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Mad about the Medic von Rayne, Piper (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.04.2020
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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Mad about the Medic

Der Abschluss der Saving-Chicago-Serie von Erfolgsautorin Piper Rayne Luca Bianco ist ein Idiot. Er denkt, er wäre so charmant und sexy, während er in seiner Rettungssanitäteruniform herumläuft, durch die sich seine harten Muskeln abzeichnen. Weil er jeden Tag Leben rettet. Ich bin sicher, er glaubt, jede Frau auf der Welt würde töten für die Chance, mit ihm zusammen zu sein. Aber Männer wie Luca sind nur für eines gut: One-Night-Stands. Keine Verpflichtungen. Deshalb werde ich nicht mit Luca ausgehen, obwohl meine Freundinnen auf der Bachelor-Versteigerung für mich ein Date mit ihm gewonnen haben. Das denke ich zumindest. Bis Luca mir ein Angebot macht, das ich nicht abschlagen kann und ich einwillige, seine Verlobte zu spielen ... Von Piper Rayne sind bei Forever by Ullstein erschienen: The Bartender (San Francisco Hearts 1) The Boxer (San Francisco Hearts 2) The Banker (San Francisco Hearts 3) The One Best Man (Love and Order 1) The One Right Man (Love and Order 2) The One Real Man (Love and Order 3) Flirting with Fire (Saving Chicago 1) Crushing on the Cop (Saving Chicago 2) PIPER RAYNE ist das Pseudonym zweier USA Today Bestseller-Autorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 340
    Erscheinungsdatum: 06.04.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958184169
    Verlag: Forever
    Originaltitel: Engaged to the EMT
    Größe: 2673 kBytes
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Mad about the Medic

Kapitel 3

LUCA

Ich gehe mit Lauren Hunt zu einem Spiel der Hawks. Bei den meisten Frauen würde das nicht ziehen. Im Gegenteil. Sie würden nur nörgeln. Aber das Gute an Lauren ist, dass sie sich genauso für Sport und Wettkämpfe interessiert wie ich. Mit dem Hawks-Spiel will ich sie friedlich stimmen. So friedlich, dass sie meinen Heiratsantrag annehmen wird. Nicht, dass wir jemals vor den Altar treten würden oder so was.

"Bitte sehr." Ich strecke die Hand aus und bedeute ihr voranzugehen, um zu unseren Plätzen zu gelangen.

Letztendlich bin ich eben doch ein Gentleman.

Sie zieht die Augenbrauen zusammen, denn sie versucht herauszufinden, was ich vorhabe.

Für diejenigen, die es nicht wissen: Lauren Hunt und mir fällt es schwer, wie zivilisierte Menschen miteinander umzugehen. Ich habe keinen blassen Schimmer, was für ein Problem sie mit mir hat. Mein Problem mit ihr tut an dieser Stelle nichts zur Sache.

Wir nehmen auf den Sitzen Platz, die mir in dieser Saison zugeteilt wurden. Sind nicht gerade die Besten, aber auch nicht die, bei denen man eins auf die Nase bekommt.

Hey, ich bin kein Manager wie meine ganzen Cousins in NYC. Also habt gefälligst Nachsicht mit mir.

"Bier?", frage ich und hebe die Hand, um den Verkäufer auf der Treppe zu uns zu rufen.

Ist mir egal, ob Hunt eins will. Ich brauche mindestens zehn, um den Abend zu überstehen. Doch dann fällt mir ein, dass ich ja fahren muss, also muss ich mich an mein Limit halten. Verdammt.

"Gibst du mir eins aus?", fragt sie und schlägt die Beine übereinander.

Ich ignoriere das Zucken meines Schwanzes. Mein Körper kann den Fakt, dass sie tolle Beine hat, nicht leugnen, obwohl sie in schwarzen Jeans stecken.

Meine männliche Anatomie hat noch nicht kapiert, dass wir Hunt nur für eine Sache brauchen - und das beinhaltet nicht, dass sie uns Befriedigung verschaffen wird.

"Es ist ein Date." Schulterzuckend zücke ich einen Zwanziger, den die netten Menschen Chicagos durch die Reihe reichen, bis schließlich das Bier zurückkommt.

Tolle Stadt. Tolle Menschen .

Sie nippt an ihrem Bier und stellt es vor sich auf den Boden. Ihre Augen richten sich auf das Spielfeld. Ich werde nicht mit meinem Saisonticket prahlen, wie ich es sonst tun würde, denn ich brauche sie. Ich bin schlau genug, um zu wissen, dass sie angepisst sein wird, wenn ich zu arrogant rüberkomme. Und dann wird sie mir den klitzekleinen Gefallen abschlagen, um den ich sie bitten werde. Okay, vielleicht nicht klitzeklein, aber hey - ich sehe mich selbst eben gern als Hauptgewinn.

"Danke", murmelt sie.

Entweder sind die Amerikaner fetter geworden, oder sie haben die Sitze im United Center schmaler gemacht, denn wir sind uns viel zu nahe. Damit meine ich Arm an Arm. Ihr Parfum übertüncht den süßlichen Duft, der hier immer herrscht. Wieder meldet sich mein Schwanz. Er glaubt wohl, er könnte bestimmen, wie dieser Abend enden wird.

"Das ist das Mindeste, was ich tun kann. Deine Freundin hat bei der Auktion das höchste Gebot abgegeben."

"Warum druckst du es nicht auf eine Schärpe und hängst sie dir um wie ein preisgekröntes Schwein auf dem Markt?"

Ein Lachen steigt in mir auf - wie die Kohlensäure in meinem Bier, das mir aus dem Mund und zu Boden schwappt. Bei jeder anderen Frau wäre es mir wahrscheinlich peinlich gewesen.

"Hier, bitte." Die Frau neben mir zieht unter ihren Nachos eine Serviette hervor und reicht sie mir.

"Danke." Ich nicke, und sie lächelt. Sie ist mit einem Typen da, der sich aber lieber mit dem Typen neben sich unterhält. Wenn ich wollte, könnte ich ihm die heiße Blondine mit nur einem flirtenden Kommentar hinter seinem Rücken wegschnappen. Aber ich tue es nicht.

"Ähäm." Lauren zieht meine Aufmerksamkeit weg von der anderen Frau. Zurück zur Operation "Verlobte klarmachen".

Wahrscheinlich fragt ihr euch

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