text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Loverboys 146: Doktorspiele in Sankt Blasius von Philipps, Justin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.12.2015
  • Verlag: Bruno-Books
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Loverboys 146: Doktorspiele in Sankt Blasius

In der Schwarzwaldklinik St. Blasius widmet sich Pfleger Kevin mit vollem Körpereinsatz seinen Patienten. Als der 19-Jährige dem verunglückten Jan zur Hand geht, kommt es zu einer ersten spritzigen Begegnung. Und Kevins Abenteuer gehen weiter: Auf seiner Reise nach Berlin wird er prompt von einem tschechischen Fernfahrer entjungfert. In Berlin angekommen, trifft er dann auf seinen langjährigen Freund Marc, mit dem er seine Erfahrung vertieft und noch einmal durchspielt. Und auch der Assistenzarzt der Schwarzwaldklinik, den Kevin sonst so misstrauisch beäugt, hat ein Auge auf den jungen Pfleger geworfen ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 176
    Erscheinungsdatum: 01.12.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959850469
    Verlag: Bruno-Books
    Serie: Loverboys 146
    Größe: 684 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Loverboys 146: Doktorspiele in Sankt Blasius

I rgendwie hatte ich mich immer noch nicht an das Aufstehen gewöhnt. Ich mochte keinen Frühdienst auf der Intensivstation. Sechs Uhr morgens war einfach nicht meine Zeit. Schon gar nicht in der dunklen Jahreszeit. Es war bereits recht frisch für Mitte November und roch schon nach Winter. Mein Atem gefror, und das grüne Neonlicht des Schriftzugs SANKT-BLASIUS-KLINIK drang schwach durch eine Nebelwand. Das Krankenhaus lag auf einem Hügel, abseits vom Dorf. Der Weg dorthin war von hohen Tannen gesäumt. Schon von Weitem hörte man das Brummen der Lüftungsanlagen des Operationsblocks. Die Atmosphäre wirkte gespenstisch und hatte nichts von der fröhlichen Frühlingsidylle, wie man sie aus der Schwarzwaldklinik im Fernsehen kannte. Ich hätte mir durchaus etwas Schöneres vorstellen können, um meinen 18. Geburtstag zu begehen, als Frühdienst. Wenigstens hatte ich einen tollen Traum gehabt, bevor der Wecker mich jäh aus dem Schlaf riss. Ich hatte wieder einmal von Lucas geträumt, oder besser gesagt von Dr. Lucas Berger, dem Sohn unseres Klinikchefs. Er war gerade mal Mitte zwanzig und schon Oberarzt auf der Intensivstation. Klar, wenn der eigene Vater eine Klinik leitet, ist das ja auch kein Problem. Das Leben konnte schon ungerecht beim Verteilen der Gaben und Talente sein. Während ich im katholischen Waisenhaus aufwuchs, wurde dieser Lucas mit dem sprichwörtlichen "goldenen Löffel" im Mund geboren. Er war außerdem eine blendende Erscheinung. Seine Haare waren dunkel, und er sah fast ein bisschen italienisch aus. Obwohl er groß war und eine sportliche Figur hatte, wirkte er ausgesprochen jung. Es kam mir immer merkwürdig vor, ihn mit "Sie" ansprechen zu müssen, denn ich betrachtete ihn eher wie einen Gleichaltrigen. Lucas hatte einfach alles: eine tolle Familie, gutes Aussehen, einen interessanten Beruf, und am Ende hatte er bestimmt noch einen großen Schwanz. Damit konnte ich allerdings auch dienen, und mit meinem Aussehen war ich - ehrlich gesagt - auch mehr als zufrieden. Meine Kollegen meinten oft scherzhaft, ich könnte problemlos den blonden Part in einer Boyband übernehmen. Auch mein Job als Krankenpfleger machte mir Spaß, wenn ich nicht gerade Frühdienst hatte.

Ich träumte oft von Lucas. Es war immer derselbe Traum. Immer dieselben Bilder. Auch in dieser Nacht.

Wieder einmal lag ich in der Notaufnahme, und Lucas untersuchte mich. Er hatte ein ernstes Gesicht und tastete meinen Bauch ab.

"Tut das weh?", fragte er und klang fast ein wenig besorgt.

"Nein", flüsterte ich.

Lucas schob meine Unterhose bis zu meiner Schwanzwurzel nach unten und tastete meine Leistengegend ab. Langsam und konzentriert untersuchten seine schlanken Finger jeden Millimeter dieser Körperregion, während seine Arme auf meiner Unterhose ruhten. Er trug seinen Arztkittel offen, und ich sah die stattliche Beule in seiner weißen Hose. Die Hose war eng und schmiegte sich an seine sportlichen Schenkel.

"Hier scheint alles in Ordnung zu sein", meinte Lucas, "jetzt müssen wir nur noch die Greif-Reflexe prüfen."

Lucas blickte mir eindringlich in die Augen. Er öffnete seinen Reißverschluss und schälte seinen steifen Schwanz heraus. Das Teil war gewaltig. Lucas nahm meine Hand und führte sie zu seinem Riemen.

"Greif fest zu!", befahl er mir.

Ich gehorchte. Ich spürte seinen warmen, großen Bolzen. Er war steinhart und fühlte sich dennoch irgendwie weich an. Ich spürte die Adern auf seinem Prachtschwengel und glitt mit dem Daumen über die Eichel. Dann ertastete ich die Pissöffnung und spielte mit ihr. Es gefiel mir, mit diesem herrlichen Schwanz zu hantieren und ihn in meiner Handfläche zu spüren.

Manchmal kam es mir vor, als ob dieser Traum über Stunden ging. Niemals passierte dabei mehr. Es blieb bei Berührungen. Leider.

Während ich träumte, hatte ich jedes Mal eine enorme Latte. Ich spürte im Schlaf, wie mein Schwanz pochte und zuckte. Meine Eichel schob sich dabei durch den

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen