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Meine Chefin, die Schlampe Erotischer Roman von Fields, Shayla K. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.01.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Meine Chefin, die Schlampe

Heißer Sex am Arbeitsplatz: der Erotikroman 'Meine Chefin, die Schlampe' von Shayla K. Fields jetzt als eBook bei venusbooks. Sie ist schön, sie ist erfolgreich - und sie ist extrem geil: Tessa, die Chefin eines IT-Unternehmens, genießt ihre Macht in vollen Zügen. Zur Befriedigung ihrer triebhaften Bedürfnisse nimmt sie sich rücksichtlos, was sie braucht: Ein harter Fick im Konferenzraum, ein Blow-Job im Fahrstuhl oder ein Quickie mit dem Praktikanten - Tessa lässt nichts anbrennen und verschont niemanden. Nur einer kann es mit ihrem Heißhunger aufnehmen: Daniel, der Auszubildende. Und der weiß genau, wie er dem versauten Frauenzimmer zeigen kann, wo es langgeht ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Meine Chefin, die Schlampe' von Shayla K. Fields. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

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Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 171
    Erscheinungsdatum: 25.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958852105
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1049kBytes
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Meine Chefin, die Schlampe

Kapitel 2

"Ich will sie doch nur mal lecker vögeln, weißt du. Ohne dass sie mich gleich auffrisst und so rumkommandiert", sagte Daniel. "Ich kam mir vor wie ihr Spielzeug, das war echt kein gutes Gefühl. Und wie sie mit meinem Schw..."

Bianca hustete.

Lange, laut und ausführlich. Was nicht an dem Grill-Sandwich lag, das sie sich für die Mittagspause gekauft hatte. Sie wollte nur, dass Daniel endlich die Klappe hielt.

Seit einer Viertelstunde hörte sie sich in allen klebrigen Details an, was er an diesem Morgen im Büro seiner Chefin erlebt hatte.

Auch wenn zwischen ihnen die tabulose Kommunikation normal war, dieses Thema stellte eine Ausnahme dar. Es nervte Bianca. Ja, Daniel war ihr bester Freund, sie waren Kumpelfreunde, die sich gegenseitig alles anvertrauen konnten. Bevor Daniel in die Firma kam, war Bianca die einzige Auszubildende gewesen. Nun war sie im zweiten Lehrjahr und Steinhardt IT hatte mit Daniel einen weiteren Lehrling eingestellt. Und welche ein Glück, in Biancas Abteilung. Man hatte sie sogar in ein eigenes Büro gesetzt, das sie sich nur stundenweise mit zwei freiberuflichen Programmierern teilten. Die übrige Zeit waren sie ungestört.

Vom ersten Tag an verbrachten sie fast jede Mittagspause zusammen, redeten über Gott und die Welt, besuchten am Wochenende Konzerte, halfen sich bei den Zwischenprüfungen der Berufsschule und teilten sich im Urlaub ein Pensionszimmer am holländischen Strand, wo sie beide einen Surfkurs besuchten. Sie waren beste Freunde. Und trotzdem.

Bianca ahnte, dass sie sich etwas vormachte. Ganz langsam, übertönt vom Trubel in Firma und Berufsschule war in den letzten Wochen etwas entstanden, das über freundschaftliche Zuneigung hinausging. Sie wusste, sie war dabei, sich in Daniel zu verlieben. Nicht mit Schmetterlingen im Bauch und dem ganzen Kribbelgedöhns, so wie bei ihren bisherigen Freunden. Es war ein ruhigeres, tieferes Gefühl. Und es war neu. Daniel war der erste, bei dem sie es spürte. Dummerweise schien er nichts dergleichen für sie zu empfinden, sonst wäre es ihm wohl kaum möglich gewesen, sich in einen Büro-Quickie mit der Steinhardt zu stürzen. Oder?

"Soso, die Steinhardt war dir also zu dominant." Sie versuchte, möglichst gelangweilt zu klingen und schüttelte sich die braunen Locken aus dem Gesicht. "Und weiter? Was ist dein Problem?"

"Ich mag's lieber eine Nummer sanfter", gestand Daniel. "Und ganz so passiv bin ich eigentlich auch nicht. Die ist so derbe rangegangen, als sei sie der Kerl und ich das Weibchen!"

"Warum hast du dann mitgemacht?"

"Warum wohl? Guck sie dir doch an!"

"Ja, ich weiß, der fleischgewordene Männertraum und das legendäre Blasmündchen, bla, bla, bla, ich kann's nicht mehr hören", motzte Bianca. "Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Es hat dich keiner gezwungen, oder?" Missmutig trank sie von ihrem Wasser.

"Naja, gezwungen nicht, aber ..."

"Aber? Hat sie dich vergewaltigt?"

"Nein, natürlich nicht. Obwohl, irgendwie schon ..."

Nun lachte Bianca herzhaft.

"Daniel, du schaffst mich. Du willst mir ernsthaft erzählen, dass sie dich überrumpelt hat? Und du armes hilfloses Wesen musstest gegen deinen Willen in ihren schwanzverschlingenden Busen ejakulieren? So ein Pech aber auch. War bestimmt ganz schrecklich für dich."

"Ach menno", muffte Daniel. "Wenn du es so sagst, klingt's wie eine Comedy-Nummer! Außerdem kann mich das in Schwierigkeiten bringen. Die ist unsere Chefin. Wenn ich nein gesagt hätte, dann wäre sie womöglich beleidigt gewesen und hätte mir Stress gemacht!"

"Hattest du Spaß?"

"Klar."

"Dann mecker nicht. Du weißt doch, wie sie ist."

"Nein, wie denn?", fragte Daniel. Bianca zog ungläubig die Augenbrauen hoch.

"Du verscheißerst mich, oder?"

"Keinen Schimmer, was du meinst."

"Ehrlich nicht?" Bianca konnte es kaum glauben. "Das weiß doch jeder in der Firma. Die Frau

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