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Ladyboy - Geiler Sex, keine Tabus Erotischer Roman von Blake, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.12.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Ladyboy - Geiler Sex, keine Tabus

Traust Du dich ran? 'Ladyboy - Geiler Sex, keine Tabus' von Catherine Blake jetzt als eBook bei venusbooks Als der unerfahrene Ron die heiße Stripperin Tracy sieht, ist er wie vom Blitz getroffen - er muss das scharfe kleine Luder ficken! Schon bald kann der Stecher nicht mehr an sich halten - und entdeckt das pikante Geheimnis der versauten Schlampe: Tracy ist in Wahrheit ein Kerl! Kein Wunder, dass sie ganz genau weiß, was echte Männer wollen. Rons Geilheit ist trotzdem nicht mehr zu bremsen, doch als seine Mutter davon erfährt, ist sie entsetzt: Ihr Sohn bumst eine Transe? Da muss sie einschreiten! Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Ladyboy - Geiler Sex, keine Tabus' von Catherine Blake. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. .

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 165
    Erscheinungsdatum: 02.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958854161
    Verlag: venusbooks
    Größe: 715 kBytes
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Ladyboy - Geiler Sex, keine Tabus

Kapitel 1

Die Sache fing vor langer Zeit an. Ich war gerade einundzwanzig geworden. Ich hatte einen guten Job, plante, eine kleine, aber hübsche Junggesellenwohnung zu mieten und hatte jede Menge Hunger nach Leben. Das heißt, nach all den Freuden, die das Leben in diesem Alter bietet. Ich aß gerne und gut, ab und zu genehmigte ich mir ein gutes Tröpfchen, amüsierte mich gerne, ging oft tanzen, und was ich am meisten mochte, waren Frauen. Na ja, eigentlich Mädels. Möglichst junge, hübsche, artige, liebenswerte, mit denen man sich zeigen konnte und die noch nicht allzu ausgekocht waren.

Ich lebte damals noch in der Wohnung meiner Mutter. Mein Vater war schon früh gestorben, aber Mama war immer glücklich, wenn sie sah, dass auch ich fröhlich und zufrieden war. Bei ihr fand ich Rat in allen Dingen und außerdem immer gutes Essen. Was will man mehr?

Erfahrungen? Nun, die hatte ich schon, aber nicht sehr viele. Was war da noch? Ja, die erste war eine Prostituierte. Ich war schrecklich gehemmt, weil ich vorher noch nie etwas mit einer Frau hatte. Sie hatte es bemerkt, und ich hatte das Gefühl, dass sie sich über mich lustig machte, wodurch meine Hemmungen noch größer wurden. Alles in allem war es kein schönes Erlebnis. Gewiss, ich wurde fertig, sogar viel zu früh - tja, die Erregung -, und nach kaum zehn Minuten war ich wieder auf der Straße, um zwanzig Dollar ärmer und um eine Erfahrung reicher, nämlich, dass ich dies durch die eigene Hand nicht nur viel billiger, sondern auch wesentlich schöner hätte bekommen können.

Dann habe ich noch ein paar Mädels kennengelernt. Solche, die man leicht bekommen konnte. Es reichte eine Einladung ins Café, um alles von ihnen zu kriegen: Küsse, Umarmungen, und abends, wenn ich die Schöne nach Hause begleitete, im Schatten eines Zaunes oder der Büsche, einen schnellen Fick im Stehen oder, wenn es anders nicht möglich war, bekam ich einen geblasen. Die Mädels hatten nämlich ihre Tage, oder aber sie beriefen sich darauf, auch wenn das nicht stimmte, wie ich heute weiß.

Wenn ich kein Mädel bekommen habe, dann konnte ich mir selbst helfen. Sie verstehen, Mrs. Blake? Ich nahm die Sache in die eigene Hand. Ja, ich habe onaniert.

Wie bitte? Ach ja, daran habe ich nicht gedacht, obwohl ich schon einmal etwas darüber gelesen habe, dass der biblische Onan sich nicht selbst befriedigte, sondern sich zurückzog, um seine Schwägerin nicht zu schwängern und seinen Samen auf die Erde fallen ließ. Wie? Ja, Coitus interruptus. Also gut, ich habe einfach masturbiert. Allerdings haben wir Jungs das Wichsen genannt.

Ich wohnte wie gesagt noch bei meiner Mutter, so konnte ich keine Mädchen mit nach Hause bringen. Mama erklärte mir unzählige Male, dass die heutigen Mädchen schlecht seien, sie hätten keine Gefühle, sie wollten einem Mann nur den Kopf verdrehen und ihn heiraten, damit sie von ihm ernährt werden. Und als Dank würden sie ihren Ehemann dann mit dem ersten besten betrügen, der ihnen über den Weg läuft.

Sie sagte, es sei besser, vorerst auf Mädchen zu verzichten. Ich sei noch viel zu jung und hätte noch viel Zeit, zu allererst müsse ich mir eine Existenz aufbauen. Und ich solle es nicht glauben, wenn mir ein Mädchen sagt, dass es mich liebt. Die Mädchen bräuchten die körperliche Liebe nicht, sie würden den Männern nur etwas vorspielen, um sie zu becircen. Mama hat auch versprochen, mir zu gegebener Zeit zu helfen, ein nettes, anständiges Mädchen aus gutem Hause zu finden. Und vor allem solle ich nicht nach besonders schönen Mädchen Ausschau halten. Diese wollten alles mit ihrer Schönheit und mit ihren körperlichen Reizen erkaufen. Ein nettes, nicht gerade hässliches, aber so durchschnittliches Mädel wäre gerade richtig für mich.

Daraus schlussfolgerte ich, dass ich nicht viel Freude vom Leben zu erwarten hatte. Eine schöne Frau wäre demnach nichts für mich, ich wollte aber keine hässliche haben. Was blieb mir also

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