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Love is all we crave von Davis, Siobhan (eBook)

  • Verlag: Romance Edition Verlag
eBook
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Love is all we crave

Das Gute daran, am absoluten Tiefpunkt angekommen zu sein, ist, nichts mehr zu verlieren zu haben ...
Er denkt, er hätte mich vernichtet. Unwiderruflich zerstört. Doch er hat Frauen schon immer unterschätzt. Er hat mit seinen Handlungen nur meine Entschlossenheit gestärkt.
Ich werde nicht eher aufgeben, bis die Gerechtigkeit siegt und er bekommt, was er verdient. Kaiden ist das einzige Licht in der Dunkelheit. Er gibt mir die Kraft, weiter für unsere Zukunft zu kämpfen - für eine Welt, in der wir die Freiheit haben, einander zu lieben und unsere eigenen Entscheidungen zu treffen. Doch bis dahin muss das falsche Spiel weiterlaufen. Game on.

USA-Today-Bestsellerautorin Siobhan Davis schreibt emotional intensive Bücher im Young Adult und New Adult Genre. Ihre Liebesgeschichten sind zum Dahinschmelzen, ihre Charaktere vielschichtig und all die unerwarteten Plottwists sorgen dafür, dass man ihre Bücher selbst dann nicht aus der Hand legen kann, wenn man längst schlafen sollte! Bisherige Veröffentlichungen der Autorin sind die Kennedy Boys, Saven und die True Calling Reihe.
Siobhans Familie würde sagen, dass sie ein wenig obsessiv ist, wenn es um die Themen Lesen und Schreiben geht, und liegt damit nicht falsch. Man findet Siobhan selten ohne ihren treuen Kindle, ein Taschenbuch oder ihren Laptop in der Nähe.
Bevor sie hauptberuflich Autorin wurde, hat sich Siobhan eine erfolgreiche Unternehmenskarriere im Personalmanagement aufgebaut. Sie lebt zusammen mit ihrem Ehemann und ihren zwei Söhnen im sogenannten Garden County von Irland.

Produktinformationen

    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 260
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783903278363
    Verlag: Romance Edition Verlag
    Serie: Rydeville High 3
    Originaltitel: Sweet Retribution
    Größe: 1500 kBytes
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Love is all we crave

2. Kapitel

 

»Das meinst du nicht ernst, oder?«, knurrt Jackson. »Kai wird völlig ausrasten!«

»Kai wird immer eine Zielscheibe auf seinem Rücken haben, wenn ich diese Sache nicht durchziehe«, erkläre ich ruhig, sammle meine Stilettos ein und ziehe sie wieder an. Dann richte ich mich auf. »Es gibt Dinge, über die ihr noch nicht Bescheid wisst. Dinge, in die Kai euch einweihen kann. Ich muss jetzt zurück in den Raum und mich wie alle anderen von dem Gas ausknocken lassen.« Jackson fällt die Kinnlade runter. »Und ihr müsst die Liebe meines Lebens von hier wegschaffen, bevor mein Vater zurückkehrt und euch alle aus dem Weg räumt.«

»Abby.« Jackson schüttelt seine Fassungslosigkeit ab und umfasst mein Kinn. »Ich werde dich nicht hier zurücklassen. Du kannst ihn nicht heiraten.«

»Und ob ich das kann.« Mein Blick wandert zwischen den beiden hin und her. »Denkt doch mal drüber nach. Es ist der perfekte Plan.«

Sawyer und Jackson sehen einander an, und ich kann genau den Moment ausmachen, in dem sie begreifen. Ein durchtriebenes Grinsen breitet sich auf Sawyers Gesicht aus. »Was sollen wir tun?«

Ich blicke nach oben zur Kamera über uns. »Zuallererst müsst ihr Xavier kontaktieren, damit er aus der Ferne das Sicherheitssystem hackt und alle Kameras manipuliert. Vater wird das als Teil eures Plans erwarten und keinen Verdacht schöpfen, wenn alle Geräte ausgeschaltet wurden.«

»Ist schon so gut wie erledigt«, sagt Sawyer und zieht sein Handy hervor.

»Warte!« Mir ist gerade noch ein Gedanke gekommen. »Xavier soll davor noch rasch den Kamerafeed der letzten vierundzwanzig Stunden kopieren. Hoffentlich war diese Kamera an und hat aufgezeichnet, wie mein Vater Charles Barron ermordet hat.« Das könnte lohnenswertes Erpressungsmaterial sein.

»Was zum Teufel?«, stößt Jackson aus.

Ich nicke. »Charlie hat seinem Vater verraten, was meinen Erzeuger dazu bewog, ihm vor allen Leuten eine Kugel in den Schädel zu jagen.«

»Scheiße.« Sawyer macht große Augen. »Was zur Hölle ist nur mit Charlie Barron passiert?«

»Ich habe den Eindruck, er ist durchgedreht«, gestehe ich. »Und er verliert immer mehr die Kontrolle. Er denkt, er würde bei den großen Jungs mitspielen, aber ich bin mir sicher, dass mein Vater ihn nur benutzt.«

»Das ist ein weiterer Grund, warum du mit uns von hier verschwinden und dich verdammt noch mal aus seiner Reichweite bringen musst«, wirft Jackson ein.

Ich schüttle den Kopf. »Ich werde Charlie heiraten und einen auf liebende Ehefrau machen. In angemessenem Rahmen, sonst glaubt er mir nicht. Und ...« Ich lege Jackson eine Hand auf den Mund und hindere ihn so, auch nur ein Wort zu entgegnen. »Ich werde nicht zulassen, dass er mich anfasst. Das könnt ihr Kai versichern.«

»Er wird nicht einfach danebenstehen und das zulassen«, meint Jackson. »Das weißt du. Bei dieser Aktion könnte er am Ende genauso tot enden.«

Ich pieke ihm mit dem Finger gegen die Brust. »Sag das gefälligst nicht!«, zische ich. »Wenn er von meinem Plan erfährt, wird er einsehen, dass es der einzige Weg ist. Der Weg ins Licht führt nur durch die Dunkelheit, nicht wahr?«

»Und wie sieht dein toller Plan genau aus?«, fragt Sawyer nach und bückt sich, um die Gasmaske aufzuheben.

»Das werde ich hier nicht verraten. Sobald es möglich ist, sorge ich dafür, dass sich Drew mit euch in Verbindung setzt und ein Treffen arrangiert. Haltet Kai einfach für ein paar Tage von mir fern.«

»Ich bezweifle ohnehin, dass er die nächsten Tage das Bett verlassen kann«, erwidert Sawyer. »Atticus wird so was von angepisst sein, wenn er sieht, in welchem Zustand sein Sohn ist. Ich bin sicher, dass Michael die Auflage hatte, ihn nicht zu schwer zu verletzen.«

»Der Bastard macht die Regeln selbst. Niemand sagt ihm, was er zu tun oder lassen hat. Atticus hätte es besser wissen müssen, als einen Pakt mit dem Teufel zu schließen.«

»Kai wi

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