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Loverboys 124: Aufstieg eines Strichers Erotische Abenteuer eines schwulen Callboys von Adamson, Phil (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 16.05.2012
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
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Loverboys 124: Aufstieg eines Strichers

Eigentlich ist zwischen Tom und Simeon alles klar: Die beiden sind heftig ineinander verknallt und wollen zusammen sein. Allerdings gibt es da Toms Job, der dem Glück der zwei Jungspunde im Weg steht. Denn Tom ist erfolgreicher Stricher - und zwar aus Leidenschaft. Toms Arbeit stellt Simeons Liebe auf eine harte Bewährungsprobe ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 176
    Erscheinungsdatum: 16.05.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783867874175
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Serie: Loverboys Bd.124
    Größe: 549 kBytes
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Loverboys 124: Aufstieg eines Strichers

Tom wittert Frischfleisch

Der Junge gefiel mir. Vielleicht nur deshalb, weil er mich an mich selbst erinnerte. Daran, wie ich vor ein paar Monaten zum ersten Mal in 'Richie's Point' gekommen war. Ich weiß nicht, ob ich damals genauso unsicher wirkte wie dieser Bursche hier, der sich am Flipper-Automat herumdrückte, aber es war gut möglich. Er war höchstens Anfang Zwanzig und hatte meine Größe, knapp unter eins achtzig. Kaum ein Härchen zeigte sich auf der hellen Gesichtshaut, lediglich ein kurz getrimmtes, dunkles Kinnbärtchen. Die Jeans waren frisch gewaschen, über einem makellos weißen Unterhemd trug er ein offenes, kurzärmeliges Hemd mit kleinen Karos, grün und weiß. Um die Handgelenke waren ein paar Lederbändchen gewickelt. Der Look sollte verwegen aussehen, aber die Sneakers - Nikes, ebenfalls grün und weiß - waren viel zu neu und hatten bestimmt noch keine Abenteuer hinter sich. Selbst aus zwei Metern Entfernung konnte ich Weichspüler riechen, was das rundum frische Aussehen des Kerls noch betonte.

"So was von frisch!", kommentierte ich das duftende Gesamtpaket, als ich mich neben den Spielautomaten stellte. "Bist du nur zu Besuch in der Stadt, oder neu zugezogen?"

Kurzes Aufblicken, bevor die nächste Kugel abgeschossen wurde und mit Klingeln und Rattern die ersten Ziele traf. Schöne, samtbraune Augen, offener Blick, nicht ängstlich, auch nicht übermäßig interessiert, aber wach und aufgeschlossen.

"Bin nur zufällig hier", meinte der Junge wenig aufschlussreich, ohne sein Spiel zu unterbrechen.

"Lust auf ein Spiel zu zweit?", fragte ich und lächelte gewinnend, als er mich kurz prüfend fixierte.

"Wenn du zahlst", kam seine Antwort, nicht gerade begeistert. "Ich bin aber nicht besonders gut", fügte er hinzu.

"Vielleicht kann ich dir ein paar Tricks zeigen", antwortete ich und zwinkerte ihm dabei frech zu. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

"Von mir aus", meinte er und ließ die letzte Kugel ins Aus rollen. Ich streckte ihm die Hand entgegen.

"Tom", stellte ich mich vor.

"Simeon", reagierte er brav und schlug zur Begrüßung kurz in meine flache Hand. Ich sah, dass seine Cola leer war und bestellte bei Richie zwei Gläser für uns. Dann warf ich Geld ein und fing an. Flippern machte mir echt Spaß, ich merkte erst jetzt, dass ich schon lange nicht mehr gespielt hatte. Trotzdem war ich um Längen besser als Simeon.

Seine Mutter war Griechin, der Vater Deutscher, erfuhr ich von ihm, während wir spielten. Diese Mischung konnte sich sehen lassen! Die haselnussbraunen Haare - er trug einen sexy Kurzhaarschnitt - hatten einen leichten Goldstich. Die Brauen aber waren tiefschwarz, ebenso die dichten Wimpern, die sich wie ein Schatten um die dunklen Augen legten. Eine markante Nase, kräftig und lang, und Lippen, die sich verführerisch wölbten. Wie zufällig berührte ich seine Hand, als wir uns am Flipper abwechselten. Ich stellte mich dicht hinter ihn, um ihn auf die richtigen Ziele aufmerksam zu machen. Sein Hintern kam auf Tuchfühlung, während er die Kugel immer wieder nach oben schnellen ließ. Ich spürte, wie mein Schwanz sich in der Unterhose zu regen begann. Meine Augen klebten förmlich in seinem Nacken mit dem zarten Flaum am Halsansatz. Die körperliche Nähe zu dem Leckerbissen erregte mich immer mehr. Wieder stieß der Knackarsch an meine Hosenbeule, die sich inzwischen merklich verdickt hatte. Ob Simeon das spürte? Ich stellte mir seinen nackten Hintern vor und rückte kein Stück zur Seite, bis der letzte Ball im Aus war. Als Simeon sich umdrehte, glühte sein Gesicht, und seine Augen blickten unruhig in der Kneipe umher. Aber außer uns waren nur drei ältere Männer an einem Tisch hinten in der Ecke, nachmittags war nie viel los in Richie's Point.

Dann, ganz unvermittelt, flüsterte Simeon mir etwas zu: "Können wir zu dir gehen?" Scheu blickte er mir dabei in die Augen.

Ich war verblüfft. "Kennst du mich?", fragte ich den Junge

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