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Loverboys Classic 32: Zügelloser Zimmerservice von Janus, Tilman (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.12.2016
  • Verlag: Bruno-Books
eBook (ePUB)
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Loverboys Classic 32: Zügelloser Zimmerservice

Von der Hilfskraft in einer kleinen Pension arbeitet sich der 18-jährige Felix zum Liftboy in einem Luxushotel hoch. Dort geht es im Schlafsaal der jungen Hotelangestellten nicht zimperlich zu. Felix versucht, sich auf seine Art durchzusetzen. Noch aufregender sind die Begegnungen mit den gut aussehenden Gästen aus aller Welt. Felix bedient jeden auch wenn es sich um ausgefallene Wünsche handelt!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 208
    Erscheinungsdatum: 06.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959852661
    Verlag: Bruno-Books
    Größe: 981 kBytes
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Loverboys Classic 32: Zügelloser Zimmerservice

Frühlingssaft

Seine Augen waren blau. Sie schimmerten wie zwei kleine Aquarien, in denen winzige Fische rasend schnell herumschwimmen. Vielleicht lag das Flimmern seiner Augen an der Maisonne, die in mein Zimmer schien. Oder es war unsere junge, wachsende Geilheit, die uns so heiß machte. Ich hatte noch nie mit einem Jungen Sex gehabt, es war mein erstes Mal.

Axel saß auf meiner Liege und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Die Beine hatte er angewinkelt, die Füße in den schweißigen Socken stemmte er auf das Polster. Seine Schenkel hielt er weit gespreizt. Die Hand spielte am Reißverschluss seiner Jeans. Unter dem blauen Stoff zeichnete sich sein praller Schwanz ab.

"Was ist?", fragte er mit einer etwas gepresst klingenden Stimme. "Bläst du mir nun einen oder nicht?"

Ich schluckte aufgeregt. "Gleich!", gab ich leise zurück. Ich war so durcheinander, dass ich meinen eigenen Herzschlag dröhnen hörte. Endlich!, hämmerte mein Herz. Ein Junge sitzt auf deinem Bett! Er hat Lust auf dich! Nun mach was!

Aber ich saß da wie angeklebt. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich das tun würde, einen Schwanz in meinen Mund nehmen. Das Teil, aus dem Axel seine Pisse abließ. Und wenn er dann abspritzen würde ... etwa auch in meinen Mund?

Mir wurde noch heißer. Es kam mir so vor, als ob jemand mit einem brennenden Streichholz über meine Wirbelsäule strich. Einen Jungenschwanz ... in den Mund nehmen ... und wenn der Samen kommt ... ihn auf der Zunge schmecken ...

Mein Ständer platzte fast aus der Hose, so hart wurde er. Da öffnete Axel seinen Gürtel und die Jeansverschlüsse. Er schob seinen Slip nach unten. Seine Latte sprang aus dem engen Stoffgefängnis in seine Hand. Ich starrte auf die feuchte Eichel, die aus Axels Faust ragte.

"Blas ihn!" Axel schien fast zu gurren. Dabei winkte er mit seinem Teil.

Ich rückte auf der Liege vor, näher zu ihm heran. Mein Ständer tat weh, weil er so fest eingeklemmt war. Aber meine Finger zitterten zu sehr, um ihn zu befreien. Das Blut rauschte in meinen Ohren. Monate hatte es gedauert, bis Axel zugegeben hatte, dass er auch schwul war. Bis er sich endlich dazu herabgelassen hatte, mich zu besuchen. Alles Mögliche hatte ich ihm versprochen, hatte ihn heiß gemacht. Und jetzt, wo es ernst wurde, wo ich der Erfüllung meiner Wünsche so nah war - jetzt hockte ich vor Aufregung da wie gelähmt.

Langsam streckte ich meine Hand vor. Mein Zeigefinger berührte die fremde Eichel. Sie fühlte sich heiß an. Ich beugte meinen Oberkörper etwas vor. Ein Duft nach ungewaschenem Pisser stieg mir in die Nase. Rings um Axels Schwanzwurzel wucherte dunkelblonder Haarfilz. Das war nicht so, wie ich es mir erträumt hatte. Aber es war die Wirklichkeit. Ein junger Mann, der wirklich da war, nicht nur im Traum.

"Fass ihn richtig an!", knurrte Axel. Er schien die Geduld zu verlieren. "Und nimm ihn ins Maul!" Er ließ sein Teil los.

Endlich umklammerte ich seinen gebogenen Schaft. Er war fest und glatt, nicht sehr dick, aber warm und lebendig. Er zuckte und bockte vor Geilheit. Ich senkte mein Gesicht noch tiefer. Der Geruch nach alter Pisse wurde stärker.

"Felix! Was ist denn hier los?", schrie plötzlich jemand.

Ich fuhr so erschrocken zusammen, dass ich meine Fingernägel in Axels Teil krallte. Axel riss mir seinen Schwanz aus der Hand und versuchte hastig, seine Hose zuzumachen.

Meine Pflegemutter Angelika Germer stand an der Zimmertür, hatte beide Hände vor den Mund geschlagen und starrte uns mit schreckgeweiteten Augen an. Dahinter erschien mein Pflegevater Bodo Germer. Seine grauen Augen hätten mich erstochen, wenn das möglich gewesen wäre.

Bestimmt wurde ich knallrot. Jede

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