text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Maybe this Christmas - Und dann war es so viel mehr von Snow, Jennifer (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.09.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Maybe this Christmas - Und dann war es so viel mehr

Wenn aus Freundschaft plötzlich mehr wird ... Emma Callaway ist schon lange in ihren besten Freund verliebt. Aber für Asher Westmore kommt seine Karriere an erster Stelle. Als der Eishockey-Star sich jedoch kurz vor Weihnachten schwer verletzt, sieht die Physiotherapeutin ihre Chance gekommen. Denn Asher kehrt das erste Mal seit Jahren für längere Zeit zurück nach Glenwood Falls und bittet sie, ihn wieder fit zu machen. Emma will ihm endlich ihre Gefühle gestehen, doch da erhält sie ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Und es führt sie fort aus Glenwood Falls und fort von Asher ... 'Humorvoll, bewegend und verführerisch - dieser Roman begeistert!' PUBLISHERS WEEKLY Abschlussband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force und Kelly Moran Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesromane und ist Mitglied der RWA, der Canadian Authors Association und der Film and Visual Arts Association in Edmonton. Sie hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht, und es werden noch jede Menge folgen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 317
    Erscheinungsdatum: 30.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736310391
    Verlag: LYX
    Serie: Colorado Ice 3
    Originaltitel: Maybe this Christmas
    Größe: 686 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Maybe this Christmas - Und dann war es so viel mehr

1

Asher Westmore hasste Überraschungen fast so sehr wie Partys. Was auch alle wissen müssten, die gerade aus ihren Verstecken aufgesprungen waren und "Herzlichen Glückwunsch" gerufen hatten. Er drehte sich zu seiner besten Freundin um.

Den rehäugigen Unschuldsblick kaufte man Emma Callaway nicht ab.

"Deshalb warst du so versessen darauf, hierherzukommen?", fragte Asher, nahm sein Baseballcap vom Kopf und schüttelte den Schnee davon ab, während er sich mit der anderen Hand durch das kurze braune Haar fuhr.

Ich hätte es wissen müssen, dachte er, strich sich die Haare zurück und setzte das Cap wieder auf. Emma hasste das Grumpy Stump - die einzige Kneipe in Glenwood Falls - fast so sehr wie er. Wenn nicht irgendwas im Busch gewesen wäre, hätte sie seinen Vorschlag für den heutigen Abend mit Sicherheit nicht abgelehnt.

"Wer wagt es schon, deiner Mom etwas abzuschlagen?", sagte sie mit zusammengebissenen Zähnen. "Setz einfach ein Lächeln auf und lass uns das Ganze so kurz und schmerzlos wie möglich hinter uns bringen." Sie selbst hatte bereits ein falsches Lächeln im Gesicht.

Für schmerzlos war es schon zu spät. Wegen der grellbunten Weihnachtsbeleuchtung überall in der Bar musste er blinzeln, während er die ganzen vertrauten Gesichter ringsum betrachtete. Anscheinend hatten sich sämtliche Bewohner der Stadt tapfer durch den ersten Schneesturm des Jahres gekämpft, um mit ihm zu feiern - und der eine oder andere war dabei hopplahopp kopfüber in eine Schneewehe geplumpst. Alle würden zumindest ein paar Minuten mit ihm verbringen wollen, denn er kam nur selten zurück in sein Heimatstädtchen. "Eine etwas verfrühte Feier", zischte er ihr zu, verzog den Mund aber unter all den Blicken und dem anhaltenden Applaus zu dem strahlendsten Lächeln, das er zustande brachte.

"Nur noch zwei Spiele, und du wirst in New Jersey von den Devils geehrt. Die Leute wollten daran teilhaben", sagte Emma, während seine Brüder mitsamt ihren jeweiligen Partnerinnen näher kamen.

"Hey, Mann", sagte sein ältester Bruder Ben und umarmte ihn als Erster.

In einen erstickenden Quetschgriff genommen, erwiderte Asher: "Du hättest mich warnen können."

"Wo bliebe denn da der Spaß?", fragte Ben, trat zurück und reichte ihm sein halb leeres Glas Bier. "Haben schon mal ohne dich angefangen." Er schlang einen Arm um seine Verlobte Olivia, die sich zurückhielt und ihm zur Begrüßung nur kurz zuwinkte.

Sie konnte er leiden. Zumindest gefiel es ihm, dass sie genauso viel Wert wie er darauf legte, den persönlichen Freiraum des anderen zu wahren.

"Ja, warum habt ihr so lange gebraucht?", wollte Abigail wissen, die Verlobte seines anderen Bruders Jackson. Sie trat auf ihn zu, um ihn ebenfalls zu umarmen.

Er wand sich vor Unbehagen. Er war kein großer Umarmer. Das sollte ihnen allen doch wohl inzwischen klar sein, verdammt.

Als sie ihn wieder losließ, bedachte sie Emma mit etwas, das wohl ein wissender Blick sein sollte.

Einen Scheiß wusste sie.

Anders als alle zu wissen glaubten, waren Emma und er kein Paar. Sie waren so schlau, etwas Perfektes nicht kaputt zu machen, indem sie vermieden, irgendwelche Gefühle und Verpflichtungen mit ins Spiel zu bringen.

"Die Straßenverhältnisse waren furchtbar", log Emma.

Er verbarg hinter vorgehaltener Hand ein Grinsen. Er war furchtbar gewesen. Er hatte sich geweigert, ihre Wohnung zu verlassen, und alles in seiner Macht Stehende versucht, um sie aus ihren Klamotten zu kriegen.

Okay, Abby hatte vielleicht doch so eine Ahnung. Oder zumindest lag sie nicht vollkommen falsch mit ihrer Vermutung, warum sie zu spät kamen.

"Die Straßenverhältnisse ... klar", sagte Abby augenzwinkernd. "Wisst ihr, eine Dreifachhochzeit nächstes Jahr wäre ein Riesenspaß."

Sein Mund w

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen