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Loverboys 138: Harte Burschen eingelocht Schwule Sexabenteuer im Jugendknast von Adamson, Phil (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.06.2014
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
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Loverboys 138: Harte Burschen eingelocht

Nach einer Dummheit zu viel landet der neunzehnjährige Dirk in der Jugendstrafanstalt. Als Frischfleisch kommt er den anderen Insassen gerade recht, die den strammen Neuankömmling in das harte Knastleben einführen. Bald gibt sich Dirk dem Lustrausch hin und freundet sich mit dem knackigen Russen Aljoscha an. Doch die Freundschaft wird auf eine Probe gestellt, als ein neuer Häftling eingeliefert wird, der sich heftig in Dirk verliebt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 176
    Erscheinungsdatum: 26.06.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783867877558
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Serie: Loverboys Bd.138
    Größe: 1255 kBytes
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Loverboys 138: Harte Burschen eingelocht

Aljoscha schmeckt der Neue

M mhhm! Schmeckte super, das Sperma von diesem Dirk! Ich freute mich, dass sein Schwanz kaum etwas von seiner Spannung verlor, nachdem er abgespritzt hatte. Genüsslich saugte ich den letzten Tropfen aus dem geilen Teil und spürte dabei, wie es zuckte und sich erneut voll aufpumpte. Auch das war ganz nach meinem Geschmack! Eine gute Weile verpasste ich meinem neuen Hengst noch eine lustvolle Behandlung mit Mund und Zunge. Dann zog er mich hoch, und wir küssten uns wieder. Er dirigierte mich rückwärts zur Pritsche, schubste mich nach hinten, sodass ich auf der quietschenden Matratze landete, und kniete sich zwischen meine Beine. Aha, jetzt sollte ich wohl verwöhnt werden! Gerne überließ ich meine knallharte Saftlatte dem weichen Mund. Obwohl Dirk mit dem Schwanz umgehen konnte, hatte ich doch bald Lust, gefickt zu werden. Ja, das finde ich nun mal am allergeilsten: Von einem jungen, starken Kerl richtig durchgefickt zu werden. Davon konnte ich gar nicht genug bekommen!

Als der Mund des geilen Deutschen an meinen Sack glitt, hob ich die Beine, um ihm den Weg zu meinem fickhungrigen Loch zu erleichtern. Schnaubend machte sich Dirks Fresse darüber her, schleckte mit breiter Zunge darüber und lutschte die puckernde Rosette, machte sie weich und schlüpfrig. Ein Finger bohrte sich hinein und ließ mich aufstöhnen.

"Wahnsinn, hast du ein geiles Loch." Dirk keuchte vor Erregung bei den Worten. Mein flehender Blick zeigte ihm sicher, was ich von ihm wollte. Seinen Schwanz!

Dirk ergriff meine Füße und drehte mich auf den Rücken. Dann kniete er sich auf die Matratze, spreizte meine Beine und setzte seine Eichel an. Ich spürte, wie sie die sensible Haut meines Ringmuskels berührte, sich an ihr rieb, bevor sie langsam eindrang. Dirks Gesichtsausdruck sprach Bände. Völlig hingerissen, als ob er so was noch nie gesehen hätte, starrte er zwischen meine Schenkel, auf die Stelle, wo sich unsere Körper vereinigten. Das selbstvergessene Glücksgefühl, das ihn in diesem Moment offensichtlich so gefangen hielt, war eine tolle Bestätigung, und das mit anzusehen alle Anstrengungen wert, die mich unser Zusammensein gekostet hatte. Wohlige Entspannung erfasste mich, und unsägliche Vorfreude auf jeden Millimeter, der sich tiefer in mich hineinbohrte. Ich lehnte mich zurück und genoss das Eindringen, das mühelos und in genau dem richtigen Tempo vor sich ging. Stück für Stück drückte sich der geile Fickschwanz weiter hinein in den noch widerstrebenden Arschkanal, zuckte und pulsierte im Gleichklang mit meinen Darmmuskeln. Es war so genial, dass meine Säfte in Strömen flossen, den Schwanzpflock schmierten und ihm das Vordringen erleichterten. Gleichzeitig sorgten sie für eine vielfach gesteigerte Empfindung, jedenfalls kam es mir so vor. Ich bildete mir ein, jedes Zucken, jede Ader des dicken Prügels zu spüren, so empfindlich war meine Fotze. Und es hörte nicht auf, das Ding schien endlos lang zu sein! Der nächste Muskel gab nach, ich seufzte erregt auf. Gekonnt stieß Dirk mir mit einem Ruck die letzten Zentimeter seines Mörderhammers in die Eingeweide und hielt inne, bis sich Schreck und Lust und Schmerz bei mir gelegt hatten. War das geil! Ich suchte Dirks Blick und wurde geflasht von der Art, wie er mich ansah. Unter der beherrschten Fürsorge, ob es mir gefiel, was er da tat, glitzerte ein böser Funke, eine Macht, der das völlig egal war, denn er würde jetzt nicht mehr so schnell rausgehen aus dieser Fotze, würde sie zu seinem Eigentum machen. Genau das turnt mich an bei einem Mann, dieser Schuss Egoismus, der ihn zum Bock macht in so einem Moment, zum wollüstigen Ficktier.

Dirk beugte sich über mich, drückt

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