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Loverboys 74: Scharfe Reiter Erotische Abenteuer schwuler Ritter von Janus, Tilman (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.11.2012
  • Verlag: Bruno Gmünder Verlag
eBook (ePUB)
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Loverboys 74: Scharfe Reiter

Schwule Helden unserer Zeit: Kraft, Schönheit und ein Herz am rechten Fleck braucht man, um in den intimen Kreis der Scharfen Reiter aufgenommen zu werden. Diese Männerbande verfolgt ein Ziel: Lust und Liebe unter Kerlen. Noch sind Betten frei. Die Suche ist in der heißen Phase und die Bewerber stehen stramm.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 208
    Erscheinungsdatum: 28.11.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783867874892
    Verlag: Bruno Gmünder Verlag
    Serie: Loverboys Bd.74
    Größe: 267 kBytes
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Loverboys 74: Scharfe Reiter

Wenn man zusammen ein Fest feiert,

speisen die Männer unter sich,

und keine Frau ist dabei zugegen.

Als ich am Himmelfahrtstag aufwachte, lag ich allein in meinem Bett. Mich überfiel die schreckliche Vorstellung, dass ich die Ereignisse der vergangenen zwei Wochen nur geträumt haben könnte: meine zehn Lover, unsere Orgien, mein heiß geliebter Bruno, alles nur Hirngespinste?

Da intonierte im Korridor ein Männerchor Happy Birthday! Mit erleichtertem Seufzen konnte ich Jonathans geschulten Bariton und das völlig danebenliegende Brummen von Matthew heraushören. Alle zehn kamen herein, gratulierten mir und küssten mich vom Mund bis zur Schwanzspitze. Mir wurde vor Glück schwindlig.

Der gute Roland brachte ein Tablett mit meinem Morgenkaffee und zehn brennenden Kerzen.

"Na, dann blas mal!", befahl er verschmitzt. "Dreißig Kerzen haben wir noch nicht zusammenbekommen!"

Es war leicht. Bruno sah mich mit zärtlich funkelnden Bernsteinaugen an: Von ihm war das liebesrote Wachsherz! Von Jewgenij stammte die schöne, himmelblaue Kerze und eine größere, grüne, gebogene von Jonathan. Roland hatte eine schlanke, silbergraue beigesteuert und Bill eine schwarze Riesenkerze. Die Kerze in Autoform kam von Alexander, die knubbelige in Lila mit der Aufschrift Gruß aus Florenz von Cedric, das fröhliche Windlicht mit Spielkartensymbolen von Florentin und ein besonders dicker, weißer Wachskolben von Matthew. Am meisten lachten wir über die von Wilhelm, unserem Herzog, den Matthew gerne "neunschwänzige Katze" nennt: eine gelbe Kerze mit neun Dochten!

"Du brauchst heute nichts zu machen", sagte Roland. "Wir tun alles für dich!"

"Sehr lieb von euch! Wer hält mir den Schwanz beim Pinkeln?", fragte ich amüsiert.

"Das ist das Einzige, was dir niemand abnehmen kann", warf Bruno rasch ein.

"Wieso?", meinte der Herzog mit Noblesse. "Ich bin Jack sehr gerne behilflich."

"Später!", rief ich und sprang aus dem Bett. Ich wusste ja, dass Bruno keine Pissspiele mochte. Warum sollte ich ihn gerade zu meinem Geburtstag verstimmen?

"Duschen gehört aber zum Service!", rief Cedric mir nach.

Ich war wirklich gespannt auf diesen "Service". Mein Schwengel noch mehr, denn er begann bereits beim Pissen langsam zu wachsen.

In der Duschkabine warteten sie schon auf mich. Cedric stellte das heiße Wasser an. Es wurde sehr, sehr eng. Zwanzig Hände seiften mich ein, atemberaubend! Ich schloss die Augen und schien mich in einem märchenhaften orientalischen Dampfbad zu befinden, schamlos bedient durch die einhundert Finger meiner zehn nackten Badesklaven. Einer rieb meine Nippel zärtlich, ein anderer massierte mir die Achselhöhlen, ein dritter ließ seine Finger sanft auf der Wirbelsäule den Rücken hinabgleiten.

Jemand teilte mir die Hinterbacken und wusch die Spalte gründlich. Zwei Finger glitten in mein Lustloch und wuschen innen und außen. Es war wundervoll! Einer nahm sich meinen schweren Sack vor, hob ihn an, wusch darunter und ringsherum und spielte mit den unter der Sackhaut hin- und hergleitenden, dicken Kugeln. Mein Schwanz wuchs ihm entgegen. Noch zwei Hände seiften meinen kapitalen Ständer ab, jede kleinste Hautfalte, zogen die Vorhaut weit zurück und rieben die Eichelfurche sauber.

Dazu fühlte ich ringsherum Schwänze an meinen Körper gedrückt, nass, seifenrutschig, halb oder dreiviertel oder ganz steif, dünnere und fette, kürzere, große und sehr große. Da musste auch Jonathans Kanone dabei sein, die ich noch niemals auch nur berührt hatte! Ich wurde immer geiler. Fingerspitzen schoben sich zwischen meine Lippen und in mein Lustloch, es war wie in einem geilen Traum. Mein Fickbolzen war inzwischen zum Platzen prall und hart.

"Ihr seid so lieb!", seufzte ich. "Das halte ich wirklich nicht mehr lange aus, ohne zu kommen."

"Du darfst die Augen nicht aufmachen!", ordnete Cedri

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