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Nachts ist er nicht mein Boss von Harroway, JC (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.09.2019
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Nachts ist er nicht mein Boss

Einmal mit einem Fremden Sex haben ... Das hat sich Essie Newbold fest vorgenommen, und als sie einen attraktiven amerikanischen Touristen trifft, macht sie ihren Plan wahr! Mit Ash bekommt sie sogar noch mehr, als sie sich gewünscht hat: Einfühlsam zeigt er ihr, was sie ein Leben lang vermisst hat. Alles könnte perfekt sein. Doch Ash Jacob ist nicht der Fremde, für den Essie ihn hält, sondern der älteste Freund ihres Bruders - und außerdem Essies neuer Boss!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 06.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733738488
    Verlag: CORA Verlag
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Nachts ist er nicht mein Boss

1. KAPITEL

Wenn ihm irgendein Ort jetzt Halt geben konnte, dann dieser - weit weg von den Trümmern seines Lebens, die er in New York zurückgelassen hatte. Ash Jacob schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Zwitschern der Vögel und das entfernte Rauschen des Londoner Verkehrs.

"Verdammt!"

Der ungestüme Ausruf riss ihn aus seinen Gedanken. Er schien nicht der Einzige zu sein, der einen schlechten Tag hatte. Er spürte, dass sich die Holzbretter der Bank in seine müden Muskeln drückten - gestern hatte er zwölf Stunden im Flugzeug verbracht, größtenteils zusammengekauert, trotz Erste-Klasse-Ticket.

"Verfluchtes Mistding."

Er musste grinsen. Seine Stimmung hellte sich auf.

Nicht weit von seinem abgelegenen Plätzchen im St. James's Park entfernt stand sie. Sie trug ein geblümtes, kurzes Kleid, das ihre schönen, nackten Beine betonte. In ihrem goldfarbenen Haar blitzten rotbraune Strähnen auf, sodass ihr langer Pferdeschwanz im richtigen Licht feuerrot strahlte. Der kleine Jeansrucksack, der über ihrer Schulter hing, ließ sie jünger wirken - ohne hätte er sie auf Mitte zwanzig geschätzt.

War sie Studentin? Eine Touristin?

Sie tippte auf den Bildschirm ihres Smartphones, als könnte sie es durch Hartnäckigkeit wieder zum Laufen bringen.

Ash war fasziniert und spürte in sich Lust erwachen. Ihr eigenartiger englischer Akzent machte ihm bewusst, wie weit New York entfernt war. Zwar hatten die Frauen in seinem exklusiven, wohlhabenden Umfeld einen Glanz und eine Selbstsicherheit, die ihr zu fehlen schienen. Jedoch zeigte die Wirkung ihres aufregenden Dekolletés und ihres zarten Profils auf seine durch den Jetlag verwirrte Libido, dass sein Interesse am anderen Geschlecht in diesem Fall sogar noch größer war.

Seine Jeans wurde im Schritt hauteng. Die Schöne ließ die Hand sinken, in der sie das Smartphone hielt und sah sich im Park um.

Er schloss schnell wieder die Augen. Er war nach London gekommen, um mit seinem ältesten Freund an einem geschäftlichen Projekt zu arbeiten, nicht, um eine englische Lady zu retten, egal wie lang ihre Beine oder wie kurvig ihr Hintern war. Und viel wichtiger, er war hergekommen, um wieder die Kontrolle über sein Leben zurückzuerlangen - so schnell wie irgend möglich.

"Ähm, Entschuldigung ..."

Verdammt.

Sie hatte ihren hinreißenden Hintern tatsächlich auf ihn zu bewegt. Sie musste ihn meinen. Ash verlangsamte den Atem. Vielleicht würde sie ihn in Ruhe lassen, wenn sie glaubte, dass er schlief, und jemand anderes wegen ihres Technikproblems ansprechen.

Er hörte ein verlegenes Kichern.

Genau vor ihm.

Ihr leichter, blumiger Duft stieg ihm in die Nase.

Seine Libido nahm noch mehr Fahrt auf. Mann, was würde er dafür geben, diese Kurven im Bikini ausgestreckt auf einer Liege am Pool seines Ferienhauses in den Hamptons zu sehen.

Ihr sanftes Räuspern vernebelte ihm die Sinne. Mit ihrer tollen Figur verkörperte sie genau seinen Typ. Unter anderen Umständen hätte er ohne zu zögern seinen Charme eingesetzt, herausgefunden, ob sie zwanglosem Sex nicht abgeneigt war, und dann den Nachmittag zwischen ihren langen Beinen verbracht.

Doch Frauen standen erst einmal nicht auf seiner Agenda.

Schon einmal hatte eine schöne Frau mit ihm gespielt. Die große Wunde, die sie ihm damals zugefügt hatte, war erst vor Kurzem auf demütigende Weise in aller Öffentlichkeit wieder aufgerissen worden, was der Hauptgrund für seine überstürzte Flucht aus New York gewesen war.

Und außerdem: Wer sprach mitten in einem Park Fremde an? Sein Auftreten heute war ziemlich leger, verglichen mit den maßgeschneiderten Anzügen, die er für gewöhnlich trug. Er hatte nur schnell dem Hotelzimmer entfliehen wollen, das er für die ersten Tage in London gebucht hatte, bis das Jacob-Holdings-Apartment bereit sein würde. Etwas frische Luft schnappen, u

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