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Küss Mich, Geliebter Schuft! Julia Bd. 14 von WYLIE, TRISH (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.01.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Küss Mich, Geliebter Schuft!

Ihre smaragdgrünen Augen sprühen wütende Funken! Trotzdem würde Connor nichts lieber tun, als Shannon heiß zu küssen. Aber was, wenn er damit eine schallende Ohrfeige riskiert? Denn seit er ihr gesagt hat, dass sie aus seinem Apartmentgebäude ausziehen soll, ist jede Begegnung zwischen ihnen wie ein gefährlicher Tanz auf den Klippen! Apropos Tanz: Mit einem Tanz fing es vor sieben Jahren zwischen ihnen an. Unvergesslich, wie süß und heiß die Nacht damals mit Küssen und Liebe endete! Und apropos Kuss: Connor beschließt, dass Risiko einer Ohrfeige einzugehen

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 19.01.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783942031585
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Bd.14
    Größe: 640 kBytes
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Küss Mich, Geliebter Schuft!

1. KAPITEL

Shannon Hennessey verspürte ein unwiderstehliches Verlangen nach Kaffee. So wie jeden Morgen um diese Zeit. Mit anderen Worten, es musste ziemlich genau elf Uhr sein.

Als sich die Haustür mit dem vertrauten Quietschen öffnete, blickte sie in der Erwartung, ein bekanntes freundliches Gesicht zu sehen, mit einem strahlenden Lächeln auf - und ihr Herz blieb fast stehen.

Konnte er es wirklich sein?

Selbstbewusst betrat er die Eingangshalle und blickte mit seinen dunklen Augen geradewegs in Shannons grüne. Als sie schluckte, begann in ihrem Kopf plötzlich der Soulsänger Barry White zu singen.

Connor Flannaghan ließ den Blick kurz umherwandern, dann sah er sie wieder an.

Er ist es wirklich, dachte Shannon und spürte, wie ihr Mund trocken wurde.

"Hi", brachte sie heraus und verfluchte sich innerlich für diese wenig originelle Begrüßung. Aber was sollte sie auch sagen? Auf dieses unerwartete Zusammentreffen war sie überhaupt nicht vorbereitet - ausgerechnet jetzt, da sie ihr Leben langsam in den Griff bekam. Außerdem hieß es doch: Auf sieben schlechte Jahre folgen sieben gute. Demzufolge war jetzt die gute Zeit.

Während Shannon sich unruhig eine widerspenstige blonde Korkenzieherlocke hinters Ohr schob, beobachtete sie mit zusammengekniffenen Augen Connor, der auf sie zukam. Wie um alles in der Welt schaffte er es nach all dieser Zeit, noch immer so gut auszusehen? Hätte er nicht wenigstens einen Bauch oder Geheimratsecken bekommen können? Irgendetwas?

Ja, irgendetwas, das jenes vertraute Sehnen verhindert hätte. Schon wurden die alten Erinnerungen in ihr wieder wach. Verdammt, dachte sie. Connor Flannaghan war schon immer auf eine fast unverschämte Art und Weise unwiderstehlich gewesen.

Während Barry White unverdrossen in ihrem Kopf weitersang, fühlte sich Shannon von Connors durchdringendem Blick wie hypnotisiert.

Als er näherkam, bemerkte sie, dass er amüsiert wirkte. Sogar sein Gang drückte jene Arroganz und Selbstsicherheit aus, hinter der mehr steckte als nur körperliche Überlegenheit - über die der einen Meter achtzig große Connor mit seinen langen Beinen, den breiten Schultern und den geschmeidigen Bewegungen allerdings auch verfügte. Doch das allein war es nicht. Vermutlich wusste er, dass Barry White in seiner Gegenwart in den Köpfen sämtlicher Frauen zu singen begann.

Weniger als eine Armlänge von ihr entfernt blieb er stehen. Langsam breitete sich ein sehr sexy wirkendes Lächeln auf seinem Gesicht aus, als er den witzigen Spruch auf ihrem T-Shirt las. Das hatte unweigerlich zur Folge, dass er ihre Brüste betrachtete.

Shannon räusperte sich und deutete mit einer Handbewegung nach oben. "Connor, meine Augen sind hier."

Er lachte ein sehr tiefes, maskulines Lachen und hob die dichten dunklen Wimpern. "Hallo, Shannon."

Noch immer konnte er ihren Namen auf diese Art sagen. Doch um keinen Preis würde Shannon sich wieder davon verzaubern lassen. Sollte er doch ihren Namen auf diese Art sagen, sooft er wollte. Sie war über ihn hinweg.

Mit aller Macht brachte sie Barry White zum Schweigen und fragte dann: "Was verschlägt dich nach Galway?" Mühsam rang sie sich ein Lächeln ab, während ihr Herz weiter heftig schlug.

"Ich bin geschäftlich hier." Connors tiefe Stimme klang ausdruckslos. "Mir gehört dieses Gebäude", fügte er nach einer kurzen Pause hinzu.

Shannon lachte. "Nein", entgegnete sie. "Es gehört Devenish Enterprises. Netter Versuch, Connor."

Connor, der immer für einen Scherz gut gewesen war, erwiderte: "Ich bin Devenish Enterprises."

"Nein. Das Unternehmen gehört dem millionenschweren Bauunternehmer Frank McMahon, der Gebäude im ganzen Land besitzt. Oder hast du im Lotto gewonnen?"

Connor lächelte und wechselte das Thema. "Hast du noch Kontakt zu meiner Schwester?"

"Ja, Tess und ich schreiben uns ab und zu E-Mails und telefonieren manch

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