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Loverboys 132: Steife Brise auf hoher See Schwule Liebe, heißer Sex und süße Jungs von Adamson, Phil (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.08.2013
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
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Loverboys 132: Steife Brise auf hoher See

Der neunzehnjährige Dirk tritt seine Ausbildung zum Offizier zur See an - eine wahre Herausforderung, mit dem Strammstehen und der Enge des Schulschiffs klarzukommen. Doch dem gut aussehenden Matrosen gelingt es bald, die Herzen und Kajüten der anderen Kadetten zu erobern. Bei den gemeinsamen Manövern im Mittelmeer zeigt sich, dass es auch unter Deck ziemlich stürmisch zugehen kann ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 01.08.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783867875431
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Serie: Loverboys Bd.132
    Größe: 864 kBytes
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Loverboys 132: Steife Brise auf hoher See

Dirks Einstieg als Kadett

N ame?" Die Lautstärke, in der die Frage gestellt wurde, ließ keinen Zweifel daran, dass der junge Offizier nicht gewillt war, ein freundliches Gespräch zu führen.

"Dirk Jansson!", schrie ich ebenso laut zurück.

"Alter?", kam wie aus der Pistole geschossen die nächste Frage in derselben Lautstärke.

"Neunzehn!"

"Wie lautet mein Rang, Matrose?" Der Mann war nicht viel älter als ich, trotzdem wusste ich, dass ich ihm die Anrede mit Dienstgrad schuldig gewesen wäre. Der goldene Streifen unter dem Stern der Schulterlitze war von zwei dünnen blauen Linien durchbrochen.

"Kapitänleutnant!", antwortete ich. Der Typ stand mittlerweile dicht vor mir, sein Blick bohrte sich in meine Augen, die ich weiter starr geradeaus richtete, durch ihn hindurch, wie in weite Ferne.

"Korrekt", knurrte er, "und genau mit diesem Rang möchte ich auch angeredet werden. Verstanden, Matrose?"

"Aye, Kapitänleutnant!", brüllte ich, als stünde der Kerl zwanzig Meter von mir entfernt. Der stand wohl auf diesen Scheiß aus amerikanischen Filmen über Marines . Konnte er haben. Ich wollte die Offiziersausbildung bestehen und war bereit, mitzuspielen und mich unterzuordnen. Brechen lassen würde ich mich nicht, dazu war ich fest entschlossen. Mein Ausbilder schien sich nach meiner lautstarken Willensbekundung zu entspannen.

"In Ordnung", meinte er mit normaler Stimmlage. Er blickte auf die Liste in seiner Hand. "Sie teilen sich Zimmer 35 mit Matrose Giebel. Abtreten!"

"Aye, Kapitänleutnant!" Ich salutierte, löste mich aus der Reihe der anderen Offiziersanwärter und rannte mit geschultertem Seesack aus der großen Sporthalle hinaus ins Gebäude, meinen Vorgängern hinterher. Uff! Im Flur atmete ich erst mal durch. Viel Zeit würde ich sicher nicht haben, bevor die Schikane weiterging, darum beeilte ich mich dann doch lieber, mein Zimmer zu finden.

Mein Zimmergenosse räumte bereits seinen Spind ein, als ich eintrat. Wie ein großer Junge, der Soldat spielt, kam mir Harald Giebel vor, der mir zunickte und mir seinen Vornamen sagte, nachdem ich mich vorgestellt hatte. Nicht die kleinste Spur eines Bartschattens war auf seinem glatten Gesicht zu sehen, in dem große blaugraue Kulleraugen über einer Stupsnase glänzten. Er trug nur ein Unterhemd, und die breiten Schultern und die muskulösen Arme straften den beinah kindlichen Eindruck, den seine niedliche Visage vermittelte, Lügen. Auch die Brust war beeindruckend, soweit ich das sehen konnte, jedenfalls schien dieser Bursche ganz schön trainiert zu haben. Dazu kam ein geradezu übertrieben militärischer Haarschnitt: rasiert bis auf eine kleine, dunkel glänzende Matte auf der Schädeldecke.

Ich schmiss meinen Seesack auf das freie Bett und schnaubte. "Du siehst wohl auch gerne Filme mit Marines ", konnte ich eine kleine Stichelei nicht lassen, mit einem deutlichen Blick auf seine Frisur. "Der Schnitt gefällt unserem Kapitänleutnant sicher gut."

Giebel drehte sich um und musterte mich von oben bis unten, als würde er eine Schaufensterpuppe auf schadhafte Stellen untersuchen.

"Bist du Psychologe oder so was?", fragte er mit sarkastischem Tonfall.

"Schon gut", beschwichtigte ich ihn. Ich wollte nicht gleich Ärger mit ihm haben, schließlich sollten wir die nächsten zwei Wochen hier zusammen wohnen. Gerade zur richtigen Zeit kam Sascha herein.

"He, Dirk, wir sollen in fünf Minuten im Hof antreten!", ließ er mich wissen und warf einen prüfenden Blick auf meinen Zimmergenossen, nickte ihm kurz zu, bevor er wieder verschwand. Sascha Heinkes war auf dieselbe Schule gegangen wie ich, und wir hatten uns unvermutet bei der Einführung heute Morgen hier in der Marineschule wiedergetroffen. Ich hatte keine Ahnung gehabt, dass auch er diese Ausbildung machen würde, darum war es eine freudige Überraschung, ihn zu sehen. Er war ein prima Kerl, mit dem ich auc

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