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Liebe lieber Hart, Teil 1 von Aloisi, Gianluca (eBook)

  • Verlag: epubli
eBook (ePUB)
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Online verfügbar

Liebe lieber Hart, Teil 1

In diese Erste Ausgabe geht es um Geschichten die tatsächlich passiert sind.Es handelt von Liebes Episoden die mehr und mehr in eine Hardcore Welt verschmelzen.Das ebook ist nichts für schwache Nerven denn die Sprache ist recht ordinär. Und für alle Schnulzenfans: am Ende wird nicht geheiretet. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass der eine oder andere an die Grenze eines Ausbruch kommt. Hallo, geboren wurde ich in Italien und schreiben war schon immer eine Leidenschaft von mir.Nur geschriebene Worte sind die,die einem in Errinerung bleiben. Das hier ist mein erstes Werk und Ich hoffe dass einige von Euch sich dafür begeistern werden

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 100
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783746709628
    Verlag: epubli
    Größe: 2173 kBytes
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Liebe lieber Hart, Teil 1

Karin, die Freundin meiner Mutter

Es war herrlich, endlich Ferien. Ich war gerade 18 Jahre alt und hatte nicht mehr lange bis zum Abitur. Dies waren meine letzten Ferien und ich wollte sie ausgiebig genießen. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen in einem kleinen Reihenhaus am Stadtrand und wir sind so etwas wie Freundinnen. In der ersten Ferienwoche hatte sich eine Freundin meiner Mutter zum Besuch angekündigt und da hatte ich ehrlich gesagt überhaupt keinen Bock drauf. Aber was sollte ich machen. Meine Mutter musste die ersten zwei Tage noch arbeiten und ich hoffte, die Freundin würde mich nicht zu sehr nerven. Da das Wetter, wie immer in den Ferien total mies war, entschloss ich mich einen Wohlfühltag einzulegen. Den ganzen Tag rumgammeln, ein ausgiebiges Bad nehmen und den Tag genießen.

Als ich gegen 10 Uhr aufstand und in die Küche ging, war diese leer. Nur ein kleiner Zettel lag auf dem Tisch.

"Bin gegen 16 Uhr zurück, Frühstück ist im Kühlschrank, hab einen schönen Tag, Mama."

Toll dachte ich mir, dass das Frühstück im Kühlschrank ist, hatte ich mir fast gedacht. Ich bediente mich aus dem Kühlschrank, nahm die Zeitung und machte es mir im Wohnzimmer gemütlich. So vertrödelte ich die Zeit bis etwa 12 Uhr. Von Karin, der Freundin, war keine Spur zu sehen. "Wahrscheinlich ist sie einkaufen", dachte ich mir.

Ich beschloss ins Bad zu gehen. Ein kurzer Abstecher in mein Zimmer, schnell alle Klamotten vom Leib und mein Lieblingsbuch geschnappt. Ah, nackt zu sein ist doch angenehm. Ich ging zum Bad, öffnete die Tür und blieb angewurzelt stehen.

Da saß Karin auf dem Beckenrand, nackt, und rasierte sich gerade ihr Lustzentrum. Ich schluckte leicht. Sie war sehr hübsch, obwohl ich sie auf Ende 40 schätzte. Ihre großen Brüste hatten nichts von ihrer jugendlichen Straffheit eingebüßt und sahen sehr eindrucksvoll aus.

Sie schaute mich an und lächelte. "Hallo Martina, schön Dich zu sehen. Erinnerst Du Dich noch an mich?"

Sie kam auf mich zu und nahm mich in den Arm.

"Nein, ehrlich gesagt nicht."

"Ach, da warst Du noch zu klein. Wolltest Du in die Wanne? Ich bin gleich fertig, kannst ruhig schon Wasser einlassen."

Wie hypnotisiert ging ich zur Wanne und öffnete den Hahn. Ich war etwas durcheinander. Die Umarmung hatte ein merkwürdiges Kribbeln in mir ausgelöst und ich wusste nicht, woher dies kam. Zwar hatte ich schon mal mit einer Schulfreundin leichte Pettingspiele probiert, aber warum löste eine Frau, die meine Mutter sein konnte, solche Gefühle in mir aus?

Ich beobachtete Karin aus den Augenwinkeln. Sie saß ganz ungeniert auf der Klobrille, die Beine weit gespreizt, wobei sie mit einer Hand ihre Schamlippen glattzog und mit der anderen sie die restlichen Haare abrasierte.

Mein Wasser war fertig und ich glitt schnell hinein. Einen Augenblick schloss ich die Augen und genoss das warme Wasser. Plötzlich stand Karin am Beckenrand.

"Hast Du was dagegen, wenn ich kurz reinkomme um den Schaum abzuwaschen?"

Ehe ich antworten konnte, saß sie mir auch schon gegenüber. Ich schaute etwas verschämt weg und sie schien das zu merken.

"Ist Dir das unangenehm? Bin sofort fertig. Aber wir sind doch beides Frauen..."

Ich schaute sie an und versuchte zu lächeln. Eine kurze Zeit später stieg sie aus der Wanne, trocknete sich ab und zwinkerte mir zu.

"Bis später..." Sie verschwand.

Ich lag da und wusste nicht, was ich denken soll. Ich konnte nicht anders, streichelte mit meinen Fingern sanft über die Brustwarzen, die schon relativ hart waren. Ich genoss meine eigenen Berührungen und die andere Hand machte sich auf den Weg zu meinem Döschen.

Sanft streichelte ich mich, lenkte meine Gedanken immer wieder auf ein und dasselbe Thema... Sex mit der Freundin meiner Mutter.

Meine Spalte wurde immer heißer und so wirbelten meine Finger, massierten immer wieder meine

Liebesperle. Leise stöhnte ich vor mi

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