text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Loverboys 149: Freche Lümmel auf Lustreisen von Janus, Tilman (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.06.2016
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Loverboys 149: Freche Lümmel auf Lustreisen

Endlich hatte es zwischen Jonas und Leon gefunkt! Doch jetzt fährt Leon mit einem reichen Pensionär um die Welt, und Jonas sitzt allein in Deutschland. Weil er die heiße Nacht mit Leon nicht vergessen kann, reist er seinem langjährigen Freund kurzerhand hinterher - ohne einen Cent in der Tasche. Aber jungen, strammen Burschen bietet sich immer eine Gelegenheit, mit geschickten Handgriffen gutes Geld zu verdienen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 208
    Erscheinungsdatum: 10.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959852081
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Serie: Loverboys Bd.149
    Größe: 1020 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Loverboys 149: Freche Lümmel auf Lustreisen

Du und ich

Z wei hübsche Füße schoben sich vor mein Gesicht. Ich ließ meinen Blick nach oben wandern und sah ideal geformte Waden, perfekte Knie und außergewöhnlich schöne, schlanke Oberschenkel. Nur wenige feine, dunkle Härchen zierten die hellbraune Haut dieser anbetungswürdigen Beine. Das Beste von allem war in einer schwarzen Badehose verborgen, aber sie lag so eng an, dass ich die Konturen einer verführerischen Männlichkeit genau erkennen konnte. Über dem knappen Badeslip lief eine schmale Haarlunte bis zum Nabel. Die schön modellierte Brust mit der samtigen, haarfreien Haut und den kleinen, braunen Nippeln ließ meine Sehnsucht jeden Tag ein bisschen mehr wachsen. Und das Gesicht! Eine klare Stirn, umrahmt von dunkelbraunen, lässig wirren Locken, kritisch zusammengezogene Brauen, leuchtend braune Augen, eine kräftige, gerade Nase, volle, verlockende Lippen und ein glattes, energisches Kinn ergaben zusammen mit dem attraktiven Körper einen jungen Mann zum Niederknien. Das Niederknien war in dem Moment aber nicht nötig, denn ich lag bereits flach auf den geheizten Fliesen am Swimmingpool.

"Hi, Jonas!", sagte der Schöne. Er hob einen Fuß an und stellte sich mit leicht gegrätschten Beinen über mich.

Ich drehte mich auf den Rücken. So konnte ich die Innenseiten seiner Schenkel und die große Schwanzwölbung, die den Stoff der Badehose dehnte, besser sehen.

"Hi, Leon!", erwiderte ich.

"Ich wusste gar nicht, dass du schon hier bist."

"Die Tür zum Poolraum war nicht abgeschlossen."

Leon nickte. "Ist ja okay. Du kannst doch immer herkommen, jederzeit. Was soll sich da ändern?"

"Hoffentlich nichts", gab ich zurück. "Auch wenn jetzt alles anders ist."

"Anders?" Er blies die Luft durch die schönen Lippen. "Eigentlich ist gar nichts anders."

"Aber deine Eltern haben eine eigene Meinung dazu, oder?"

Leon ließ sich neben mir auf dem Fliesenboden nieder. Ich nahm seinen Duft wahr, dieses unverwechselbare Aroma nach Frische und junger Männlichkeit. Ich hätte diesen persönlichen Duft von Leon gerne in eine Flasche gefüllt, damit ich ihn jederzeit einatmen könnte. Aber ich sah Leon ja täglich und konnte immer am Original schnuppern. Nicht ganz von Nahem, leider, aber ich war mit dem zufrieden, was ich hatte. Was hatte ich? Einen wunderbaren, schönen Freund, sozusagen von Geburt an, der direkt neben mir wohnte, mit dem ich schon im Sandkasten gespielt hatte, mit dem ich in dieselbe Klasse gegangen war, mit dem ich Tag für Tag zusammen sein durfte. Platonisch.

"Meine Eltern tun so, als ob die Welt gerade zweimal untergeht", meinte Leon spöttisch.

"Glauben sie, dass ich schuld bin?"

"Ist mir wirklich egal, was die glauben. Es ist nun mal so. Ich bin eben nicht der Sohn, den sie sich wünschen. Warum soll ich Apotheker werden, wenn mich das nicht die Bohne interessiert? Nur, weil meine Eltern beide Apotheker sind? Außerdem studiert mein Bruder schon Pharmazie."

"Da hab ich's besser. Meine Mutter ist eure Haushälterin, aber sie verlangt nicht, dass ich Haushälterin werde."

"Das ist super!" Leon lachte frei heraus. Niemand hätte ihm angesehen, dass gerade seine ganze Zukunft auf der Kippe stand. Meine auch, aber Mama hatte keine großartige Erwartungshaltung. Sie stammte aus einfachen Verhältnissen und war stolz darauf, immer "ehrlich und anständig" geblieben zu sein, wie sie sagte. Ihr einziger "Fehltritt" war ich. Genauer gesagt: der Sex mit meinem Vater. Sie sprach nicht gern darüber. Ich wusste nur, dass mein Erzeuger ein verheirateter Politiker war, den Namen kannte ich nicht. Bedeutete mir auch nichts. Mama hatte vor 20 Jahren als Stewardess gearbeitet und war auf diesen Typen hereingefallen. Damals war sie sehr attraktiv gewesen. Meine blonden Haare hatte ich von ihr geerbt. Sie sagte immer, ich würde noch hübscher als sie früher aussehen. Mir war es nur wichtig, dass ich Leon gefiel.

"In den Fremdsp

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen