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Männer sind wie Schokolade & Ich pfeif auf schöne Männer Zwei Romane in einem Band von Grube, Tina (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.11.2015
  • Verlag: dotbooks
eBook (ePUB)
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Männer sind wie Schokolade & Ich pfeif auf schöne Männer

Männer sind wie Schokolade Süße Typen zum Vernaschen: Der Komödien-Bestseller 'Männer sind wie Schokolade' von Tina Grube als eBook bei dotbooks. Wie schießt man seinen Chef auf den Mond? Diese Frage stellt sich Linda mehrmals täglich. Wenn es mal wieder besonders turbulent in der Werbeagentur wird, hilft nur eins: eine große Tafel Schokolade, die zuverlässig jedes Alltagschaos versüßt. Doch dann bekommt Linda einen neuen Kunden. Mike ist ein Bild von einem Mann. Eine Versuchung, süß und köstlich wie tausend Tafeln Nougat ... nur leider so arrogant, dass er Linda komplett zur Verzweiflung bringt. Zum Glück hat sie beste Freundinnen, die ihr in allen Lebenslagen beistehen - und weibliche Waffen, denen kein Kerl lange widerstehen kann! Jetzt als eBook kaufen und genießen: Tina Grubes Bestseller 'Männer sind wie Schokolade'. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Ich pfeif auf schöne Männer Ist ein Waschbrettbauch der Nabel der Welt? Finden Sie es heraus in Tina Grubes Bestseller 'Ich pfeif auf schöne Männer' - als eBook bei dotbooks. 'Eine Extraportion Stress mit Sahne, bitte!' Linda steht wie immer unter Dampf: Überstunden, Nachtschichten - der Job in der Werbeagentur nervt! Kurzentschlossen kündigt sie ... und findet sich in einem neuen Abenteuer wieder: Als Managerin eines Modefotografen jettet sie von Mailand nach Hollywood und taucht staunend ein in die Welt der Schönen und noch Schöneren. Dort reißen sich auf einmal die attraktivsten Typen um einen Platz an ihrer Seite. Dabei will Linda doch nur einen, ihren 'Schokoladenmann' Mike. Aber der wohnt gefühlt auf einem anderen Planeten - und noch dazu gibt es eine zweite Frau in seinem Leben: eine fünfjährige Tochter. Nein, über zu wenig Aufregung kann Linda sich wirklich nicht beschweren... Jetzt als eBook kaufen und genießen: Tina Grubes Bestseller 'Ich pfeif auf schöne Männer'. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Tina Grube, geboren in Berlin, studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, arbeitete in renommierten Werbeagenturen und begann schließlich, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Ihre turbulenten Komödien wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die beiden Bestseller 'Männer sind wie Schokolade' und 'Ich pfeif auf schöne Männer' erfolgreich verfilmt. Tina Grube pendelt heute zwischen ihren Wohnsitzen in New York und Mailand und arbeitet bereits an ihrem nächsten Roman. Bei dotbooks erschienen Tina Grubes Romane 'Männer sind wie Schokolade', 'Ich pfeif auf schöne Männer', 'Lauter nackte Männer', 'Schau mir bloß nicht in die Augen', 'Das kleine Busenwunder', 'Ein Mann mit Zuckerguss', 'Männer, Mondschein und Amore', 'Beschwipste Engel küsst man nicht' und 'Hoppelhasen küsst man nicht'. Tina Grube bei facebook: https://www.facebook.com/tinagrube.de/?fref=ts

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 395
    Erscheinungsdatum: 03.11.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958244160
    Verlag: dotbooks
    Größe: 763 kBytes
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Männer sind wie Schokolade & Ich pfeif auf schöne Männer

Präsentation

Und da war es wieder, dieses Gefühl, daß sich alles um einen Margarinetopf und um die neueste Anzeige für die besonders glanzversprechende Schuhcreme drehte.

Wie lange kann man wohl in einer Werbeagentur arbeiten, ohne daß man leicht bekloppt wird? fragte ich mich und starrte auf den immer höher werdenden Stapel unbearbeiteter Aufträge. Mein Magen begann unruhig zu kribbeln. Ein deutliches Zeichen nahender Überforderung, das sich in Anbetracht des heutigen Tagespensums noch intensivierte.

"Linda, dein Fax ist durch", sagte meine Sekretärin und klatschte mir diesen ach so wichtigen Kostenvoranschlag auf den Tisch.

"Na ja, wenn unser Kunde ihn in den nächsten zwei Stunden unterschreibt, kann das Fotoshooting doch noch losgehen", sinnierte ich laut. Wenn nicht, hatte ich ein Problem. Eines dieser Probleme, über die normale Menschen nur grinsen können. Meine Eltern würden staunen, was ihr Töchterchen heute so alles ins Schleudern brachte. Früher waren es die Lehrer in der Schule, die gebrochene Nase, der mißglückte Flirt mit dem schönen Jungen von nebenan. Heute ging's um Job, zu enge Termine, Panikanfälle und einen Papierstau im Fotokopierer zu nächtlicher Stunde.

Mein Boß stand übermächtig groß und breit in der Tür: "Komm doch mal eben mit. Wir möchten dir was zeigen."

Wer verdammt war 'wir'? Und da saßen sie nun: der Boß Peter, König von allem mit leichten Ambitionen zum Kaiserdasein, der Grafiker Hans, Texter Tom und der schon leicht senile Karl, der seine letzten Karriereklimmzüge als Werbeberater abturnte. Hübsche kleine Männerrunde. Eine neue Werbekampagne war geboren mit Drehbüchern für einen Film, Anzeigen und allem Tuttifrutti drumherum. Alle vier Herren der Schöpfung quatschten wild durcheinander, erklärten mir nervös das Produkt - eine neue, witzig designte Armbanduhr -, die Aufgabe und schließlich ihre kreativen Ergüsse.

Karl zog mich zum Fenster und zeigte auf die nebeneinanderstehenden Entwürfe: "Hier, schau. Das sind die wesentlichen Motive für die Doppelseiten und die einzelnen Filmszenen."

Hans unterbrach ihn, indem er mir voller Stolz eine Pappe mit einem aufgeklebten Foto unter die Nase hielt: "Ist das nicht geil?"

Tom las derweil laut tönend seine Headlines vor. Ich schluckte. Chaos totalos. Etwas irritiert blickte ich umher und versuchte, mich zu konzentrieren.

"Was hältst du davon?" fragte mich Tom mit einem so begeisterten Unterton, daß ich merkte, er hatte so richtig Herzblut investiert.

"Also, wenn ich alles richtig verstanden habe, ist der Clou an der Sache, daß dieses wunderschöne Mädchen das Produkt, also diese Uhr, unüblicherweise als Strumpfband benutzt, ja? Okay, wirklich mal was Neues. Man kann zwar die Zeit auf der neuen Flippy-Uhr nicht besonders gut ablesen, wenn man sie unter dem Rock trägt, doch ... schon originell. Aber, ihr Süßen, die ganze Nachtclubatmosphäre in eurem Film ist nicht sehr teenagermäßig. Wir jungen Mädels von heute ...", Tom kicherte unverschämterweise, "... wollen zwar sexy und raffiniert sein, aber nicht nuttenmäßig. So wie hier mit den Netzstrümpfen und den lackroten High-Heels. Zarte weiße Seidenstrümpfe und Seidenboxershorts wären der bessere Stil. War's das?" beendete ich meinen Kommentar und stand auf.

"Nein", sagte der Boß, "da ist noch was. Morgen ist die Präsentation, und wir überlegen noch, wer mit nach Frankfurt fliegt."

"Nachtigall, ick hör dir trapsen", rutschte es mir heraus.

"Tja, wie du schon sagst, Linda, ist diese Uhr ein Produkt für junge Frauen. Da sieht's vielleicht komisch aus, wenn wir dort als Männerclub auftauchen", meinte Tom.

"Und deshalb dachten wir an dich", sagte mein Boß.

Nun war ich aber doch leicht verdutzt: "Aber ich kenne das Konzept doch gar nicht richtig - und überhaupt, wollt ihr mich etwa als schweigende Galionsfigur mitnehmen?"

"Nein. Du präsentierst mit. Schließlich fliegen wir doch erst in

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