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Klassiker der Erotik 73: LESBIA, Die Schulvorsteherin ungekürzt und unzensiert von E.D. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.05.2015
  • Verlag: Passion Publishing
eBook (ePUB)
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Klassiker der Erotik 73: LESBIA, Die Schulvorsteherin

Die Erzählerin der Geschichte, eine junge Lehrerin, schildert ihre sexuellen Erfahrungen in einer Mädchenschule, die von Madame Chattemitte geleitet wird. Die Madame, die von allen Lesbia genannt wird, hat sich in ihrer Schule auf französischen Unterricht spezialisert. Sie unterrichtet ihr Schülerinnen in allen Gebieten der körperlichen Liebe und lässt nichts aus. Lesbia erzählt der hübschen Hilfslehrerin und der Erzählerin sehr detailgetreu und in bildhhafter Sprache ihre sexuellen Abenteuern, die sie mit ihrem Onkel und anderen Liebespartnern gemacht hat.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 67
    Erscheinungsdatum: 15.05.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783945860106
    Verlag: Passion Publishing
    Größe: 1238 kBytes
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Klassiker der Erotik 73: LESBIA, Die Schulvorsteherin

2

Am Morgen des nächsten Tages nahm Frau Chattemitte während meiner Anwesenheit ihre Reinlichkeitsuntersuchungen wieder auf, aber diesmal übernahm sie selbst das Waschen der Schamteile ihrer Schülerinnen.

Diese mußten, bekleidet nur mit einem Schlafrock, eine nach der anderen das Badezimmer betreten, wo ein Bidet stand, das mit warmem Wasser gefüllt war und nach Benzoe duftete. Sie mußten sich rittlings daraufsetzen; die Unterröcke wurden emporgehoben und die Unterhosen ausgezogen, damit ihre geheimsten Körperteile leichter gewaschen werden konnten.

Durch diese Stellung erblickten die geheimsten Liebreize der jungen Mädchen das Tageslicht, was in der Tat einen überaus entzückenden und aufregenden Anblick bot. Madame Chattemitte schien ein überaus großes Vergnügen beim Befühlen und Betasten dieser sanften, atlasgleichen Hautpartien zu empfinden. Ihre Hand bespülte die Grotten der Mädchen mit dem parfümierten Wasser, welches in kleinen Kaskaden wieder in das Becken zurückfloß. Ihre Finger tasteten und rieben sanft, und endlich teilte sie noch die Schamlippen und reinigte das Innere derselben mittels eines Schwammes, den sie in das parfümierte Wasser eintauchte und dann vorsichtig hin und her bewegte.

Auf ihr Geheiß hin mußten nun die Zöglinge ihren Hintern tief in das Bidet hineintauchen, damit die Wollustteile ganz unter das Wasser kamen. Hierauf wusch sie die Partien nochmals und trocknete sie schließlich mit einem warmen Leinentuch ab. Dann fuhr sie mit einem ihrer Finger in die getrocknete Liebesspalte, bewegte ihn zwischen den Rändern derselben hin und her, hielt ihn dann der Schülerin unter die Nase und sprach: "Siehst du, mein liebes Kind, wie deine kleine Grotte nun süß duftet! Man könnte hineinbeißen!"

Dies sagte sie mit der Miene einer Feinschmek- kerin, und man konnte wahrnehmen, daß die Worte ihr von Herzen kamen. So kam jede Schülerin in der obersten Abteilung an die Reihe. Diejenige, deren Waschung beendet war, mußte das Badezimmer verlassen, und eine neue trat herein, so daß kein Zögling bei der Abfertigung des nächstfolgenden zugegen war.

Alles in allem sah ich eine Reihe der geheimsten Reize aller Größen: rosenrote Liebesspalten, mehr oder weniger bewachsene, mit goldenen oder schwarzen Haaren, und im Gegensatz dazu rückwärts die so köstliche Rundung der noch in Entwicklung begriffenen Hintern, deren Eintauchen in das Bidet das Wasser zum Überfließen brachte.

Unter den Mädchen waren einige weniger, andere mehr entwickelt, aber alle von wunderschönem Wuchs und von glänzend weißer Hautfarbe. Nachdem die ganze Schulabteilung durch die Hände der Institutsvorsteherin gegangen und auch die letzte Schülerin endlich verabschiedet worden war, richtete Madame Chattemitte ihre vor Geilheit glühenden Augen auf mich. Sie hätte es ohne Zweifel nicht gewagt, auch bei mir so ohne weiteres die Untersuchung meiner Schamteile vorzunehmen, wonach ich jedoch ein großes Verlangen hatte. Sie suchte mich vielmehr durch meine befohlene Anwesenheit bei diesem so aufregenden Schauspiel zu reizen und zu erregen, damit meine Sehnsucht nach Unzucht auf die höchste Spitze getrieben würde. Nun schien ihr der richtige Augenblick gekommen zu sein, und sie sagte zu mir, indem sie auf die Badewanne wies: "Wollen wir nicht zusammen baden, Fräulein Gertrude? Die Badewanne ist groß genug für zwei Personen, man kann sich gegenseitig Aufmerksamkeiten erweisen und behilflich sein, und schließlich - unter Frauen braucht man sich nicht zu schämen."

Diese Bitte, deren Beweggrund sie zu bemänteln versuchte, brachte sie mit einer an ihr nicht gewohnten, vor Aufregung zitternden Stimme vor, so daß ich ihre Absicht leicht erraten konnte. Ich war aber bereits auf einen solchen Vorschlag gefaßt und erwiderte demnach mit voller Unbefangenheit: "Ich bin gerne bereit, Madame." Darauf sag

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