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Nikki & Damien (Stark Novella 1-3) Dich befreien - Dir gehören - Dir vertrauen von Kenner, J. (eBook)

  • Verlag: Diana Verlag
eBook (ePUB)
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Nikki & Damien (Stark Novella 1-3)

Die Vorfreude auf ihre Hochzeit und Flitterwochen entfacht in Nikki und Damien unbändige Leidenschaft. Sie lassen sich vollkommen fallen und sind berauscht von ihren Gefühlen. Doch dann kommt der Tag, der der schönste ihres Lebens werden soll - und mit ihm die Katastrophe. All die Ängste und Unsicherheiten sind wieder da. Und plötzlich wissen sie nicht mehr, ob ihre Liebe auch diese Probe bestehen kann ... Dieser Sammelband enthält die Stark Novellas "Dich befreien", "Dir gehören" und "Dir vertrauen". Erfahren Sie Nikkis und Damiens ganze Geschichte in den Stark-Romanen "Dir verfallen", "Dir ergeben", "Dich erfüllen" und "Dich lieben". Die New-York-Times- und SPIEGEL-Bestsellerautorin J. KENNER arbeitete als Anwältin, bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Ihre Bücher haben sich weltweit mehr als 3 Millionen Mal verkauft und erscheinen in über 20 Sprachen. J. Kenner lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Texas, USA.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 368
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641191955
    Verlag: Diana Verlag
    Originaltitel: Take Me - Have Me - Play My Game
    Größe: 1738 kBytes
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Nikki & Damien (Stark Novella 1-3)

Kapitel 2

Ich wache in Damiens Armen auf, bin ganz heiser von meinem Schrei. Schluchzend schmiege ich das Gesicht an seine nackte Brust. Mein Atem geht stoßweise.

Damiens Hände streicheln meine Schultern, fest und tröstend, besitzergreifend, aber auch beschützend. Er sagt meinen Namen: "Nikki, Nikki, pssst! Alles ist gut, mein Schatz, alles ist gut!" Doch ich bekomme nur mit, dass ich in Sicherheit bin und geliebt werde.

Dass ich ihm gehöre.

Meine Tränen versiegen, und ich hole tief Luft, konzentriere mich auf seine Berührungen, auf seine Stimme. Auf seinen erotischen, männlichen Duft.

Ich lenke die Aufmerksamkeit auf alles, was ihn ausmacht, was ihm die Kraft gibt, mich zu beruhigen und meine Dämonen in die Flucht zu schlagen. Er ist wunderbar, aber das größte Wunder ist, dass er mir gehört.

Ich schlage die Augen auf, lehne mich zurück und hebe den Kopf. Obwohl ich ihn gerade erst aus dem Schlaf gerissen habe, sieht er fantastisch aus. Ich sauge seinen Anblick förmlich in mich auf, und meine Seelenqualen sind vergessen. Es verschlägt mir den Atem, als ich ihm in die Augen sehe, in diese magischen, verschiedenfarbigen Augen, in denen so viel zu sehen ist: Leidenschaft, Besorgnis, Entschlossenheit - aber vor allem Liebe.

"Damien", flüstere ich und werde mit dem Anflug eines Lächelns belohnt.

"Da bist du ja wieder." Sanft fährt er mir über die Wange, streicht mir das Haar aus dem Gesicht. "Willst du darüber reden?"

Ich schüttle den Kopf, doch gleichzeitig entweicht mir ein einziges Wort: "Blut."

Sofort erkenne ich die Besorgnis in seinem Blick.

"Das war nur ein Traum", erkläre ich. Aber so richtig glauben kann ich es immer noch nicht.

"Das war kein Traum", verbessert er mich. "Sondern ein Albtraum. Und zwar nicht der erste."

"Nein", muss ich zugeben. Anfangs waren es nicht mal richtige Albträume, sondern nur ein ungutes Gefühl beim Aufwachen. In letzter Zeit bin ich immer öfter nachts hochgeschreckt, nass geschwitzt und mit rasendem Herzklopfen. Doch das war der erste Traum, in dem Blut vorkam.

Ich richte mich auf, ziehe mir die Decke bis unters Kinn, als könnte sie mich vor meinen Albträumen beschützen. Ich verschränke meine Finger mit seinen, und unsere Beine berühren sich. Ich möchte nicht über diese Träume nachdenken, aber wenn ich es doch tue, brauche ich Damiens Berührung, die mir Halt gibt.

"Hast du dich geritzt?"

Ich schüttle den Kopf. "Nein, das heißt doch. Irgendwann vorher. Da waren keine Narben an meinen Beinen, sondern Wunden. Offene Wunden und überall Blut, ich ..."

Er bringt mich mit einem Kuss zum Schweigen, der so intensiv und fordernd ist, dass ich meine Angst vollkommen vergesse. Stattdessen empfinde ich ein so loderndes Verlangen, dass alles andere auslöscht, alles niederbrennt, was unser gemeinsames Leben bedroht - seien es nun die Gespenster der Vergangenheit oder meine Zukunftsängste.

Meine Zukunftsängste?

Als ich über diese Worte nachdenke, merke ich verblüfft, dass das die Wahrheit ist. Seltsam, denn ich habe keinerlei Angst davor, Mrs. Stark zu werden - im Gegenteil! Wenn mich etwas kein bisschen schreckt, dann der Gedanke, Damiens Frau zu werden. Ich bin dafür bestimmt, das wird mir immer wieder bewusst, wenn ich in seinen Armen liege.

Geht es etwa darum, dass ich Angst habe, etwas könnte dazwischenkommen?

Damiens Daumen fährt zärtlich über meine Unterlippe, und ich sehe das wissende Leuchten in seinen Augen. "Los, erzähl schon!", fordert er mich mit einer Stimme auf, die keinen Widerspruch duldet.

"Vielleicht sind das Vorzeichen", flüstere ich. "Die Träume, meine ich." Das hört sich dumm an, muss aber ausgesprochen werden, denn ich will meine Ängste nicht für mich behalten. Schließlich weiß ich ganz sicher, dass Damien sie mir nehmen kann.

"Vorzeichen?", wiederholt er. "Du meinst, so was w

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