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Las Vegas Gigolos 1: Pleasure Games von Winter, Jazz (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.07.2015
  • Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
eBook (ePUB)
6,99 €
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Las Vegas Gigolos 1: Pleasure Games

Devils4Angels ... Der Name dieser Agentur ist Programm! Savanna Bishop ist Managerin einer Burlesque-Show, die durch die USA reist. Mit dem Auftrag, endlich ein festes Engagement an Land zu ziehen, reist sie nach Las Vegas. Doch die Gesprächstermine mit diversen Hotelmanagern laufen nicht so erfolgreich, wie sie gehofft hat. Savannas Frust wächst - sie ist es leid, ständig aus dem Koffer zu leben, keine Zeit für feste Beziehungen zu haben und nicht zu wissen, wohin sie gehört. Um sich besser zu fühlen und ihrem schwindenden Selbstbewusstsein einen Kick zu geben, bucht sie über die Begleitagentur Devils4Angels einen umwerfend attraktiven und dominanten Gigolo namens Ethan Price. Es soll eine einmalige Sache sein, doch die gegenseitige Anziehungskraft und heiße Leidenschaft füreinander ist größer. Allerdings weiß jede Frau, dass man sein Herz nicht an einen Gigolo verlieren darf, denn Gigolos verkaufen keine Liebe, sondern einen Traum ... Teil 1 der 'Las Vegas Gigolos'-Reihe.

Jazz Winter schreibt erotische Kopfkinos und genießt die breite Palette, die das erotische Wort zu bieten hat. Mit ihren romantischen BDSM-Romanen schafft sie es, zu überzeugen und zu begeistern. Sie genießt den Kontakt zu ihren Lesern und bemüht sich, neben ihren Schreibflashs jede Email zeitnah zu beantworten. 1972 in Remagen geboren, lebt und arbeitet die Autorin heute dort, wo andere Urlaub machen: an der schönen Mosel.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 247
    Erscheinungsdatum: 20.07.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864951565
    Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
    Größe: 570 kBytes
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Las Vegas Gigolos 1: Pleasure Games

Kapitel 1

Sie wirkte herrlich ausgelassen, als Ethan mit ihr den Nachtclub verließ und sie gemeinsam in einem Taxi zu ihrem Hotel fuhren. Ihr Name war Helena und sie kannten sich bereits seit einiger Zeit. Mehrfach im Jahr reiste sie in die Stadt der Sünde, um Geschäftstermine für ihre Modelinie wahrzunehmen, und immer wieder nahm sie sich denselben Gigolo in dieser Zeit. Ethan Price war jedoch mehr als nur ein Gentleman, den man für gewisse Stunden buchen konnte. Bei seinen Klientinnen handelte es sich zum Großteil um Stammkundinnen, die ihre devote, manchmal auch masochistische Seite mit ihm auslebten. Man konnte fast behaupten, dass sich nach so vielen Jahren zwischen ihm und Helena eine vertraute und intime Freundschaft entwickelt hatte, dennoch wahrte Ethan stets auch einen professionellen Abstand. Sie war Anfang vierzig, dreimal geschieden und wusste ganz genau, was sie vom Leben und im Bett wollte. Zeit mit unbefriedigenden One-Night-Stands zu verplempern, lag ihr nicht. Ebenso wenig ließ ihr der Beruf Zeit für Beziehungen oder Affären. Aus diesem Grund buchte sie sich professionelle Männer, die nicht lange fackelten, denen sie ihre expliziten Wünsche verraten konnte und die sich nicht scheuten, ihr das zu geben, wonach sie sich sehnte, ohne sie dafür zu verurteilen oder ihr das Gefühl vermittelten, sie wäre nicht ganz richtig im Kopf. Außerdem war es für Helena ein gewisser zusätzlicher Kick, einen Mann für Sex zu bezahlen.

Diesmal hatte Ethan Helena zuerst in der Hotelbar getroffen, wo sie sich wie alte Freunde begrüßt und sich bei einem Glas Schampus einige Neuigkeiten aus ihrem Leben erzählt hatten. Danach waren sie zum Dinner in eins der Hotelrestaurants im Venetian gegangen. Während des Essens plauderte Helena von ihrer Arbeit, ihrer neuen Modelinie und einigen Freunden, die Ethan gar nicht kannte. In Wirklichkeit interessierten ihn ihre Geschichten nicht, doch er war Profi genug, den guten Zuhörer zu mimen und so zu tun, als wäre das Gespräch aufregend, amüsant und alles, worauf er gewartet hatte. Sie sollte sich in seiner Gesellschaft wohlfühlen, sich entspannen und fallen lassen können. Er wusste, Helena machte sich bei ihrer geschäftlichen Transaktion keine falschen Hoffnungen, wusste genau, dass die Beziehung zwischen ihnen nicht echt war, dennoch schaffte Ethan es immer wieder, sie davon zu überzeugen, die einzige Frau zu sein, die ihn interessierte. Das Treffen in der Bar, das Dinner und der anschließende Besuch im Nachtclub waren zwischen ihnen wie eine Art Vorspiel zum Vorspiel. Es fiel ihm selten schwer, etwas an seinen Kundinnen zu entdecken, das ihn anzog, interessierte und erregte. Helena war eine blonde Schönheit mit festen Brüsten, rundem Hintern und einer schmalen Taille, und trotz der feinen Linien an ihren Augenwinkeln blitzte mit jedem Lächeln, das sie ihm schenkte, noch immer ein junges freches Luder in ihrem Gesicht auf.

Nachdem der Fahrer sie vor dem Hotel abgesetzt hatte, durchquerten sie gemeinsam die goldene Eingangshalle des Venetian und stiegen in einen der vielen Aufzüge. Kurz nachdem sich die Türen hinter ihnen geschlossen hatten, schob Ethan Helena mit dem Rücken gegen die Glaswand und sah mit einem Schmunzeln in ihr überraschtes Gesicht.

"Gib mir dein Höschen!"

Helena lächelte zurück, leckte sich nervös über die Lippen und in ihren Augen erkannte er, dass sie sofort Feuer gefangen hatte. Nachdrücklich schob er seine rechte Hand an ihrem Oberschenkel empor, unter ihr Kleid, und zupfte an der Seide ihrer Unterwäsche.

"Wenn du nicht augenblicklich gehorchst, muss ich es mir wohl selbst holen." Er senkte seine Stimme zu einem strengen, aber sanften Flüstern. "Höschen!"

Helenas Atemzüge beschleunigten sich, und umgehend begann sie, ihren Slip auszuziehen. Kaum war sie aus dem seidigen Wäschestück gestiegen und wollte es vom Boden aufheben, hindert

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