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Knappe der gebrochenen Herzen von Lain, Tara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.09.2016
  • Verlag: Cursed Verlag
eBook (ePUB)
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Knappe der gebrochenen Herzen

Nicht umsonst lautet der Spitzname von Bauarbeiter Jim Carney 'der Jagdhund': Seine Beziehungen mit Frauen sind kurz und unbedeutend und sein Leben wird von zu viel Alkohol und zu wenig Verantwortungsbewusstsein geprägt. Doch dann erhält er von seinem besten Freund und Chef Billy die Chance auf den Posten des Bauleiters. Als er für seinen neuen Job eine Routineuntersuchung durchführen muss, sieht er sich gleich mit zwei Herzproblemen konfrontiert: einer defekten Mitralklappe und seinem Kardiologen Ken Tanaka. Dieser ist die Personifizierung seiner heimlichen Wünsche, doch Jim ist der Überzeugung, nicht schwul zu sein... Buch 2 der "Laguna Love"-Serie. Entspricht 280 Romanseiten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 280
    Erscheinungsdatum: 16.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958236080
    Verlag: Cursed Verlag
    Größe: 917 kBytes
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Knappe der gebrochenen Herzen

Kapitel 1

Das Schrillen des Weckers ließ Jim das Herz bis zum Hals schlagen. Er knallte eine Hand auf die Tastatur seines Computers und zerrte einen Teil seiner Socke über seinen steinharten Penis. Als er sich zum Bett umdrehte, sah er, wie Peggy sich die Decke über den Kopf zog. Wenigstens lag sie mit dem Rücken zu ihm. Scheiße, wie gern würde er jetzt kommen. Sehnsüchtig betrachtete er die Zeichnung auf seinem Computerbildschirm mit diesen Rehaugen und den wunderschönen, vollen Lippen, die sich um den aufgerichteten Schwanz des Typen schlossen.

"Jimmy, wer hat den Wecker gestellt?"

"Entschuldige." Er schloss das Video, klappte seinen Laptop zu und sprang auf, um den schrillenden Wecker zu erreichen. Oh, großer Fehler. Er plumpste auf den Stuhl zurück und stützte seinen Kopf in die Hände, um das Drehen darin zu stoppen. Das behob das Problem mit dem Ständer ziemlich schnell.

"Bist du verrückt oder so?" Ihre Stimme klang gedämpft.

"Muss zur Arbeit." Als er der Schlummertaste einen Schlag verpasste, gab der Wecker endlich Ruhe, und er seufzte erleichtert.

"Von wegen." Jetzt war ihre Stimme deutlich. "Ich schulde dir einen Blowjob und den wirst du auch bekommen."

"Kann nicht, Baby." Nicht die richtigen Lippen.

"Aber, Jimmy, dein kleiner Freund hat letzte Nacht noch nicht mal für mich gezuckt."

Er beugte sich zu ihr und tätschelte ihre Schulter, dann richtete er sich sehr langsam auf. "Ich habe Jack getrunken, oder?"

"Ja."

" Jack und Schwanz verstehen sich bei mir nicht so gut."

"Mann, ohne Witz. Da hat sich echt nichts geregt."

Leg den Finger ruhig in die Wunde. "Es liegt nicht an dir, es liegt an mir." Nie hatte es eine treffendere Aussage gegeben.

Der Wecker begann mit Runde zwei. Jim taumelte dorthin, wo die verdammte Uhr sich ihm tapfer entgegenstellte, und schlug mit einer Hand auf den Knopf.

"Komm schon, steh auf. Wir müssen beide zur Arbeit."

Sie rollte sich auf die andere Seite. "Verdammt, ich kann meine Termine absagen. Diese Frauen brauchen keinen neuen Haarschnitt."

"Okay, dann bleib hier, aber ich muss gehen."

"Was hast du am Computer gemacht?"

"Musste nur was für die Arbeit überprüfen." Mit nacktem Hintern taumelte er in Richtung Badezimmer.

Sie setzte sich schließlich auf. "Normalerweise scheißt du doch auf die Arbeit."

"Na ja, heute ist Billys letzter Tag als Bauleiter vor der Hochzeit morgen. Danach wird er nur noch für sein eigenes Unternehmen arbeiten. Ich möchte, dass er mich für Projekte anstellt."

"Du weißt, dass er das machen wird."

Er betrat das Badezimmer und schloss die Tür. Nein, das weiß ich nicht. Billy hatte einen Job für einen Mieterausbau erwähnt, der für Ballew Construction auf dem Plan stand, doch er hatte Jim noch nicht angestellt. Man konnte es ihm nicht übel nehmen. Billy brauchte die besten Männer für seine Projekte und jeder wusste, dass Jim Carney vielleicht etwas von Schaltkreisen verstand, in puncto Zuverlässigkeit allerdings einiges zu wünschen übrig ließ. Normalerweise war ihm das egal, doch Billy war ihm wichtig.

Eine Viertelstunde später war er sauber genug, um sich wieder dreckig zu machen, und stand in seiner Kochnische. Peggy verließ sein Badezimmer und sah hübsch aus - und hübsch verkatert. Er reichte ihr eine Tasse mit lauwarmem, abgestandenen Kaffee. Sie nahm sie entgegen und warf einen Blick hinein. "Wie kommt's, dass in dieser Tasse drei Ringe sind?"

"Drei Tage, drei Ringe."

Sie gab sie ihm zurück. "Scheiße, Jimmy, ein Mädchen könnte sich in dieser Wohnung Ebola einfangen."

Er stellte die Tasse in die Spüle und scheuchte Peggy zur Tür. Plötzlich hielt sie inne und sah ihm in die Augen. "Wer ist Hero?"

"

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