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Lust de LYX - Flammende Berührung von Blakely, Lauren (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.09.2015
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Lust de LYX - Flammende Berührung

Eine neue prickelnde Novella unserer erfolgreichen Lust-de-LYX-Reihe! Jamie Lansing weiß schon lange, dass ihr bester Freund Smith mehr als freundschaftliche Gefühle für sie hegt. Auch Jamie spürt die unglaubliche Anziehungskraft zwischen ihnen bei jeder ihrer Begegnungen, doch dass der Frauenschwarm auch der Mann fürs Leben sein soll, kann sie einfach nicht glauben. Ein heißer One-Night-Stand mit Smith beerdigt schließlich Jamies Pläne, sich von ihm fernzuhalten - und gibt ihr den Mut für einen Vorschlag: Eine Woche Sex ohne anschließende Verpflichtungen soll beweisen, dass ihre Gefühle füreinander rein körperlich sind. Wäre da nur nicht Jamies Herz, dem eine Woche mit Smith einfach nicht genug ist ... (ca. 150 Seiten)

Lauren Blakely schreibt sexy Liebesgeschichten mit viel Herz und Humor, die es regelmäßig auf die Bestsellerlisten schaffen. Sie lebt mit ihrer Familie in Kalifornien.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 150
    Erscheinungsdatum: 03.09.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736300637
    Verlag: LYX
    Größe: 378 kBytes
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Lust de LYX - Flammende Berührung

1

Jamie beobachtete Smith dabei, wie er den anderen Partygästen die Hände schüttelte und in die Kamera lächelte. Sie fand, so gut auszusehen wie er sollte verboten werden.

Er schien vor Charme innerlich zu glühen, und dazu das kurz geschnittene blonde Haar, sein markiges Kinn und seine leuchtend blauen Augen ... und sein Körperbau - sagenhaft, einfach überwältigend. So ein Körper war gemeingefährlich.

Dass er der Star im Kalender der Feuerwehrtruppe war, hatte schon seinen Grund, und aus ebendiesem Grund besaß jede hier anwesende Frau - und wahrscheinlich jede Frau landesweit - eine Ausgabe des Kalenders der Freiwilligen Feuerwehr von Hidden Oaks.

Smith Grayson war einfach umwerfend, und da Jamie schon ein, zwei Gläser Wein intus hatte, nahm sie ihn genauer ins Visier als sonst.

"Hey, Jamie, wenn du ihn weiter so anstarrst, wird Smith noch denken, dass du ihn tatsächlich magst."

Jamie schoss das Blut in die Wangen. Peinlich berührt, konzentrierte sie sich wieder auf ihre Freundin Kaitlyn, die an der Bar lehnte. Sie arbeiteten beide im The Panting Dog - Jamie als Geschäftsführerin, Kaitlyn als Kellnerin -, aber sie hatten heute Abend frei und waren hier bei der Party, die das bevorstehende Frühlingsfest im Ort einläuten sollte, zu dem jede Menge Touristen erwartet wurden. Jamie hatte die Party organisiert, also wollte sie auch dabei sein, und sie war mit dem Ergebnis ihrer Arbeit ziemlich zufrieden. Die Bar war von Gelächter und Musik erfüllt, die Geräusche drangen bis nach draußen auf den weitläufigen, begrünten Platz vor der Bar, wo in einer Woche das Frühlingsfest gefeiert werden sollte.

"Ich starre ihn gar nicht an."

"Na klar. Und ich bin die Königin von England, und das hier sind meine Untertanen", sagte Kaitlyn und deutete auf die Menschenmenge, die sich in der Bar, zu der auch eine kleine Brauerei gehörte, drängte. In ihrem nordkalifornischen Städtchen, das bekannt war für seine Weingüter, kleinen Luxushotels, netten Geschäfte und seine tollen Männer, die in der Lage waren, jedes Feuer zu löschen, war die neue Bar The Panting Dog schnell ein beliebtes Ziel für Durstige geworden.

"Ich hatte schon immer so eine Ahnung, dass du ein Mitglied des Königshauses bist", sagte Jamie und war froh, das Gespräch auf ein anderes Thema lenken zu können. Es sollte definitiv nicht der Eindruck entstehen, dass sie sich nach dem Mann, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, verzehrte. Das Problem war, dass Smith immer in ihrer Nähe war. Seitdem seine Baufirma damit begonnen hatte, den rückwärtigen Teil der Bar auszubauen, war er noch öfter im The Panting Dog als sonst. Und außerdem gingen Jamie und Smith einmal die Woche mit ein paar Freunden auf die Bowlingbahn im Ort. Sie war heilfroh, dass die Freunde dabei waren; so musste sie nicht mit ihm allein sein. Sie konnte sich gut vorstellen, was sonst passieren würde - sie würden zusammen bowlen, er würde versuchen, ihr zu zeigen, wie man besser zielte, würde hinter ihr stehen, den Arm um ihre Taille legen und sie damit zum Erschauern bringen.

Verdammt, warum kamen ihr zu Smith solche Gedanken? Sie war eigentlich nicht der Typ Frau, der den Kopf voller Sex-Fantasien hatte und sich von körperlichem Begehren leiten ließ. Außerdem kannte sie diesen Mann schon lange genug und hatte seiner Anziehungskraft stets widerstanden, weil er einfach nicht ihr Typ war. Und sie war nicht seiner. Sie war organisiert, eine Planerin, die ihre To-do-Liste über alles stellte, er ließ sich von seinem Bauchgefühl leiten. Sie fluchte nie; er konnte schimpfen wie ein Seemann. Sie hatte es auf einen soliden Mann abgesehen, einen gebildeten Typen, jemanden, mit dem sie sich eine Zukunft ausmalen konnte. Leider war sie nur schon lange niemandem begegnet, der diese Anforderungen erfüllte.

Lange, sehr lange schon lag ihr Liebesleben ziemlich brach.

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