, doch ich wendete den Blick ab, aber kurze Zeit später hatte ich sie wieder fixiert, sie und ihre übergroßen Titten.
Es war, als gäbe es nur noch sie und mich hier in der Lesbenbar. Sie mit diesen Brüsten, die mich erregten und gleichzeitig zornig machten und ich, die einfach nur etwas trinken wollte, ein bisschen entspannen. Aber nein, das ging jetzt nicht mehr. Die Frau stand etwas weiter entfernt, genau genommen am Ende der Bar. Wie es sich wohl anfühlte, diese prallen Titten in den Händen zu halten? Sie wären sicher schwer, wenn sich sie anheben würde Wenn sie kniete, würden sie herunterhängen, diese vollen, geilen Brüste Mir wurde heiß. Diese Schlampe, warum zeigte sie ihre Titten so deutlich in diesem engen Shirt!? Sie wollte, dass man sie anstarrte, ja, sie reizte damit.
Ich hob den Blick das erste Mal, um mir das Gesicht der Frau anzuschauen. Sie war stark geschminkt, dunkler Lidschatten um die Augen und sehr rote Lippen. Sie hatte etwas Aufdringliches, etwas aufreizend Sexuelles an sich. Ich ließ meinen Blick wieder zu ihrem Ausschnitt gleiten. Er war sehr tief, so dass ich viel von ihren Titten sehen konnte. Ich stellte mir vor, wie meine Hand in die Spalte zwischen den Brüsten glitt, sie hervorholten, die Brustwarzen betasteten

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