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Last Bachelor Standing (3in1) von Warren, Nancy (eBook)

  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
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Last Bachelor Standing (3in1)

Drei gutaussehende Hockeyspieler, wetten gegeneinander, wer am längsten Junggeselle bleibt. IM BETT MIT DEM COACH Solche Männer kennt sie zur Genüge! Adam ist auch nur ein Macho, der sich nichts von einer Frau sagen lässt. Und doch - der Polizist geht Serena nicht aus dem Kopf. Als sie Hilfe braucht, eilt er herbei. Und plötzlich wird aus dem harten Typen ein zärtlicher Verführer ... SIEBTER HIMMEL UND ZURÜCK? Milliardär Max Varo kennt nur eine Spielart: gewinnen. Aber bei der aufregend attraktiven Pilotin Claire Lundstrom, die ihn nur für den neuen Kollegen hält, spürt er zum ersten Mal: Verlieren kann sexy sein. Besonders, wenn er dabei sanft in Claires Armen landet ... VORSICHT, FUNKENFLUG! Bei Dylan cool bleiben? Unmöglich findet Cassie. Es ist ein Akt der Nächstenliebe, dass er ihr dabei hilft, ihr altes Haus zu sanieren. Aber es ist ein Akt der Leidenschaft, was sie in jedem Zimmer treiben! Und es ist verdammt unvorsichtig von ihr, sich in ihn zu verlieben ...

Nancy Warren hat mehr als 20 erotische und witzige Liebesromane mit großem Erfolg veröffentlicht. Ihren großen Durchbruch hatte sie im Jahr 2000, als sie den Harlequin Blaze-Wettbewerb für bisher unveröffentlichte Autoren gewann. Daraufhin erhielt sie sogleich den Auftrag, drei Romane zu verfassen. Es folgten weitere Preise bei etlichen Wettbewerben. Zudem hat sie ihr Studium der englischer Literatur mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie lebt im Nordwesten der USA, wo sie viel Zeit mit tagträumen über umwerfende Männer und abenteuerlustige Frauen verbringt. Um auf andere Gedanken zu kommen, geht sie gerne mit ihrem Hund im Regen spazieren oder verbiegt sich bei bizarren Yoga Übungen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 432
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783745752397
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Größe: 7510 kBytes
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Last Bachelor Standing (3in1)

5. KAPITEL

Serena zwang sich, tief durchzuatmen, und trat einen Schritt zurück. "Merkwürdiger Humor."

Lisa lachte heiser auf. "Besonders witzig finde ich das nicht. Hast du jemanden verärgert?"

Serena schüttelte ratlos den Kopf. "Nicht, dass ich wüsste. Ich bin ein Coach, ich helfe den Menschen dabei, sich auf Positives zu fokussieren. Ich wüsste nicht, wer mir das übel nehmen könnte."

Für einen kurzen Moment dachte sie an Adam, doch sie verwarf den Gedanken sofort wieder. Das war absurd. Er war nicht wild darauf, mit ihr zu arbeiten, aber er war offen mit seiner Frustration umgegangen und außerdem Polizist. Er würde sich ganz sicher nicht hinter einer feigen Email verstecken.

"Du solltest die Polizei verständigen", sagte Lisa.

Serena schüttelte den Kopf. "Unsinn, ich lasse mir doch von so etwas keine Angst machen!"

"Wie du meinst. Aber ich archiviere die Mail. Nur für den Fall, dass noch mal etwas kommt."

"Ich glaube nicht, dass der sich noch einmal meldet, wenn ich jetzt nicht reagiere", antwortete Serena. Dennoch wurde sie das unbehagliche Gefühl den ganzen Tag über nicht mehr los. Auch Arbeit konnte sie nicht richtig ablenken. Ich werde dir zeigen, was wirkliche Angst ist.

Als Marcus Lemming das Büro betrat, zwang sie sich ein Lächeln auf das Gesicht und bot ihm einen Stuhl an. "Was kann ich für dich tun?"

Marcus hielt seine Laptoptasche so fest, als wäre sie der einzige Halt, den er auf dieser Welt hatte. Sein Blick huschte unruhig durch den Raum, doch er sah Serena nicht an. "Ich muss mit dir über Ängste sprechen", sagte er.

Adam genoss die morgendliche Laufrunde in seinem Viertel.

Er war nie jemand gewesen, der sich für Fitnessstudios begeisterte. Er brauchte die frische Luft. Inzwischen kannte er die besten Laufstrecken der Stadt und er liebte es, immer wieder neue Wege zu erkunden.

Heute jedoch hing er seinen Gedanken noch mehr nach als sonst. Konnte es sein, dass negatives Denken sein Eishockeyspiel beeinflusste? Wie aber war es dazu gekommen? Warum hatte er Eishockey mit negativen Assoziationen verknüpft und es so lange nicht einmal bemerkt?

Das ergab keinen Sinn.

Adam schloss noch ein paar Liegestütze und Sit-Ups an und kehrte dann nach Hause zurück. Nach der Dusche blieb ihm noch eine gute halbe Stunde Zeit, bis er im Büro sein musste. Zeit für die wöchentliche Stippvisite in seinem Elternhaus, das auf dem Weg zur Arbeit lag.

Als Adam dort ankam, begrüßte seine Mutter ihn mit einer herzlichen Umarmung.

"Ich hatte so eine Ahnung, dass du heute vorbeischauen würdest", sagte sie lächelnd. "Ich habe Muffins gebacken. Möchtest du?"

"Für mich macht sie so etwas nie.", rief sein Vater aus der Küche.

Seine Mutter brach in Gelächter aus. "Du bekommst auch einen ab", erwiderte sie.

Adam hatte sich schon oft gefragt, wie seine Mutter eine so perfekte Hausfrau sein konnte. Sie wirkte, als wäre sie einer Familienserie entsprungen. Die Ehe seiner Eltern war die glücklichste, die er jemals erlebt hatte. Es war ganz sicher nicht einfach, über vierzig Jahre miteinander auszukommen. Die beiden passten einfach zueinander.

Mit Blaubeermuffins und Kaffee versorgt setzten sie sich gemeinsam ins Wohnzimmer. Adam liebte es, ein wenig mit seinen Eltern zu plaudern. Es war immer harmonisch zwischen ihnen gewesen und er war dankbar, dass er eine so verlässliche und liebevolle Familie hatte.

"Was macht die Renovierung?", fragte seine Mutter. "Können wir bald mit einer Familiengründung rechnen?"

Adam verschluckte sich fast an seinem Muffin, was seine Mutter zum Lachen brachte. "Ich weiß, du, Max und Dylan, ihr habt diesen Deal ... Wer von euch am längsten Junggeselle bleibt. Aber im Ernst, gibt es keine interessante Frau in deinem Leben? Warum möchtest du nicht heiraten?"

"Ganz einfach", entgegnete Adam lächelnd und nahm einen Schluck von seinem Kaffee.

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