text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Loverboys 43: Verschärfte Verführung Schwule Liebe, heißer Sex und süße Jungs

  • Erscheinungsdatum: 05.07.2013
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Loverboys 43: Verschärfte Verführung

Sie sind überall: geile Kerle, schöne Männer, süße Typen - sie relaxen, sie sind bei der Arbeit, sie haben fette Kolben in der Hose, die in Betrieb genommen werden wollen, und alle haben nur eins im Kopf: die Verschärfte Verführung, und natürlich den heißen Sex danach.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 05.07.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783867876124
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Serie: Loverboys Bd.43
    Größe: 754 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Loverboys 43: Verschärfte Verführung

Am Arsch der Welt

von Clemens Ismann

F abian merkt, dass Wolf bald den Höhepunkt erreichen wird. Wolf kniet hinter ihm. Er packt Fabian an der Hüfte und rammt seine Keule wieder und wieder hinein. Jeder seiner Stöße geht bis zum Anschlag, Wolfs Eier klatschen an Fabians Damm. Fabian hält voll dagegen. Er genießt Wolfs Granate in seinem Arsch. Ihr gewaltiges Kaliber dehnt seine Rosette aufs Äußerste und massiert seine Prostata. Wenn Wolf richtig gut drauf ist, wird Fabian so geil, dass er abspritzt, ohne bei sich Hand anzulegen. Wolf beginnt leise zu heulen. Fabian erwartet, dass Wolf ihn nun wichst, aber der rammelt nur weiter und heult immer lauter. Selbst ist der Mann, denkt Fabian und streichelt sein Gerät, das stocksteif emporragt. Als Wolfs Geheul abbricht, genügen wenige Handbewegungen; Fabian stöhnt auf, sein Sperma spritzt heraus und malt eine Spur auf das Laken.

Zu ihren Spielregeln gehört, dass sie einander jetzt festhalten und sich langsam hinlegen, dass Wolf in Fabian bleibt, solange der seinen Schwengel noch spürt, dass sie gelegentlich sogar ein paar Streicheleinheiten anhängen. Aber ohne Warnung zieht Wolf seinen Schwanz aus Fabians Loch. Er zuppelt vorsichtig den Gummi herunter, als wäre darin Nitroglyzerin, macht sein rituelles Knötchen hinein und wirft ihn in elegantem Bogen neben die Bodenvase, die der Aufnahme von Abfällen der gemeinsamen Lust dient. Dann setzt er sich auf die Bettkante.

Gerade das Nachspiel findet Fabian wichtig. "Eh Wolle", murrt er daher. "Fehlt da nicht noch was?"

"Zum Bleistift?" Wolf hat ein paar Standardscherze, die meistens im fehlerhaften Aussprechen von Wörtern bestehen. Humor im eigentlichen Sinne hat er nicht.

"Vergiss es! Womit hab ich den großen bösen Wolf gekränkt?", fragt Fabian.

"Das finde ich am schlimmsten an dir!", wütet Wolf los. "Du schmeißt das Kind in den Brunnen, und dann..."

Fabian kichert. "...will es wieder mal keiner gewesen sein."

"Eben! Ich hasse diese scheiß Gummis! Ich wär fast nicht gekommen."

"Der brave Mann denkt an sich ... selbst zuletzt", zitiert Fabian den großen Dichter, die Betonung der Situation anpassend. "Über Safer Sex diskutier ich nicht mit dir!"

"Aha!"

"Was heißt aha?"

"Aha heißt aha. Und mit wem sonst? Das würde ich gern mal wissen! Mit wem diskutierst du darüber?" Nicht sonderlich logisch fährt Wolf fort: "Mit jedem Arschloch, das deine so genannte Praxis unter dem Vorwand betritt, sich massieren zu lassen. Du bist kein Physiotherapeut, du bist eine Nutte!"

"Und du bist kein Steuerberater, Wolle, du bist 'ne Nervensäge! Nutten verlangen übrigens Geld. Also vergiss nicht, wenn du gehst, mir 'nen Hunderter hinzulegen. Wenn ich gehe, wollte ich sagen", kichert Fabian und macht so seine strengen Worte zunichte.

"Kann ich nicht drüber lachen!", brummt Wolf. "Ich will, dass du eine Weile nicht zu mir kommst. Pause im Programm. Nach ein paar Wochen sehen wir, ob ich dir wichtiger bin als deine ..."

"Meine was? Freier vielleicht? Du tickst nicht richtig. Also, Wolle, ruf mich an, wenn du wieder bei Sinnen bist!"

Auf dem Heimweg wird Fabian bewusst, dass Wolf und er in letzter Zeit nicht mehr die lockere Beziehung haben wie zu Beginn.

Fabian hatte seine physiotherapeutische Praxis gerade eröffnet. Wolf war mit verspannten Schultern zu ihm gekommen, und Fabian knetete an ihm herum. Das war vor zwei Jahren. Sie kamen ins Gespräch, und Wolf erwähnte seinen Beruf.

"Das passt ja prima!", rief Fabian. "Ich hab noch keinen Steuerberater."

"Da können wir gern drüber reden", ächzte Wolf. "Steuerberater haben aber zu ihren Klienten ein sehr intimes Verhältnis."

"Heißt das, auch unter der Gürtellinie?", fragte Fabian.

"Vor allem!", bestätigte Wolf. "Meine Freunde nennen mich Wolle. Guck doch gleich mal nach."

Wolf wälzte sich auf den Rücken. Es stimmte, unter der Taille

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen