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Mein Doc - mein Lover? von Förster, Marc (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.09.2016
  • Verlag: Himmelstürmer Verlag
eBook (ePUB)
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Mein Doc - mein Lover?

Rattenscharf wird Kevin, wenn er an Micha denkt. Genauer, an Dr. Michael Bruckner, den neuen Doc im Krankenhaus. Auch der gutaussehende junge Arzt hat gleich ein Auge auf den dunkelhaarigen Krankenpfleger geworfen. Außerdem sucht er noch eine passende Unterkunft. Ein kleines Apartment, hoch oben in einem alten Schloss, kommt ihm da grad recht. Noch lieber ist ihm sein neuer Vermieter. Markus, Graf von Bromland, schaut dabei nicht unbedingt nach blauem Blut aus. Dass die alte Burganlage mehr als ein Geheimnis birgt, erfährt er erst später. Im Krankenhaus sind nicht nur die Schwestern scharf auf ihn. Kevin, der junge Krankenpfleger, verknallt sich in den Doc. Für den ist der Youngster zunächst nur ein Zeitvertreib, der nicht nur geil im Bett ist, sondern auch, trotz seiner 21 Jahre, auch was auf dem Kasten hat. Als Kevin den Doc abschreibt, hat der Feuer gefangen. Ein Strohfeuer? Als auch Kevin erneut Gefühle spürt, ist er für Micha nur Fun am Rande. Beide aber bewegt neben ihrem Gefühlschaos auch, welche Geheimnisse das alte Schloss, aber auch seine Bewohner bergen. Der junge Graf ist ihnen dabei zunächst nicht wirklich eine Hilfe. Im Gegenteil. Zunächst sorgt er bei Kevin für Eifersucht, dann bei Micha. Ein Verwirrspiel der Gefühle, nicht nur im Krankenhaus und bei der Suche nach den Geheimnissen der alten Burg ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 180
    Erscheinungsdatum: 20.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863615925
    Verlag: Himmelstürmer Verlag
    Serie: Junge Liebe Bd.81
    Größe: 741kBytes
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Mein Doc - mein Lover?

"Super Arbeit, Doc", lächelte Sascha nach der OP zu dem neuen Assistenzarzt rüber.

Beide standen sie beim Händewaschen nebeneinander. Der junge Doc lächelte zurück.

"Der Eingriff war doch nur eine Kleinigkeit. Gestern, das war schon heftiger. Aber dito. Gute Assistenz."

Michael betrachtete den jungen Krankenpfleger genauer. Six Pack und garantiert schwul.

Sympathisch.

"Ich bin Michael. Den Doc kannst du dir sparen, okay?"

"Gern. Sascha."

Der smarte Krankenpfleger bedachte den jungen Doc mit einem noch breiteren Lächeln. Sein Blick blieb, als der junge Arzt seine OP Klamotten in eine Tonne warf und eine moderne Jeans aus einem Spint holte.

Aufgrund der vielen Arbeit in den letzten Wochen hatte Michael ewig keinen Sex mehr gehabt. Außerdem turnte ihn die ganze Situation plötzlich an. Seit dem Ende seiner letzten Beziehung hatte er das nicht mehr erlebt. Außerdem schien der Typ ihn zu mögen.

"Feierabend", streifte Sascha sich da ein verwaschenes Shirt über. Dazu trug auch der Krankenpfleger enge Jeans und rote Adidas Turnschuhe.

Michael tippte ihn auf Mitte Zwanzig und lud ihn spontan auf ein Bier ein.

"Gerne. Aber erst muss ich kurz nach Hause. Gustaf Adolf Straße."

"Kein Problem. Mein Auto steht auf dem Parkplatz. Dann ziehen wir von dir aus weiter."

Sascha grinste.

"Okay, so machen wir es. Doc, ich bin soweit."

Fünf Minuten später fuhren sie die Oberbilker Allee runter. Schnell war der Fernsehturm zu sehen. Am Landtag vorbei, fanden sie dann genau vor Saschas riesigem Mietshaus einen Parkplatz.

"Super. Sonst ist hier selten eine Parklücke. Michael, magst du noch einen Espresso vorab?"

"Why not? Nötig hätte ich echt einen. Fünf OPs."

Michael schnappte nach seiner schwarzen Lederjacke, eh sie gemeinsam durchs Treppenhaus in den dritten Stock marschierten.

"Sorry, kein Aufzug", entschuldigte Sascha sich dabei.

Michael lachte, um dem Krankenpfleger dabei intensiv auf den Hintern zu schauen.

"Ist gut für die Pomuskulatur. Also kein Grund, um sich zu entschuldigen."

Dabei fiel ihm auf, dass Sascha einen verdammt scharfen Hintern besaß. Was ganz sicher nicht nur an der engen Löcherjeans lag.

"Mach es dir bequem, Kaffee kommt sofort", führte Sascha seinen Doc dann in ein hell eingerichtetes Wohnzimmer.

Leicht chaotisch, dachte Michael, um sich dann auf ein altes, braunes Ledersofa zu hocken.

Okay, bei mir sieht es auch nicht viel besser aus, überlegte er dabei.

Bereits nach einer Minute war Sascha wieder da. Binnen Sekunden standen Kaffeetassen auf dem Tisch, die er dann füllte.

"Jetzt haben wir richtig Feierabend", prostete der Krankenpfleger seinem neuen Kumpel zu.

"Und für dich Wochenende. Oder?"

"Ja. Hast du Bereitschaft?"

"Nein. Auch Wochenende. Also lass uns was starten. Okay?"

"Altstadt?"

"Mir gleich. Wir werden schon eine Kneipe für ein, zwei Bier finden."

Sie landeten dann im Seitensprung. Einer in Düsseldorf angesagten Gay Kneipe. Praktisch, da sie auch zu Fuß bis dort konnten. Beim zweiten Alt beschloss der Doc, sein Auto stehen zu lassen. Wenn sie nicht eh in Saschas Bett landen würden.

Oder in irgendeinem anderen Bett. Wobei es an dem Abend nicht einen gescheiten Kerl in dem ganzen Laden gab. Abgesehen von Sascha natürlich.

Der Doc grübelte kurz. Bisher hatte er sich ja immer an die Regel gehalten, keinen Sex mit Kollegen zu machen. Aber verdammt, der Krankenpfleger reizte ihn. Vielleicht auch für mehr als nur eine Nacht.

Saschas V-förmiger T-Shirt Ausschnitt zeigte viel nackte Haut. Sein Body wirkte sportlich, durchtrainiert, was der Krankenpfleger sicher auch war. Saschas Blick zeigte, auch er schien mehr zu wollen. Das Kribbeln zwischen den beiden wurde stärker.

Von Sekunde zu Sekunde wuchs ihr Verlangen, sich zu berühren. F

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